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BSW-Trend-Umfrage: ANLEGER SEHEN IN STAATSVERSCHULDUNG, STEIGENDER INFLATION UND ZINSNIVEAU DIE GRÖßTE GEFAHR FÜR DEN AKTIENMARKT

Für knapp 40 Prozent der Anleger (38 Prozent) stellen Staatsverschuldung, hohes Zinsniveau sowie steigende Inflationsraten derzeit die größte Gefahr für den Aktienmarkt dar – das ergab die Online-Trend-Umfrage des Monats Oktober, die der BSW gemeinsam mit den Börsen Stuttgart und gettex exchange sowie mehreren reichweitenstarken Finanzportalen durchgeführt hat. Für ein knappes Drittel sind geopolitische Konflikte und ein starker Anstieg der Energiepreise die größte Bedrohung für Aktienanlagen (32,9 Prozent), das hohe Bewertungsniveau und die Verschuldung von KI-Unternehmen halten 14,8 Prozent der Teilnehmer für kritisch. 8 Prozent sehen derzeit keine größeren Gefahren für die Aktienmärkte und 6,3 Prozent erkennen in physischen und Cyberangriffen auf kritische Infrastruktur das größte Gefahrenpotenzial.

Grafik 1: Was stellt für Sie derzeit die größte Gefahr für den Aktienmarkt dar?

»Ein gutes Risikomanagement trägt maßgeblich zum Anlageerfolg bei – und strukturierte Wertpapiere sorgen dafür, dass Anleger ihre Risiken auch in herausfordernden Marktphasen beherrschen und von steigenden, seitwärts tendierenden oder fallenden Notierungen profitieren sowie einzelne Aktienpositionen oder das gesamte Depot unkompliziert absichern können«, so Christian Vollmuth, geschäftsführender Vorstand des Bundesverbands für strukturierte Wertpapiere (BSW).