Märkte

Deutsche Telekom – Mehr als eine Telefongesellschaft

Die immer wichtiger werdende Tochter T-Mobile US liefert in einem wettbewerbsintensiven Umfeld dynamisch wachsende Ergebnisbeiträge und bleibt stärkste Antriebsfeder im Telekom-Konzern. Der Heimatmarkt und das Geschäft in Europa haben sich zuletzt mehr als stabilisiert. Verkündete Wachstumsziele sind überdurchschnittlich und realistisch. Die aktionärsfreundlichen Ausschüttungen im Konzern geben der Kursentwicklung weiteren Rückenwind. Die T-Aktie bleibt erste Wahl unter den europäischen Telcos.

Mit über 270 Millionen Mobilfunkkunden, mehr als 25 Millionen Festnetz- bzw. 22 Millionen Breitbandanschlüssen ist die Deutsche Telekom eines der führenden integrierten Dienstleistungsunternehmen in der Telekommunikations- und Informationstechnologiebranche weltweit. Der Konzern bietet Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Festnetz/Breitband, Mobilfunk, Internet, Internet-TV und Vernetzung von Alltagsgegenständen (»Smarthome«) für Privatkunden sowie Lösungen der Informations- und Kommunikationstechnik für Groß- und Geschäftskunden an. Die Deutsche Telekom ist dabei stark fokussiert auf Europa und den US-amerikanischen Markt. Die Deutsche Telekom hat sich von einer klassischen Telefongesellschaft hin zu einer breit aufgestellten Servicegesellschaft entwickelt. Das Kerngeschäft, also der Be- und Vertrieb von Netzen und Anschlüssen, bildet dabei weiterhin die Basis.

Verschärfter Wettbewerb um Mobilfunkkunden im Niedrigpreissegment
Der Wettbewerb um Kunden bei niedrigpreisigen Mobilfunkverträgen nimmt auf dem Heimatmarkt wieder an Schärfe zu. Telefónica Deutschland (O2), Vodafone und United Internet (1&1) bleiben hier die wichtigsten Wettbewerber. Gerade in diesem Segment gelingt es dem Bonner Unternehmen bislang, mit der Untermarke »Congstar« gegenzuhalten. Viel wichtiger sind jedoch die Verträge im (margenstärkeren) Premiumsegment. Auch hier kann sich die Deutsche Telekom weiterhin erfolgreich behaupten. In den vergangenen Quartalen bestätigte sie den operativen Aufwärtstrend des deutschen Mobilfunkgeschäfts.

Der Zusammenschluss mit Sprint ist Geschichte – M&A-Transaktionen in Deutschland und Europa könnten bald folgen
T-Mobile US hat im Jahr 2020 die Fusion mit dem amerikanischen Wettbewerber Sprint juristisch vollzogen und abgeschlossen. Das Zusammengehen formte ein Unternehmen mit zu diesem Zeitpunkt 80.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von rund 70 Milliarden US-Dollar. Der gemeinsame Markenauftritt wurde dabei sofort in die Wege geleitet und die Integration des vorherigen Wettbewerbers ist inzwischen weitestgehend erfolgreich abgeschlossen. Synergien in Milliardenhöhe konnten seitdem realisiert werden. Die neue T-Mobile US konnte ihre Position als Preisführer mit guter Netzqualität bei Mobilfunkverträgen in den USA dabei deutlich festigen. Das in den vergangenen Jahren auf starkes Wachstum ausgerichtete Unternehmen rückte noch näher an die Platzhirsche AT&T und Verizon heran. Das US-Geschäft ist außerdem zur zentralen Ertragssäule des gesamten Konzerns geworden.

Der langjährige Telekom-Chef Timotheus Höttges richtete im Anschluss an die gestärkte Neuaufstellung in den USA seinen Blick nun noch mehr nach vorne. Nicht nur er rechnet mit einer – spätestens mittelfristig – anstehenden Konsolidierung der fragmentierten Branche in Europa und sieht die Deutsche Telekom für eine aktive Rolle bei den möglicherweise anstehenden M&A-Transaktionen gut gerüstet.

Das Management
Geleitet wird der Konzern vom langjährigen Vorstandsvorsitzenden Timotheus Höttges (CEO seit 2014) und dem CFO Christian P. Illek. Illek ist seit 2019 für die Finanzen zuständig, zuvor war er unter anderem Geschäftsführer bei Microsoft Deutschland. Die wichtige US-Tochtergesellschaft steht unter der Leitung von Srini Gopalan.

Medienbericht über den potenziellen Einstieg von Amazon in das Mobilfunkgeschäft sorgte für Verunsicherung
Spekulationen über den möglichen Einstieg von Amazon in das amerikanische Mobilfunkgeschäft sorgen immer wieder für erhebliche Unsicherheit im Sektor. Bloomberg hatte bereits im Sommer 2023 berichtet, Amazon sei mit mehreren der vier US-Mobilfunkanbieter (AT&T, Verizon, T-Mobile US und dem Satelliten-TV-Betreiber Dish Network) in Verhandlungen, um künftig Prime-Kunden Mobilfunkverträge (bzw. »Wireless-Dienste«) entweder kostenlos oder für maximal 10 US-Dollar im Monat anbieten zu können. Das löste Besorgnis aus, der milliardenschwere und bereits hart umkämpfte US-Mobilfunkmarkt könne vor grundlegenden Veränderungen stehen.

Die Schockwellen erreichten auch die internationalen Telekomanbieter, allen voran die Muttergesellschaft von T-Mobile US, die Deutsche Telekom. Zwar dementierten die Betreiber AT&T, Verizon und T-Mobile US, in Gesprächen mit Amazon zu sein, und auch Amazon äußerte sich zurückhaltend und vermeldete, »derzeit keine Pläne« zu haben, Mobilfunkdienste anzubieten. Dennoch ist es vorstellbar, dass zumindest der Anbieter Dish unter bestimmten Voraussetzungen Mobilfunkkapazitäten weitervermarkten könnte. Für Amazon wäre ein günstiges Mobilfunkangebot für Prime-Kunden sehr wahrscheinlich, vor allem ein attraktives Kundenbindungsinstrument. Die Gefahr eines möglichen preis-disruptiven Markteintritts von Amazon als »Reseller« bleibt somit insbesondere auf dem US-Markt bestehen, für die anders strukturierten europäischen Märkte gibt es (noch) geringe Bedenken.

Internationales KI-Joint-Venture
Die Deutsche Telekom widmet sich verstärkt dem Thema Künstliche Intelligenz und setzt hierfür ein Joint Venture (JV) mit prominenten internationalen Unternehmen auf. Mit dabei sind e& (Saudi-Arabien), SK Telekom (Südkorea), SingTel (Singapur) und Softbank (Japan). Das Gründungstreffen der »Global Telco AI Alliance« (GTAA) fand nun auf dem Mobile World Congress in Barcelona statt. Im Fokus werden der Aufbau und die Entwicklung digitaler bzw. KI-unterstützter Assistenten für Telco-Kundenserviceleistungen auf Basis von Sprachmodellen (Large Language Models/LLM) stehen, um Kundendialoge mit digitalen Assistenten und Chatbots weiterentwickeln zu können. Ziel ist es auch, die Plattform bzw. den Chatbot »Frag Magenta« mit über 100.000 Kundenanfragen weiter zu verbessern. Das Joint Venture soll außerdem innovative KI-Anwendungen bereitstellen, die auf die Bedürfnisse der daran teilnehmenden Unternehmen auf ihren jeweiligen Märkten zugeschnitten sein sollen.

M&A in den USA – hohe Synergieeffekte
T-Mobile US hat 2024 von Telephone & Data Systems (TDS) wie erwartet die Mobilfunkaktivitäten von US Cellular für insgesamt 4,4 Milliarden US-Dollar erworben. Der Zukauf umfasste das Kundengeschäft, den Filialbetrieb und selektive Mobilfunkfrequenzen von US Cellular. Damit sicherte sich die US-Tochter gleichzeitig auch einen besseren Zugang zu den Funktürmen der amerikanischen Konkurrenzunternehmen. Vor allem im ländlichen Raum sollen künftig Kunden von der verbesserten Netzabdeckung profitieren. Im Nachgang der Integration, die inzwischen abgeschlossen wurde, werden (insbesondere Kosten-)Synergien in der Größenordnung von 1 Milliarde US-Dollar erwartet. Da gleichzeitig auch Verbindlichkeiten in der Größenordnung von rund 2 Milliarden US-Dollar übernommen wurden, fiel das Transaktionsvolumen höher aus als zunächst angenommen.

T-Mobile US baut mit Joint Ventures das Glasfasergeschäft noch mehr aus
Die US-Tochter hat auch angekündigt, für weitere 4,9 Milliarden US-Dollar 50 Prozent der Anteile an Metronet zu akquirieren. Als Partner steht der Investor KKR bereit, mit dem ein Gemeinschaftsunternehmen aufgesetzt wird, das den US-Anbieter von Glasfaseranschlüssen Metronet, inklusive der vorhandenen Kundenbasis (derzeit bis zu 2 Millionen, später geplant ca. 6,5 Millionen private »Fibre«-Hausanschlüsse) komplett übernehmen will. Die Transaktion passt ebenfalls zur angekündigten Akquisitionsstrategie von T-Mobile US, den »Footprint« im amerikanischen Glasfasergeschäft massiv ausbauen zu wollen. Liquidität ist im Unternehmen ausreichend vorhanden. Im ersten Jahr nach erfolgreichem Abschluss könnten die neuen Kunden T-Mobile US rund 200 Millionen US-Dollar zusätzliches operatives Ergebnis bescheren.

Zuvor konnte das Unternehmen bereits den Start eines anderen Joint Ventures ankündigen. Zusammen mit dem EQT-Infrastructure-Fonds wird eine Partnerschaft aufgesetzt, um den Glasfaserausbau auch mit der Plattform Lumos voranzutreiben. Zunächst werden 320.000 Haushalte mit schnellem Internet versorgt. Bis Ende 2028 sollen sogar 3,5 Millionen private Anschlüsse aufgesetzt werden. T-Mobile US investiert zunächst 950 Millionen US-Dollar in den hälftigen Anteil des Joint Ventures. Später sind weitere 500 Millionen US-Dollar an Investitionen eingeplant.

Neue Mittelfristziele gab es auf dem letzten Kapitalmarkttag
Die Deutsche Telekom stellte auf ihrem Kapitalmarkttag neue Finanzziele bis 2027 vor. Für den Konzernumsatz kündigte sie an, dass er um rund 4 Prozent p.a. gegenüber dem Vorjahr ansteigen dürfte, was zu einer jährlichen Steigerung des bereinigten EBITDA AL (nach Leasing) um 4 bis 6 Prozent führen soll. Für 2027 wird ein Free Cashflow AL von rund 21 Milliarden Euro erwartet. Die Dividendenausschüttung bleibt unverändert bei 40 bis 60 Prozent des bereinigten Ergebnisses je Aktie, das bis 2027 auf etwa 2,50 Euro steigen soll.

Grafik 1: Wertentwicklung Deutsche Telekom

Wachstumstreiber sind neben Marktanteilsgewinnen auch der verstärkte Einsatz von KI-Anwendungen, beispielsweise in der Kundenbetreuung durch automatisierte Identifizierung von Kunden und deren Themen sowie bei der Dokumentation von Gesprächen. Die Tochter T-Mobile US hatte zuvor auf ihrem Kapitalmarkttag bereits Ziele für 2027 veröffentlicht, die der Kapitalmarkt positiv goutierte. Vor diesem Hintergrund nahm der Markt auch die soliden Zielsetzungen des Konzerns bis 2027 auf, die leicht über der Erwartung lagen. Effizienzverbesserungen, unter anderem durch KI, eine höhere Durchdringung des Kundenpotenzials (Privat- und Geschäftskunden) und Marktanteilsgewinne gelten als Kerntreiber des operativen Wachstums.

SoftBank zieht sich weiter bei T-Mobile US zurück
Die japanische SoftBank, der zweitgrößte Aktionär bei der Deutsche Telekom-Tochter T-Mobile US, hat sich Anfang Juni 2025 im Rahmen eines beschleunigten Platzierungsverfahrens von weiteren 21,5 Millionen T-Mobile-Aktien getrennt (1,9 Prozent) und damit 4,8 Milliarden US-Dollar erlöst (zum Preis je Aktie von 224,00 US-Dollar). Bereits im Februar hatte sie ein Paket veräußert, nun verfügt SoftBank bei T-Mobile US lediglich noch über eine Beteiligung in der Größenordnung von 5,6 Prozent. Die Transaktion kam nicht ganz unerwartet und bestätigt die vorhandene Aktionärsstruktur mit dem Mehrheits- und Großaktionär Deutsche Telekom. Das Bonner Unternehmen nimmt zwar zurzeit am Aktienrückkaufprogramm von T-Mobile US teil, bleibt aber mit einer Beteiligung von über 50 Prozent der bestimmende Aktionär.

Auf Planspiele für eine internationale Fusion mit T-Mobile US reagiert der Markt verhalten
Einer Bloomberg-Meldung zufolge erwägt die Deutsche Telekom eine Fusion mit T-Mobile US (derzeitige Beteiligung ca. 53 Prozent). Demnach gibt es interne Planspiele bezüglich der Gründung einer neuen kontrollierenden Holdinggesellschaft, die später ein Übernahmeangebot für die Aktien sowohl der Deutschen Telekom als auch von T-Mobile US abgeben würde. Ein kombiniertes Unternehmen könnte anschließend eine Börsennotierung in den USA und/oder an einer großen europäischen Börse anstreben. Die Holding käme auf Basis der momentanen Bewertungen auf eine Marktkapitalisierung von weit über 250 Milliarden US-Dollar. Die Deutsche Telekom müsste allerdings die hohe milliardenschwere Verschuldung von T-Mobile US mit konsolidieren. Analysten sehen – den ersten Berechnungen nach – den »Enterprise Value«, also einen möglichen Unternehmenswert, in einer Größenordnung von ca. 400 Milliarden US-Dollar. Es entstünde so die größte Telekommunikationsgesellschaft der Welt.

Die Gespräche sollen sich noch in einem sehr frühen Stadium befinden, wobei die komplexe Transaktion insgesamt vor hohen zu überwindenden Hürden und auch deutlichem Widerstand stehen dürfte. Es bedarf in diesem Fall der politischen Unterstützung auf beiden Seiten des Atlantiks, um möglicherweise am Ende einen internationalen Champion kreieren zu können. Neben denkbaren, im Konzern zu hebenden Synergieeffekten, dürfte die Reduzierung des Holding-Bewertungsabschlags bei der Telekom-Aktie eines der Hauptargumente für eine solche Transaktion sein. Im Rahmen einer ersten Marktreaktion reagierten die betroffenen Aktien negativ auf die Nachricht. Auf jeden Fall dürfte die kurzfristige Volatilität in beiden Werten spürbar ansteigen.

Solides Schlussquartal und ein attraktiver Dividendenvorschlag
Mit einem soliden Schlussquartal und einem robusten Gesamtjahr 2025 hat die Deutsche Telekom die Erwartungen weitgehend erfüllt und die Grundlage für zukünftiges Wachstum gelegt. Die organischen Konzernumsätze stiegen im Gesamtjahr 2025 um 4,2 Prozent auf 119,1 Milliarden Euro, während das bereinigte EBITDA AL organisch um 4,7 Prozent auf 44,2 Milliarden Euro zulegte. Das bereinigte Ergebnis je Aktie (EPS) erhöhte sich um 5,2 Prozent auf 2,00 Euro. Besonders erfreulich und der zentrale Punkt der Berichterstattung war die operative Erholung des deutschen Heimatmarkts, der zuletzt zunehmend unter starkem Wettbewerbsdruck stand. Die Service-Umsätze in Deutschland beschleunigten ihr Wachstum im vierten Quartal auf +1,5 Prozent im Jahresvergleich, angetrieben von einer starken Entwicklung im Mobilfunk (+2,5 Prozent) und einer Erholung im Festnetzgeschäft (+1,1 Prozent). Entscheidend für die positive Stimmung war jedoch der Turnaround bei den Breitband-Neukunden, die nach mehreren Quartalen mit Abgängen nun wieder einen leichten Zuwachs von 2.000 verzeichneten.

Das US-Geschäft zeigte wie erwartet weiterhin ein beeindruckendes Wachstum und bleibt der positive Haupttreiber für den Konzern. Der Ausblick für das Geschäftsjahr 2026 bestätigt den eingeschlagenen Wachstumskurs. Das Management prognostiziert ein bereinigtes EBITDA AL von rund 47,4 Milliarden Euro (+6 Prozent gegenüber dem Vorjahr) und einen adjustierten Gewinn je Aktie (EPS) von rund 2,20 Euro (+10 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Das impliziert ein EBITDA AL von 15,4 Milliarden Euro (exklusive des US-Geschäfts) und liegt damit in-line mit dem Konsens.

Nachdem die vom Markt gut aufgenommenen Kennzahlen des wichtigen US-Geschäfts bereits vorab geliefert wurden, zeigt auch die Entwicklung in Deutschland und Europa in die richtige Richtung. Die positive Geschäftsentwicklung wird durch eine aktionärsfreundliche Kapitalallokation untermauert. Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2025 wird eine Dividende von 1,00 Euro je Aktie vorgeschlagen. Zusätzlich wurde für das Jahr 2026 ein neues Aktienrückkaufprogramm im Volumen von bis zu 2 Milliarden Euro angekündigt. Die insgesamt solide Berichterstattung, der überzeugende Ausblick und die attraktiven Ausschüttungen stützen unsere positive Einschätzung für die Aktie. Die nächste Berichterstattung für das Auftaktquartal des Geschäftsjahrs 2026 erfolgt am 13. Mai 2026.

Der Konzern zeigt sich gut in der Spur
Bei der Deutschen Telekom zeigt sich die operative Geschäftsentwicklung auf dem deutschen Heimatmarkt wie auch auf den relevanten internationalen Märkten zunehmend stabil. Der Konzern generiert kontinuierliches bzw. robustes Umsatz- und Ergebniswachstum. Die vom Management gesetzten Zielvorgaben für das Geschäftsjahr 2026 erscheinen realistisch und werden wie gewohnt als etwas zu konservativ angesehen. Die Tochter T-Mobile US hat sich auf dem wettbewerbsintensiven amerikanischen Markt längst etabliert, baut moderne Telekommunikationsdienstleistungen über das starke Mobilfunkgeschäft hinaus konsequent weiter aus und bleibt gleichzeitig ein wesentlicher dynamischer Antriebsmotor für die Deutsche Telekom. Eine attraktive Konzernausschüttungspolitik verleiht der Kursentwicklung zusätzlichen Rückenwind. Die Deutsche Telekom profitiert zudem von einer anhaltenden Sektorrotation rein in ausgewählte Titel aus dem Bereich der Telekommunikationswerte, die der Markt derzeit als einen möglichen »sicheren Anlagehafen« bei einem im Vergleich geringeren Risiko wahrnimmt. In makroökonomisch unsicheren Zeiten sehen wir die Aktie der Deutschen Telekom auch weiterhin als ein solides und dabei defensiv ausgerichtetes europäisches Telco-Investment an.

Hinweis
Offenlegung möglicher Interessenkonflikte:
Die Commerzbank hat innerhalb der letzten zwölf Monate Investmentbanking-Dienstleistungen für Deutsche Telekom AG erbracht oder vereinbart, solche zu erbringen, für die sie Einkünfte erhalten hat bzw. wird.

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Discount-Zertifikate

WKN

Basiswert

Cap

Discount

Max. Rendite p.a.

Bewertungstag

Geld-/Briefkurs

FD1 6K0

Deutsche Telekom

26,00 EUR

13,44 %

9,44 %

19.03.2027

23,90/23,91 EUR

FD1 6K1

Deutsche Telekom

28,00 EUR

9,59 %

13,10 %

19.03.2027

24,96/24,97 EUR

FD1 6UP

Deutsche Telekom

30,00 EUR

6,27 %

17,43 %

19.03.2027

25,83/25,84 EUR

FD1 6K2

Deutsche Telekom

32,00 EUR

4,08 %

22,81 %

19.03.2027

26,41/26,42 EUR

Capped Bonus-Zertifikate

WKN

Basiswert

Bonuslevel/Cap

Barriere

Abstand zur Barriere

Bonusrendite p.a.

Bewertungstag

Geld-/Briefkurs

FD3 9QE

Dt. Telekom

32,00 EUR

19,50 EUR

29,21 %

10,15 %

19.03.2027

29,22/29,24 EUR

FD3 9QM

Dt. Telekom

34,00 EUR

21,50 EUR

21,91 %

15,14 %

19.03.2027

29,80/29,83 EUR

FE0 UKV

Dt. Telekom

36,00 EUR

23,00 EUR

16,42 %

21,17 %

19.03.2027

30,13/30,16 EUR

FE0 UKX

Dt. Telekom

36,00 EUR

25,00 EUR

9,28 %

28,04 %

19.03.2027

28,55/28,57 EUR

BEST Turbo-Optionsscheine

WKN

Basiswert

Typ

Basispreis/Knock-Out-Barriere

Hebel

Laufzeit

Geld-/Briefkurs

SV9 Z02

Deutsche Telekom

Call

21,3234 EUR

4,4

Unbegrenzt

6,17/6,19 EUR

SY3 QUS

Deutsche Telekom

Call

24,8938 EUR

9,8

Unbegrenzt

2,79/2,81 EUR

FD9 VZY

Deutsche Telekom

Put

33,7526 EUR

4,4

Unbegrenzt

6,28/6,30 EUR

FE3 XAZ

Deutsche Telekom

Put

30,0959 EUR

9,8

Unbegrenzt

2,79/2,81 EUR

Faktor-Optionsscheine

WKN

Basiswert

Strategie

Faktor

Laufzeit

Geld-/Briefkurs

SJ6 0UA

Deutsche Telekom

Long

3

Unbegrenzt

6,01/6,03 EUR

SY9 T3Q

Deutsche Telekom

Long

6

Unbegrenzt

2,60/2,63 EUR

FE0 K1Q

Deutsche Telekom

Short

–3

Unbegrenzt

14,04/14,07 EUR

FA0 8FP

Deutsche Telekom

Short

–6

Unbegrenzt

8,84/8,92 EUR

Stand: 22. April 2026; Quelle: Société Générale

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