Titelthema
KI-Mega-Börsengänge – Anthropic und OpenAI drängen im vierten KI-Jahr an die Börse
Die bevorstehenden Börsengänge von OpenAI und Anthropic mit einer kombinierten indikativen Bewertung von rund 2,3 Billionen US-Dollar markieren einen bedeutenden Meilenstein für den KI-Sektor. Mit ihrem Eintritt in den Kapitalmarkt erweitert sich die Gruppe der sogenannten Glorreichen 7. Für Investoren ergibt sich dadurch ein deutlich breiteres und attraktiveres Anlageuniversum im Bereich der künstlichen Intelligenz.
Gleichzeitig stellen die geplanten IPOs einen entscheidenden Lackmustest für den KI-Megatrend dar. Sie werden zeigen, ob der Kapitalmarkt bereit ist, die ambitionierten Unternehmensbewertungen zu akzeptieren und den erheblichen zukünftigen Kapitalbedarf der Branche zu finanzieren. Mit einem erwarteten Emissionsvolumen in einer Größenordnung von rund 150 Milliarden US-Dollar liefern die Börsengänge darüber hinaus eine indirekte Bestätigung der umfangreichen KI-Investitionspläne der US-Hyperscaler, die bis 2030 kumuliert rund 5,5 Billionen US-Dollar investieren wollen. Damit stärken sie auch das Vertrauen in die Belastbarkeit und Tragfähigkeit des eng verzahnten KI-Ökosystems. Darüber hinaus dürften die Börsengänge eine neue Generation von »KI-Millionären« hervorbringen. Die daraus entstehenden Vermögenszuwächse bei Gründern und Mitarbeitern könnten verstärkt in neue Technologieunternehmen reinvestiert werden und damit die Innovationskraft des Sektors sowie die führende Stellung der USA im globalen Technologiesektor weiter festigen.
Obwohl die erwartete Nachfrage nach Eigenkapital infolge der Mega-IPOs nach unserer Einschätzung kein materielles Ungleichgewicht an den Kapitalmärkten verursachen sollte, rechnen wir dennoch mit einer Phase erhöhter Volatilität. Auslöser könnten insbesondere indexbedingte Kapitalströme, auslaufende Lock-up-Vereinbarungen sowie das grundsätzlich höhere Risikoprofil von KI-Unternehmen sein. Insgesamt bleibt unser Ausblick für die KI-Erstrundenprofiteure positiv, zumal sich das investierbare Universum durch die anstehenden Börsengänge deutlich erweitert. Angesichts der mit den Mega-IPOs verbundenen Risiken bevorzugen wir jedoch weiterhin einen breit diversifizierten Anlageansatz, der neben den Erstrundenprofiteuren insbesondere die heterogene Gruppe der KI-Zweit- und -Drittrundenprofiteure berücksichtigt.
Mega-Börsengänge von Anthropic und OpenAI könnten Börsenbewertung von bis zu 2,3 Billionen US-Dollar anpeilen
Das vierte Jahr des KI-Booms steht im Zeichen angekündigter und potenziell historischer IPOs. OpenAI und Anthropic, die zwei technologisch führenden Unternehmen für KI-Basismodelle, bereiten sich auf den Gang an den Kapitalmarkt im Herbst vor (siehe Grafik 1).
Basierend auf den letzten Finanzierungsrunden, den vorläufigen Businessplänen und den Bewertungen von KI-Unternehmen am Kapitalmarkt dürfte die kombinierte grob taxierte Marktkapitalisierung bei rund 2,3 Billionen US-Dollar liegen (Anthropic 1,25 Billionen US-Dollar, OpenAI 1,05 Billionen US-Dollar). Das angestrebte Emissionsvolumen könnte eine Größenordnung von ca. 150 Milliarden US-Dollar erreichen.
Hinsichtlich ihres Lebenszyklus liegen Anthropic und OpenAI, die vor rund fünf bzw. zehn Jahren gegründet wurden, mit dem angestrebten Gang an den Kapitalmarkt diesen Herbst im guten Mittel der »Glorreichen 7«/»Magnificent 7« (Amazon, Alphabet, Apple, Meta, Microsoft, NVIDIA, Tesla), die im Durchschnitt sieben Jahre nach Gründung gelistet wurden. Allerdings würden die angestrebten Bewertungen Anthropic und OpenAI direkt in die Top 20 der global größten börsennotierten Unternehmen katapultieren.
IPOs sind Lackmustest für den KI-Megatrend aus Kapitalmarktsicht
Die Börsengänge von Anthropic und OpenAI, als zentrale Bausteine des KI-Megatrends, sind ein entscheidender Test für die Aufnahmefähigkeit, Belastbarkeit und Nachhaltigkeit der KI-Euphorie.
Zentraler Baustein zur Finanzierung der eigenen Businesspläne
Der Zugang zum Kapitalmarkt eröffnet neue Investorenschichten und Finanzierungsoptionen. Letztere sind essenziell vor dem Hintergrund, dass die beiden Unternehmen auf Basis der letzten verfügbaren Angaben aus dem Frühjahr einen kombinierten Nettoverlust von 205 Milliarden US-Dollar (der Großteil ist auf OpenAI zurückzuführen) für den Zeitraum 2026 bis 2030 prognostizieren.
Er wird in Verbindung mit den geplanten Investitionen in KI-Kapazitäten zu einem signifikanten Kapitalbedarf führen, der unseres Erachtens durch die angestrebten Emissionserlöse nicht vollständig gedeckt werden kann.
Validierung der Investitionspläne der US-Hyperscaler
Erfolgreiche Börsengänge validieren zudem die Investitionspläne der großen US-Hyperscaler zum Ausbau der KI-Infrastruktur und finanzieren sie mit. Wir gehen allein für diese Gruppe von Unternehmen von einem Investitionsbedarf (von dem KI den überwiegenden Anteil ausmacht) von 5,5 Billionen US-Dollar im Zeitraum 2026 bis 2030 aus, was rund 90 Prozent des durchschnittlichen operativen Cashflows beanspruchen wird (siehe Grafik 2). Damit sind die Börsengänge ein zentraler Test für die Stabilität des gesamten KI-Ökosystems, das aus komplexen Verflechtungen und Vernetzungen in Form von Lieferbeziehungen, Partnerschaften und Finanzierungen besteht.
Grafik 2: Erwartete Investitionen der US-Hyperscaler von rund 5,5 Billionen US-Dollar in die KI-Infrastruktur bis 2030
Angepasste Aufnahmekriterien verändern Risiko- und Volatilitätsprofil des Nasdaq 100
Die bevorstehenden IPOs werden Auswirkungen auf die Zusammensetzung wichtiger Aktienindizes und damit die Kapitalbewegungen haben, beispielsweise Kapitalzuflüsse oder -abflüsse in einzelnen Aktien und Sektoren. Die Aufnahmezeitpunkte sowie Indexgewichte unterscheiden sich dabei in Abhängigkeit vom Indexbetreiber deutlich.
Die Aufnahmekriterien für den Nasdaq 100 wurden erst im Mai 2026 angepasst. Diese recht progressiven Kriterien sollten unter der Voraussetzung, dass auch beide Unternehmen ein Listing an der Technologiebörse anstreben, zu einer schnellen Aufnahme von Anthropic und OpenAI in den Index führen.
In Verbindung mit den sehr dynamischen, sich aber auch schnell ändernden Wachstumserwartungen der Unternehmen könnte sich unseres Erachtens dadurch die Volatilität des Index erhöhen. Im Gegensatz dazu stehen die eher konservativen und unveränderten Richtlinien des S&P 500, die eine Aufnahme von Anthropic, basierend auf der Annahme, dass die Profitabilität den Break-even 2027 zumindest auf Quartalsebene erreicht, nach unserer Meinung frühestens 2028 zulassen.
»Glorreiche 10« zementieren die Bedeutung und dominierende Gewichtung des IT- und Kommunikationssektors
Unabhängig von der Zusammensetzung der Indizes wird die Gruppe der vom Kapitalmarkt identifizierten KI-Erstrundenprofiteure, die »Glorreichen 7«, um OpenAI und Anthropic erweitert.
In global ausgerichteten Indizes, wie beispielsweise dem MSCI ACWI, wird die Gewichtung des IT- und Kommunikationssektors zwar nur geringfügig erhöht. Aber auch wenn sich die Gewichtungen der IPOs auf den ersten Blick nicht dramatisch verschieben, so müssen Indexfonds sie replizieren und vor dem Hintergrund eines knappen Angebots umschichten. Hinzu kommen die aktiv gemanagten Mandate, die sich an den Indizes als Benchmark orientieren.
Gleichfalls gehen wir davon aus, dass die mit Wachstumstiteln wie Anthropic und OpenAI einhergehende höhere Volatilität der Geschäftsentwicklung und des hohen zu erwarteten Newsflows auch die Kursperformance anderer Sektoren, in denen KI-Zweit- und -Drittrundenprofiteure zu finden sind, maßgeblich beeinflussen werden.
Parallelen zur Dotcom-Blase 2000, aber 2026er-IPO-Eigenkapitalbedarf signalisiert kein materielles Ungleichgewicht
Die zeitliche Ballung und schiere Größe der IPOs weckt Erinnerungen an die Dotcom-Blase der 2000er-Jahre. In den Jahren 1999 und 2000 sammelten allein rund 860 US-Börsengänge, davon rund 80 Prozent Unternehmen mit negativem Nachsteuergewinn und ca. 68 Prozent aus dem Technologiesektor, rund 129,5 Milliarden US-Dollar an Eigenkapital ein. Im Vergleich dazu ist die derzeitige IPO-Welle von großen und bereits etablierten Unternehmen geprägt, deren Geschäftsmodelle und Wachstumsaussichten unseres Erachtens tragfähiger sind.
Neben den Blockbuster-IPOs werden, wie jedes Jahr, weitere Börsenkandidaten und bereits gelistete Unternehmen auch dieses Jahr Eigenkapitalbedarf anmelden. Goldman Sachs geht in einer Analyse des Russell 3000 davon aus, dass 2026 die Nachfrage nach Eigenkapital, beispielsweise durch Kapitalerhöhungen, Aktienplatzierungen oder eigenkapitalnahe Instrumente, in etwa dem Niveau des Kapitalentzugs, zum Beispiel durch Aktienrückkäufe, entspricht. Insofern sollte sich kein materielles Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage wie beispielsweise in den Jahren 1999 bis 2001 ergeben (siehe Grafik 3).
Beteiligungen und Verflechtungen im KI-Ökosystem schaffen potenzielle Interessenkonflikte
Die Börsengänge eröffnen nicht nur neue Finanzierungsmöglichkeiten, sondern auch liquide Exit-Optionen für die Altaktionäre. Neben klassischen Frühphaseninvestoren aus dem VC-Umfeld stechen besonders die strategischen und gleichzeitig auch operativen Anteilseigner aus dem Kreis der »Glorreichen 7« heraus. Herauszuheben ist neben Microsoft mit einem ca. 27-Prozent-Anteil an OpenAI und Google mit einem ca. 15-Prozent-Anteil an Anthropic speziell Amazon, das mit ca. 5 Prozent und ca. 17 Prozent an OpenAI und Anthropic beteiligt ist. Aber auch NVIDIA ist mit jeweils ca. 3 Prozent in beiden Börsenkandidaten engagiert (siehe Grafik 4).
Grafik 4: »Glorreiche 7« sind an Anthropic und Open AI jeweils mit 35 Prozent beteiligt
Damit sind Interessenkonflikte vorprogrammiert. Denn die Tech-Giganten sind für die IPO-Kandidaten Geschäftspartner, die Serviceleistungen (Rechenkapazität) oder Produkte (beispielsweise Halbleiter) verkaufen. Gleichzeitig beziehen sie aber auch Serviceleistungen (zum Beispiel Zugriff auf KI-Modelle) und stehen zudem mit eigenen KI-Modellen auch gegenseitig im Wettbewerb.
IPOs als Treibsatz für neue Wohlstands- und Gründerwelle
Neben institutionellen Investoren und den Gründern werden auch derzeitige und ehemalige Mitarbeiter von der Wertsteigerung der Aktien bzw. Aktienoptionen profitieren. Bei OpenAI liegen 19 Prozent in den Händen von (Ex-)Mitarbeitern, während bei Anthropic, auf Basis öffentlich verfügbarer Angaben, rund 47 Prozent bei einem engeren Gründerkreis liegen und der Anteil der (Ex-)Mitarbeiter unklar ist.
Dieser massive Vermögensaufbau hat weitere, nicht zu unterschätzende gesamtwirtschaftliche Implikationen. Vorherige Unternehmensverkäufe und Börsengänge, exemplarisch von PayPal, haben gezeigt, dass ein Teil der Mittel reinvestiert wurde und eine ganze Generation neuer Geschäftsmodelle und Unternehmensgründer hervorbrachte (»PayPal-Mafia«, unter anderem Palantir, YouTube, LinkedIn, Yelp, Tesla). Dieser Kreislauf aus Innovation und Reinvestition ist ein Grundstein für die nächste Welle an disruptiven Start-ups und unterstützt maßgeblich die Vormachtstellung der USA im Technologiesektor.
Fazit: Erfolg der Mega-IPOs unterstreicht den KI-Megatrend aus Kapitalmarktsicht
Die bevorstehenden KI-Mega-IPOs von Anthropic und OpenAI sind ein klares Signal, dass der KI-Megatrend am Kapitalmarkt in eine neue Phase eintritt. Erfolgreiche Börsengänge eröffnen den Zugang zu neuen Finanzierungsoptionen und Investorengruppen. Gleichfalls validieren die IPOs auch indirekt die KI-Infrastrukturinvestitionspläne der Hyperscaler und festigen die Stabilität des KI-Ökosystems.
Dennoch mahnen die starken Verflechtungen innerhalb des Sektors, der wachsende Kapitalbedarf der Unternehmen und die zunehmende Risikoneigung der Investoren und auslaufende Lock-up-Regelungen zur Vorsicht.
Insgesamt bleiben wir für die Erstrundenprofiteure, deren investierbares Universum sich durch die IPOs attraktiv verbreitert, positiv gestimmt. Um die Risiken der anstehenden Mega-Börsengänge zu begrenzen, präferieren wir aber weiterhin eine breit diversifizierte Anlage in die heterogene Gruppe der KI-Zweit- und -Drittrundenprofiteure.
Produktidee: OPTIONSSCHEINE UND ZERTIFIKATE AUF DEN NASDAQ 100 UND AUSGEWÄHLTE EINZELAKTIEN
Sie möchten an der künftigen Wertentwicklung von Unternehmen des KI-Megatrends am Aktienmarkt partizipieren? Mit Zertifikaten und Optionsscheinen von Société Générale haben Sie die Möglichkeit, von steigenden oder fallenden Notierungen zu profitieren. Ein Überblick über das gesamte Produktspektrum steht Ihnen im Internet unter www.sg-zertifikate.de zur Verfügung.
Aber Achtung: Da die von Société Générale angebotenen Produkte in Euro notieren, der Handelspreis ausländischer Aktien allerdings in Fremdwährung, besteht für den Investor ein Währungsrisiko.
Bitte beachten: Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Optionsscheinen. Turbo-Optionsscheine sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
Discount-Zertifikate
|
WKN |
Basiswert |
Cap |
Discount |
Max. Rendite p.a. |
Quanto |
Bewertungstag |
Geld-/Briefkurs |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
Nasdaq 100 |
25.500,00 Pkt. |
19,71 % |
10,08 % |
Nein |
17.06.2027 |
204,43/204,44 EUR |
|
|
Amazon |
200,00 USD |
25,80 % |
11,28 % |
Nein |
17.06.2027 |
158,68/158,75 EUR |
|
|
Alphabet |
300,00 USD |
22,48 % |
12,33 % |
Nein |
17.06.2027 |
235,94/236,05 EUR |
|
|
Apple |
250,00 USD |
28,10 % |
7,59 % |
Nein |
17.06.2027 |
204,63/204,70 EUR |
|
|
Meta |
500,00 USD |
20,22 % |
13,13 % |
Nein |
17.06.2027 |
390,59/390,77 EUR |
|
|
Microsoft |
350,00 USD |
20,54 % |
14,53 % |
Nein |
17.06.2027 |
270,31/270,44 EUR |
|
|
NVIDIA |
160,00 USD |
29,81 % |
10,83 % |
Nein |
17.06.2027 |
145,38/145,45 EUR |
|
|
Tesla |
350,00 USD |
22,23 % |
21,08 % |
Nein |
17.06.2027 |
256,62/256,76 EUR |
BEST Turbo-Optionsscheine
|
WKN |
Basiswert |
Typ |
Basispreis/Knock-Out-Barriere |
Hebel |
Quanto |
Laufzeit |
Geld-/Briefkurs |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
Nasdaq 100 |
Call |
23.351,4334 Pkt. |
5,1 |
Nein |
Unbegrenzt |
49,96/49,97 EUR |
|
|
Nasdaq 100 |
Put |
34.812,7928 Pkt. |
5,1 |
Nein |
Unbegrenzt |
49,89/49,90 EUR |
|
|
Amazon |
Call |
196,9132 USD |
5,1 |
Nein |
Unbegrenzt |
4,15/4,16 EUR |
|
|
Amazon |
Put |
292,1098 USD |
4,9 |
Nein |
Unbegrenzt |
4,31/4,32 EUR |
|
|
Alphabet |
Call |
294,5740 USD |
6,5 |
Nein |
Unbegrenzt |
4,70/4,71 EUR |
|
|
Alphabet |
Put |
435,7485 USD |
3,8 |
Nein |
Unbegrenzt |
7,88/7,89 EUR |
|
|
Apple |
Call |
252,9653 USD |
4,4 |
Nein |
Unbegrenzt |
6,45/6,46 EUR |
|
|
Apple |
Put |
374,7632 USD |
6,5 |
Nein |
Unbegrenzt |
4,37/4,38 EUR |
|
|
Meta |
Call |
488,9726 USD |
4,4 |
Nein |
Unbegrenzt |
12,53/12,55 EUR |
|
|
Meta |
Put |
723,0566 USD |
6,4 |
Nein |
Unbegrenzt |
8,58/8,60 EUR |
|
|
Microsoft |
Call |
316,9156 USD |
5,3 |
Nein |
Unbegrenzt |
7,30/7,31 EUR |
|
|
Microsoft |
Put |
470,0390 USD |
4,7 |
Nein |
Unbegrenzt |
7,29/7,30 EUR |
|
|
NVIDIA |
Call |
155,4101 USD |
3,7 |
Nein |
Unbegrenzt |
5,01/5,02 EUR |
|
|
NVIDIA |
Put |
263,5335 USD |
4,1 |
Nein |
Unbegrenzt |
4,55/4,56 EUR |
|
|
Tesla |
Call |
330,4349 USD |
7,5 |
Nein |
Unbegrenzt |
4,40/4,41 EUR |
|
|
Tesla |
Put |
429,0259 USD |
7,1 |
Nein |
Unbegrenzt |
4,61/4,62 EUR |
Stand: 22. Juli 2026; Quelle: Société Générale
Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt zu Informationszwecken lediglich in Kurzform und stellt einen Auszug aus dem Gesamtangebot von Société Générale sowie keine Anlageempfehlung dar. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter www.sg-zertifikate.de zur Verfügung. Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf die WKN. Sie sind im Begriff, ein komplexes Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann. Bitte beachten Sie, dass bestimmte Produkte nur für kurzfristige Anlagezeiträume geeignet sind. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern, den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers zu informieren, insbesondere, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Basisprospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.





