Titelthema
Dividendensaison 2026 – Ein überraschend starkes Jahr trotz globaler Unsicherheiten
Während Technologieaktien dank des KI-Hypes weiterhin die Aufmerksamkeit vieler Anleger auf sich ziehen, bleiben sie als Dividendenzahler traditionell blass. Für Investoren, die Wert auf regelmäßige Ausschüttungen legen, ist der Blick auf die Dividendensaison daher umso wichtiger. Der Frühling 2026 bietet reichlich Anlass dazu, denn die Ausschüttungssaison verläuft überraschend dynamisch.
Der Jahresauftakt 2026 war für den DAX dennoch alles andere als einfach. Die Unsicherheit darüber, welche Auswirkungen der rasch wachsende Einsatz künstlicher Intelligenz auf etablierte Geschäftsmodelle haben wird, sowie die Sorge vor anhaltend hohen Öl- und Gaspreisen infolge geopolitischer Spannungen drücken auf die Stimmung vieler Anleger. In diesem Umfeld zeichnet die Dividendensaison ein überraschend positives Gegenbild.
Tatsächlich läuft die DAX-Dividendensaison deutlich besser als von vielen zu Jahresbeginn prognostiziert. Bis zum 12. März haben bereits 35 der 40 Indexmitglieder ihre Ausschüttungen für das Geschäftsjahr 2025 angekündigt, und ein bemerkenswert großer Teil davon übertrifft die Erwartungen. Noch bemerkenswerter ist die Entwicklung der gesamten Dividendensumme. Zu Jahresbeginn war ein Rückgang der Ausschüttungen erwartet worden, doch die Realität zeichnet ein anderes Bild: Die neue Prognose liegt nun bei 54,8 Milliarden Euro – ein Plus von mehr als 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neues Rekordniveau. Daraus ergibt sich derzeit eine Dividendenrendite von etwa 2,8 Prozent. Damit rückt die Bedeutung der Dividende als wichtiger Stabilitätsanker – gerade in volatilen Marktphasen – stärker in den Vordergrund.
Zum Start in die intensivste Phase der Dividendensaison in diesem Jahr ordnet Aktienmarktspezialist Andreas Hürkamp die Entwicklungen ein und zeigt, welche DAX-Unternehmen ihre Anleger mit überdurchschnittlichen Ausschüttungen überrascht haben – und bei welchen Werten die angekündigten Dividenden hinter den Erwartungen zurückbleiben. Gleichzeitig zeigt sein Ausblick, aus welchen Branchen 2026 besonders hohe Ausschüttungen zu erwarten sind und wo sich für Dividendenjäger interessante Einstiegsmöglichkeiten eröffnen.
Darüber hinaus lohnt ein Blick auf alternative Wege, um von Dividendenzahlungen zu profitieren. Unsere Produktidee zeigt, wie sich Ausschüttungen auch jenseits klassischer Aktienanlagen nutzen lassen und welche Rolle sie bei der Konstruktion verschiedener Zertifikate spielen. Denn die Höhe der erwarteten Dividende eines Unternehmens nimmt direkten Einfluss auf die Ausgestaltung vieler strukturierter Produkte – je größer die prognostizierte Ausschüttung, desto vorteilhafter kann sich das Chance-Risiko-Profil eines Zertifikats darstellen.
DAX-Update: Dividendensaison läuft viel besser als erwartet
Die Unsicherheit, welche Folgen der Einsatz künstlicher Intelligenz für die Geschäftsmodelle von Unternehmen haben wird, und Sorgen vor anhaltend hohen Öl- und Gaspreisen aufgrund des Iran-Kriegs haben den DAX zuletzt stark belastet. Die DAX-Dividendensaison läuft jedoch besser als erwartet mit bislang 15 positiven Dividendenüberraschungen und nur sieben Enttäuschungen. Die DAX-Dividendensumme für das Geschäftsjahr 2025 dürfte daher nicht wie ursprünglich prognostiziert um 2 Prozent fallen, sondern um 4 Prozent auf 54,8 Milliarden Euro steigen. Die DAX-Dividendenrendite für das Geschäftsjahr 2025 liegt derzeit bei 2,8 Prozent.
DAX-Dividendensaison bislang mit vielen positiven Überraschungen
Die zuletzt vor allem aufgrund des Iran-Kriegs enttäuschende Entwicklung des DAX überschattet, dass im Hintergrund die DAX-Dividendensaison deutlich besser läuft als erwartet. So haben bis zum 12. März 2026 35 der 40 DAX-Unternehmen ihre Dividende für das Geschäftsjahr 2025 angekündigt. Davon haben 15 positiv überrascht, während sieben Unternehmen eine Dividende unter den Analystenerwartungen angekündigt haben (siehe Tabelle 1).
Tabelle 1: 15 positive und 7 negative DAX-Dividendenüberraschungen
DAX: Dividendenankündigungen für das Geschäftsjahr 2025 in Euro
|
Markterwartungen in EUR |
Dividendenankündigung in EUR |
|
|---|---|---|
|
Über den Erwartungen: 15 |
||
|
Airbus |
2,70 |
3,20 |
|
BMW |
4,00 |
4,40 |
|
Commerzbank |
1,00 |
1,10 |
|
Continental |
2,55 |
2,70 |
|
Daimler Truck |
1,65 |
1,90 |
|
Deutsche Post |
1,85 |
1,90 |
|
Fresenius Medical Care |
1,45 |
1,49 |
|
Hannover Rück |
12,00 |
12,50 |
|
Mercedes-Benz |
2,20 |
3,50 |
|
MTU |
3,10 |
3,60 |
|
Münchener Rück |
22,00 |
24,00 |
|
Rheinmetall |
10,60 |
11,50 |
|
SAP |
2,35 |
2,50 |
|
Siemens Energy |
0,60 |
0,70 |
|
Volkswagen Vz. |
4,40 |
5,26 |
|
Innerhalb der Erwartungen: 13 |
||
|
Allianz |
17,10 |
17,10 |
|
BASF |
2,25 |
2,25 |
|
Bayer |
0,11 |
0,11 |
|
Beiersdorf |
1,00 |
1,00 |
|
Deutsche Bank |
1,00 |
1,00 |
|
Deutsche Börse |
4,20 |
4,20 |
|
Deutsche Telekom |
1,00 |
1,00 |
|
E.ON |
0,57 |
0,57 |
|
GEA |
1,30 |
1,30 |
|
Infineon |
0,35 |
0,35 |
|
RWE |
1,20 |
1,20 |
|
Symrise |
1,25 |
1,25 |
|
Zalando |
0,00 |
0,00 |
|
Unter den Erwartungen: 7 |
||
|
adidas |
3,00 |
2,80 |
|
Brenntag |
2,10 |
1,90 |
|
Fresenius |
1,10 |
1,05 |
|
Henkel Vz. |
2,10 |
2,07 |
|
Merck |
2,31 |
2,20 |
|
Siemens |
5,45 |
5,35 |
|
Siemens Healthineers |
1,08 |
1,00 |
Stand: 12. März 2026; Quelle: DAX-Unternehmen, FactSet-Markterwartungen, Commerzbank Research. Prognosen sind kein Indikator für die künftige Entwicklung.
Vor allem im DAX-Autosektor lagen die Dividendenankündigungen teilweise deutlich über den recht pessimistischen Erwartungen der Unternehmensanalysten. So hat Mercedes-Benz eine nur leicht von 4,00 auf 3,50 Euro sinkende Dividende angekündigt, während die Markterwartungen deutlich tiefer bei 2,20 Euro lagen. Volkswagen hat mit seiner Dividendenankündigung von 5,26 Euro je Vorzugsaktie positiv überrascht, da die Analystenprognosen von einer kräftigen Dividendensenkung von 6,36 auf 4,40 Euro ausgegangen waren. Und BMW hat überraschend sogar eine Dividendenerhöhung von 4,30 auf 4,40 Euro angekündigt, während die Analysten eine Dividendenkürzung auf 4,00 Euro prognostiziert hatten.
Im Industriesektor hat Airbus mit einer von 3,00 auf 3,20 Euro steigenden Dividende eine positive Ankündigung gemacht, während die Analysten im Durchschnitt eine Dividendenkürzung auf 2,70 Euro erwartet hatten. Und im Versicherungssektor hat wieder einmal die Münchener Rück mit einer unerwartet kräftig von 20,00 auf 24,00 Euro steigenden Dividende die Analystenerwartungen von 22,00 Euro deutlich übertroffen.
Für Siemens waren die Analysten dagegen von einer von 5,20 auf 5,45 Euro steigenden Dividende ausgegangen, doch der Industriekonzern hat nach seiner Hauptversammlung im Februar schließlich nur eine Dividende von 5,35 Euro gezahlt. Auch bei Fresenius lag die angekündigte Dividendenerhöhung von 1,00 auf 1,05 Euro unter den Analystenprognosen von 1,10 Euro. Und der Chemikalienhändler Brenntag hat seine Aktionäre mit einer Dividendenkürzung von 2,10 auf 1,90 Euro enttäuscht, während die Analysten von einer unveränderten Dividende ausgegangen waren.
Für 29 DAX-Unternehmen wird mittlerweile eine steigende Dividende erwartet
Die überraschend gut laufende Saison der Dividendenankündigungen hat den Ausblick für den DAX-Dividendenjahrgang 2026 deutlich verbessert. So dürften auf Basis der derzeitigen Analystenerwartungen schließlich 29 DAX-Unternehmen ihre Dividende anheben, und nur vier DAX-Unternehmen werden ihre wahrscheinlich reduzieren. Anfang des Jahres waren die Analysten noch von 26 Dividendenanhebungen und sechs Kürzungen ausgegangen. Auf Basis der bisherigen Ankündigungen und der Dividendenprognosen bieten derzeit 18 DAX-Unternehmen eine erwartete Dividendenrendite von mehr als 3 Prozent (siehe Tabelle 2).
Stand: 11. März 2026; Quelle: FactSet-Markterwartungen, DAX-Unternehmensangaben; *fett: Dividende bereits angekündigt. e = erwartet. Prognosen sind kein Indikator für die künftige Entwicklung.
DAX-Dividendensumme schrumpft nicht um 2 Prozent, sondern wächst wahrscheinlich um 4 Prozent
Auch die erwartete DAX-Dividendensumme hat sich nach den 35 DAX-Dividendenankündigungen deutlich nach oben bewegt. So waren die Analysten zu Jahresbeginn noch davon ausgegangen, dass die Dividendensumme für die am deutschen Aktienmarkt gehandelten DAX-Aktien um 1,7 Prozent von 52,6 Milliarden Euro auf 51,7 Milliarden Euro sinken würde. Doch mittlerweile liegt die prognostizierte gesamte DAX-Dividendenausschüttung auf einem neuen Rekordhoch von 54,8 Milliarden Euro, was gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 4,2 Prozent bedeuten werde (siehe Grafik 1). Die am deutschen Aktienmarkt notierten Aktien der DAX-Unternehmen bringen derzeit eine Marktkapitalisierung von 1.970 Milliarden Euro auf die Waage. Die erwartete Dividendensumme von 54,8 Milliarden Euro entspricht damit zurzeit einer DAX-Dividendenrendite von 2,78 Prozent (Stand 11. März 2026). Neben den 29 erwarteten Dividendenerhöhungen dürften die DAX-Unternehmen in diesem Jahr zusätzlich deutlich mehr eigene Aktien zurückkaufen. Auf Basis der in den vergangenen Wochen angekündigten Programme werden die Käufe 2026 wahrscheinlich einen Gesamtwert von 25 Milliarden Euro umfassen, verglichen mit knapp 20 Milliarden Euro im Jahr 2025. So haben die Versicherer Allianz (2,5 Milliarden Euro) und Münchener Rück (2,25 Milliarden Euro) neue milliardenschwere Programme angekündigt. SAP will sogar für 10 Milliarden Euro in den kommenden zwei Jahren eigene Aktien zurückkaufen (siehe Tabelle 3).
Grafik 1: DAX-Dividendensumme steigt wahrscheinlich von 52,6 auf 54,8 Milliarden Euro
Stand: 11. März 2026; Quelle: DAX-Geschäftsberichte, Refinitiv-Datastream, FactSet-Markterwartungen, Commerzbank-Research. e = erwartet. Prognosen sind kein Indikator für die künftige Entwicklung.
Die besser als erwartet laufende DAX-Dividendensaison und die weiter wachsenden DAX-Aktienrückkaufprogramme sind wichtige Trends, warum wir den DAX mit Blick auf die kommenden Quartale weiterhin als ein vielversprechendes Investment einstufen. Stärkere Kursrücksetzer im DAX, beispielsweise auslöst durch Sorgen vor einer Energiepreiskrise infolge des Iran-Kriegs, stufen wir derzeit für DAX-Investoren weiterhin als Gelegenheiten ein, DAX-Positionen nochmals in kleinen Schritten zu erhöhen.
Versicherer werden wohl der stärkste Dividendenzahler im DAX
Aufgrund der fallenden Dividendenausschüttungen bei einigen DAX-Autoaktien werden für das Geschäftsjahr 2025 wohl nur noch 9.320 Millionen Euro nach 11.805 Millionen Euro aus dem Autosektor kommen, was einem Rückgang um 21 Prozent entsprechen würde. In dieser Berechnung ist jedoch auch zu berücksichtigen, dass mit der Porsche AG ein kräftiger Dividendenzahler – 1.052 Millionen Euro für das Geschäftsjahr 2024 – den DAX verlassen musste. Damit zahlt der DAX-Autosektor 17,0 Prozent der DAX-Dividenden, während es im Vorjahr noch 22,4 Prozent waren (siehe Tabelle 4). Für den DAX-Versicherungssektor erwarten die Analysten dagegen ein Wachstum der Dividendenausschüttung um 15 Prozent auf 11.054 Millionen Euro nach 9.641 Millionen Euro. Der Anteil der »Versicherer-Dividenden« im DAX dürfte damit von 18,3 auf 20,2 Prozent steigen.
Stand: 11. März 2026; Quelle: DAX-Geschäftsberichte für die Jahre 2009 bis 2024, FactSet-Markterwartungen für 2025. e = erwartet. Prognosen sind kein Indikator für die künftige Entwicklung.
Damit steht am deutschen Aktienmarkt ein Gezeitenwechsel bevor. Im Geschäftsjahr 2011 hatte der DAX-Autosektor den DAX-Versorgersektor, dessen Gewinne und Dividenden damals durch die Energiewende in Deutschland unter Druck gerieten, als dividendenstärksten Sektor abgelöst. Und 14 Geschäftsjahre später überholt nun der Versicherungs- den Autosektor, dessen Gewinne und Dividenden unter anderem durch den verschärften Wettbewerb mit chinesischen Herstellern im Markt für Elektroautos unter Druck geraten sind.
Für DAX-Dividendenjäger bleibt unserer Meinung nach das wichtigste Kriterium, dass das ausgewählte Unternehmen in der Lage ist, eine stabile oder besser noch eine steigende Dividende zu zahlen. Als zweites Kriterium sollte der Investor dann auf eine attraktive Dividendenrendite achten.
Nach diesen Kriterien bleiben die DAX-Versicherer ein stabiler Hafen für Dividendenjäger. Auch die lange Zeit unter fallenden Dividenden leidenden Sektoren Banken und Versorger bieten mittlerweile wieder die Kombination aus steigenden Dividenden und attraktiven Renditen.
Dagegen bleiben die Dividendenaussichten für die DAX-Autobauer weiter sehr unsicher. So herrscht in dem Sektor wohl auch im Geschäftsjahr 2026 ein enormer Wettbewerbsdruck, beispielsweise durch die Konkurrenz aus China im Markt für Elektroautos. Wir sehen daher das Risiko, dass die Dividenden im Autosektor noch ein weiteres Geschäftsjahr schrumpfen werden.
Produktidee: VON HOHEN DIVIDENDENRENDITEN PROFITIEREN MIT DISCOUNT- UND BONUS-ZERTIFIKATEN
Für Zertifikate-Investoren ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, von hohen Dividendenzahlungen zu profitieren. Da Anleger bei Zertifikaten grundsätzlich auf die Ausschüttung der Dividende der zugrunde liegenden Basiswerte verzichten, können die Konditionen und Ausgestaltungsmerkmale bestimmter Zertifikatstypen umso attraktiver gestaltet werden, je höher die zu erwartende Dividendenrendite ist.
Discount-Zertifikate: attraktivere Seitwärtsrendite
Bei Discount-Zertifikaten trägt neben der Begrenzung der Partizipation vor allem die gezahlte Dividende dazu bei, den Preisabschlag zu finanzieren. Dies wird besonders deutlich, wenn man Discount-Zertifikate dividendenstarker Aktientitel mit dividendenschwachen Titeln vergleicht. Durch die höhere Dividende kann ein höherer Discount erzielt werden, was dem Anleger im Vergleich zum Direktinvestment einen höheren Puffer im Fall rückläufiger Aktienkurse verschafft bzw. eine attraktivere Seitwärtsrendite bietet, die besonders bei stagnierender Aktienkursentwicklung von Vorteil ist.
Bonus-Zertifikate: komfortabler Sicherheitspuffer
Bei einem Bonus-Zertifikat kann eine hohe Dividende zur Finanzierung eines zusätzlichen Risikopuffers verwendet werden. Denn die zugrunde liegende Barriere des Bonus-Zertifikats kann deutlich niedriger gewählt werden als bei einem Titel mit deutlich niedrigerer Dividendenrendite. Bei der klassischen Variante des Bonus-Zertifikats verzichtet der Anleger zudem noch nicht einmal auf eine unbegrenzte Kurs-Gewinn-Chance, wenn der betreffende Basiswert über das jeweilige Bonuslevel steigt.
Aber Achtung
Hohe Dividendenzahlungen können für Zertifikateanleger jedoch nicht immer nur von Vorteil sein. Denn am Tag nach der Dividendenzahlung – dem sogenannten Ex-Tag – fällt der Aktienkurs in der Regel um den Betrag der Dividendenausschüttung. Dieser Aktienkursrückgang kann bei Produkten mit Barriere eine Gefahr darstellen, weil durch den Kursrückgang die Barriere des Zertifikats verletzt werden kann. Daher ist bei der Auswahl von Bonus-Zertifikaten der Abstand zwischen Aktienkurs und Barriere immer so zu wählen, dass auch nach Dividendenausschüttungen – also einem Aktienkursrückgang in Höhe der Dividende – die Barriere noch intakt ist. Beide Produkttypen haben keinen Kapitalschutz und Anleger tragen das Risiko, ihr eingesetztes Kapital zu verlieren, wenn sich der Kurs des Basiswerts und damit der Kurs des Zertifikats verschlechtert.
Discount-Zertifikate
|
WKN |
Basiswert |
Cap |
Discount |
Max. Rendite p.a. |
Bewertungstag |
Geld-/Briefkurs |
|---|---|---|---|---|---|---|
|
Mercedes-Benz Group |
50,00 EUR |
19,56 % |
18,87 % |
18.06.2027 |
40,32/40,34 EUR |
|
|
Volkswagen Vz. |
70,00 EUR |
27,40 % |
11,94 % |
18.06.2027 |
60,81/60,85 EUR |
|
|
BMW |
70,00 EUR |
21,93 % |
16,47 % |
18.06.2027 |
57,95/57,99 EUR |
|
|
Allianz |
330,00 EUR |
16,76 % |
12,67 % |
18.06.2027 |
284,44/284,60 EUR |
|
|
BASF |
45,00 EUR |
18,61 % |
17,61 % |
18.06.2027 |
36,83/36,85 EUR |
|
|
Deutsche Post |
40,00 EUR |
19,87 % |
13,11 % |
18.06.2027 |
34,32/34,34 EUR |
Bonus-Zertifikate
|
WKN |
Basiswert |
Bonuslevel |
Barriere |
Bonusrendite p.a. |
Abstand zur Barriere |
Bewertungstag |
Geld-/Briefkurs |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
Mercedes-Benz Group |
60,00 EUR |
40,00 EUR |
22,54 % |
19,98 % |
18.06.2027 |
46,73/46,75 EUR |
|
|
Volkswagen Vz. |
120,00 EUR |
70,00 EUR |
35,78 % |
16,21 % |
18.06.2027 |
82,68/82,73 EUR |
|
|
BMW |
105,00 EUR |
60,00 EUR |
33,16 % |
19,13 % |
18.06.2027 |
74,06/74,11 EUR |
|
|
Allianz |
400,00 EUR |
290,00 EUR |
17,43 % |
15,10 % |
18.06.2027 |
328,04/328,18 EUR |
|
|
BASF |
56,00 EUR |
33,00 EUR |
18,42 % |
26,93 % |
18.06.2027 |
45,47/45,49 EUR |
|
|
Deutsche Post |
56,00 EUR |
35,00 EUR |
23,87 % |
18,16 % |
18.06.2027 |
43,03/43,06 EUR |
Stand: 23. März 2026; Quelle: Société Générale
Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt zu Informationszwecken lediglich in Kurzform und stellt einen Auszug aus dem Gesamtangebot von Société Générale sowie keine Anlageempfehlung dar. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter www.sg-zertifikate.de zur Verfügung. Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf die WKN. Sie sind im Begriff, ein komplexes Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann. Bitte beachten Sie, dass bestimmte Produkte nur für kurzfristige Anlagezeiträume geeignet sind. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern, den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers zu informieren, insbesondere, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Basisprospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.





