Aktuelles

BSW-Trend-Umfrage: VERSCHULDUNG, INFLATION UND HANDELSPOLITIK BESTIMMEN DIE MÄRKTE 2026

Für knapp 60 Prozent der Anleger bestimmt das Verhältnis Europas zu den USA die Entwicklung der Aktienmärkte 2026 maßgeblich: 27,7 Prozent halten die Verschuldung sowie die Inflations- und Zinsentwicklung in den USA und Europa für den stärksten Einflussfaktor, fast ebenso viele (27,6 Prozent) sehen Handelspolitik und Zölle in dieser Position – das ergab die Online-Trend-Umfrage im Februar, die der Bundesverband für strukturierte Wertpapiere (BSW) mit mehreren Börsen und reichweitenstarken Finanzportalen durchgeführt hat. Gut ein Viertel der Anleger (25,1 Prozent) geht davon aus, dass Außenpolitik und Geostrategie den größten Einfluss auf die Marktentwicklung haben werden. Für 13,7 Prozent werden dagegen Konjunkturverlauf und Unternehmensgewinne sowie die Entwicklung der Energie- und Rohstoffpreise hauptsächlich die Performance definieren. Nur 5,9 Prozent erkennen in Chinas Politik und Konjunktur den wichtigsten Parameter des Marktgeschehens.

Grafik 1: Welche Faktoren werden in diesem Jahr die Entwicklung der Aktienmärkte am stärksten bestimmen?

»Strukturierte Wertpapiere ermöglichen es Anlegern, ihre Depots auf eine Vielzahl von Szenarien vorzubereiten und auch bei größeren Schwankungen Ruhe zu bewahren. So kann der Großteil unserer Anlageprodukte die Risiken von Aktien reduzieren oder investiertes Kapital vollständig schützen, mit Hebelprodukten können Marktbewegungen mit einem deutlich reduzierten Kapitaleinsatz mitvollzogen oder abgesichert werden«, sagt Christian Vollmuth, geschäftsführender Vorstand des BSW.

www.derbsw.de​​​​​​​