Märkte

»Hoffentlich UnitedHealth versichert«

Die UnitedHealth Group gilt in den USA bezüglich Krankenversicherung und Gesundheitsdienstleistungen als die »Benchmark« schlechthin. Aufgrund von Skaleneffekten und Innovationen kann der Konzern seinen Wettbewerbsvorsprung konsequent weiter ausbauen und Marktanteile hinzugewinnen. Das operative Geschäft entwickelt sich zudem auch in Zeiten der Coronapandemie solide. Angesichts dessen sehen wir ein sehr positives Chancen-Risiken-Verhältnis für die Aktie.

Operatives Geschäft mit geringer Volatilität
Die UnitedHealth Group berichtet über zwei Segmente: UnitedHealthcare (Krankenversicherung) und Optum, die sich wiederum in OptumHealth (Verwaltungs- und Beratungsservice), OptumInsight (medizinisches Datenmanagement und Softwareprodukte) und OptumRx (Apothekenservices) gliedert. Bereits mit dieser breiten Aufstellung hebt sich der Konzern nach unserer Einschätzung deutlich von Wettbewerbern wie Aetna, Anthem, Centene oder Cigna ab.

Der größte Umsatz- und Ergebnisbeitrag stammt ohne Zweifel aus der wichtigsten Sparte, der Krankenversicherung (rund 63 Prozent Umsatzanteil, 52 Prozent Anteil am operativen Gewinn). Die weiteren Geschäftsbereiche wachsen jedoch sehr stark, weisen eine überproportional hohe Marge aus und ergänzen das Stammgeschäft hervorragend. Zudem dämpfen sie die Volatilität der Margen zusätzlich, auch wenn deren Schwankungsintensität im Versicherungsgeschäft ohnehin schon recht niedrig ist.

Regional wird der Löwenanteil des Umsatzes mit 96 Prozent in den Vereinigten Staaten generiert. Mit der Übernahme von Amil Participações in Brasilien (Abschluss der Transaktion 2013, Amil steuert 2,8 Prozent des Umsatzes bei) haben die US-Amerikaner einen weiteren Markt erschlossen und das Geschäft damit auch geografisch zumindest etwas diversifiziert. Darüber hinaus gibt es auch kleine Geschäftseinheiten in Kolumbien, Chile und Peru.

Tiefer und breiter Burggraben
UnitedHealth hat über die Jahrzehnte ein ausgefeiltes Netzwerk aufgebaut, bestehend aus den diversen Teilnehmern im Gesundheitssystem (Arbeitgeber, Behörden, öffentliche Träger, Universitäten, Forschungseinrichtungen, Interessenvertretungsorganisationen, Unternehmen aus der Gesundheitsbranche, Versicherungsnehmer etc.). Dieses Netzwerk ist selbst mittelfristig von Wettbewerbern kaum replizierbar.

Darüber hinaus deckt der Konzern weite Teile der »Prozesskette« im Gesundheitssystem selbst ab und bietet damit einen Mehrwert für alle Beteiligten an. Das Qualitätssicherungssystem ist hoch angesehen und Vorbild für die ganze Branche. Das medizinische Netzwerk gilt als mit führend bei Diagnosegenauigkeit, Behandlungserfolg, Reduzierung von Komplikationen usw. Zudem versucht UnitedHealth, auch für die anderen Vertragspartner eine Win-win-Situation zu schaffen. Der Gesundheitsdienstleister hat damit einen tiefen und breiten Burggraben um sich herum gezogen.

»Rundum-sorglos-Paket«
Das US-Gesundheitssystem ist hochkomplex. UnitedHealth hilft dem Patienten dabei, durch diesen Dschungel zu navigieren. Dabei bietet die Gesellschaft den Patienten eine vollumfängliche Palette an Dienstleistungen im Gesundheitsbereich. Sie reichen von umfassenden Informationsmöglichkeiten, Ernährungsberatung, Präventionsanreizen, Terminplanung, Vorsorge, Diagnose, Behandlung, Pflege, Medikamentenversorgung bis hin zu einem Anwaltsservice (!) etc. Manche nennen UnitedHealth daher auch die eierlegende Wollmilchsau des Gesundheitswesens. Nimmt man dies alles zusammen, lässt sich aus Sicht eines US-Bürgers durchaus der Schluss ziehen, »hoffentlich UnitedHealth versichert«.

Trendsetter für neue Technologien
Das Unternehmen bietet mit der Telemedizin virtuelle Arztbesuche rund um die Uhr an. Sie kosten im Allgemeinen weniger als 50 US-Dollar pro »Besuch«, verglichen mit durchschnittlich 740 US-Dollar, falls man bei einem ähnlichen Zustand mit niedrigem Schweregrad eine Notaufnahme aufsucht. Somit hilft das Unternehmen nicht nur dem Verbraucher, Geld zu sparen und gleichzeitig eine bequeme sowie qualitativ hochwertige Versorgung zu gewährleisten, sondern reduziert auch die Belastung für das Gesundheitssystem insgesamt.

Grafik 1: Wertentwicklung UnitedHealth Group

Stand: 24. März 2022; Quelle: Reuters
Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. Weitere Informationen zu der hier dargestellten Wertentwicklung entnehmen Sie bitte den Angaben in den Rechtlichen Hinweisen.

Einzigartige Unternehmenskultur/-philosophie
Welches börsennotierte Unternehmen hat schon »Barmherzigkeit« als eines seiner obersten Unternehmensziele? Auch der empathische Umgang mit allen Beteiligten ist tief in der Unternehmenskultur verwurzelt. Weitere Eckpfeiler sind Nachhaltigkeit, Umweltgesundheit, Integrität, Innovationen, Diversity, die strikte Einhaltung von Corporate-Governance-Grundsätzen usw. Darüber hinaus unterstützt der Konzern Forschungsarbeiten zu diversen medizinischen Themen. Der Konzern hilft auf eigene Kosten bei Katastrophen und unterstützt mit eigenen Stiftungen Menschen in schwierigen Lebenssituationen.

Auch dies sind Hintergründe, warum das Unternehmen jährlich zahlreiche Auszeichnungen erhält. UnitedHealth ist zugleich wegen des wertschätzenden Umgangs mit seinen Mitarbeitern einer der beliebtesten und begehrtesten Arbeitgeber in den Vereinigten Staaten. Andere Arbeitgeber werben bei Neueinstellungen sogar mit dieser Krankenversicherung als Positivargument für ihre eigene Firma. Dennoch ist die Gesellschaft kein gemeinnütziger Verein, sondern durchaus gewinnorientiert.

Solide Finanzaspekte
UnitedHealth weist eine sehr gesunde Bilanz auf. Der hohe und stabile Cashflow ermöglicht umfangreiche Aktienrückkaufprogramme und externes Wachstum über Akquisitionen. Die Dividende wurde seit über zehn Jahren kontinuierlich angehoben. Zwar ist die Dividendenrendite mit rund 1,3 Prozent (auf Basis der Dividendenschätzung für 2022) nicht besonders hoch, sie liegt damit aber über dem Durchschnitt der Vergleichsgruppe, zudem gilt die Auszahlung als sehr sicher.

Je Mitarbeiter können Umsätze im hohen sechsstelligen Bereich generiert werden, diese Kennziffer fällt deutlich höher als bei den meisten Wettbewerbern aus. Derweil gehören die operative Marge und Nettomarge zu den Spitzenwerten innerhalb der Branche. Der Verschuldungsgrad bewegt sich seit Jahren in einem akzeptablen Rahmen.

ESG-Risiken/Nachhaltigkeitsrating
UnitedHealth sieht sich derzeit mit Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit seinen Opioid-Verschreibungsrichtlinien konfrontiert, die angeblich zur US-Opioidkrise beigetragen haben könnten. Daraus werden unter anderem Reputations- und Produkthaftungsrisiken abgeleitet. Zudem werden Schwächen beim Thema Datenschutz gesehen. Gesundheitsdaten gelten als besonders sensibel, von daher könnte der Konzern wegen der strengen Datenschutzbestimmungen in den USA hohen regulatorischen Risiken und potenziellen Haftungen im Falle einer Datenschutzverletzung ausgesetzt sein.

Die ESG-Risiken werden von MSCI Research als »mittel« eingeschätzt. Keine Kontroversen existieren im Bereich »Umwelt«, sehr ernste Kontroversen gibt es im Bereich »Soziales«. Im Bereich Governance (Unternehmensführung) werden ebenfalls sehr ernste Kontroversen im Zusammenhang mit Bestechungs- und Korruptionsvorwürfen moniert. Die Vorgänge sollten jedoch im Aktienkurs bereits weitestgehend reflektiert sein.

Exkurs »Wertorientierte Vergütung«
Bei dem klassischen Schema der Leistungserstattung bezahlen Krankenkassen die erbrachten Leistungen der Gesundheitsdienstleister im Wesentlichen unabhängig vom Behandlungserfolg oder ob die Behandlung auch in kostentechnischer Sicht möglichst effizient durchgeführt wurde. Dies führt zu massiven/teuren Fehlanreizen und ist auch oft nicht im Sinne des Patienten. Bei der »wertorientierten Vergütung« orientiert man sich dagegen nicht an der Menge der erbrachten Leistungen, sondern daran, ob diese Behandlung Mehrwert im Sinne eines nachhaltigen Heilungserfolgs beim Patienten und einer kosteneffizienten Leistungserbringung geschaffen hat.

Zwar besteht hier ein gewisses Spannungsfeld zwischen diesen beiden Zielen, zudem existieren weitere Zielkonflikte. Die bisherigen Ergebnisse können sich jedoch sehen lassen, weshalb dieses System trotz aller Widerstände zunehmend Einzug hält. Ein wesentlicher Aspekt des wertorientierten Erstattungsparadigmas ist auch eine Neuverteilung der finanziellen Risiken. Diese verschieben sich stärker von den Erstattungsträgern weg – hin zu Leistungserbringern (Krankenhäuser, niedergelassene Ärzte) und Produktherstellern (beispielsweise Pharmaunternehmen). Letztere werden somit indirekt gezwungen, Qualität und Kosteneffizienz weiter zu verbessern.

Treiber bei der Verbesserung des Gesundheitssystems
Das Unternehmen hat sich zur Aufgabe gesetzt, das Gesundheitssystem der nächsten Generation mit zu entwickeln. Ziele sind unter anderem, den Zugang zur Pflege zu verbessern und die Pflege erschwinglicher zu machen. Der Konzern setzt sich dafür ein, dass der gesamte Gesundheitssektor transparenter wird und letztendlich eine erschwingliche, qualitativ hochwertige und patientenorientierte Gesundheitsvorsorge für alle bereitgestellt wird. Auch war das Unternehmen eines der ersten, das sich für einen ganzheitlichen Ansatz im medizinischen Bereich eingesetzt hat.

Die meisten US-Bürger haben kaum noch eine positive Erwartungshaltung an die Politik bezüglich einer grundlegenden Gesundheitsreform oder wenigstens einer stabilen Preisentwicklung bei den Gesundheitskosten, dagegen assoziieren sie mit UnitedHealth einen Verbündeten im Kampf gegen die Preisinflation beispielsweise bei Medikamenten sowie bei der Gewährleistung hoher medizinischer Standards. Wenig überraschend setzt sich UnitedHealth für einen Ausbau der wertorientierten Vergütung ein.

Übernahme von Change Healthcare Inc. für rund 7,84 Milliarden US-Dollar angestrebt
UnitedHealth (UNH) will für 25,75 US-Dollar je Aktie oder für insgesamt rund 7,84 Milliarden US-Dollar (bzw. 13,1 Milliarden US-Dollar inklusive der Nettoschulden) in bar die Change Healthcare Inc. kaufen, ein Technologieunternehmen für das Gesundheitswesen. Der US-Krankenversicherer geht davon aus, dass die Übernahme bereits im ersten Jahr einen Beitrag von 0,50 US-Dollar zum bereinigten Gewinn je UnitedHealth-Aktie beitragen würde. Strategisch passt Change Healthcare hervorragend zur Optum-Sparte von UNH, die Bewertungskennzahlen gelten als vergleichsweise moderat.

Allerdings blockiert derzeit das US-Justizministerium die Übernahme. Es befürchtet eine massive Einschränkung des Wettbewerbs, da der US-Krankenversicherer mit der Übernahme von Change Healthcare Zugang zu sensiblen Daten erhalten würde, die auf der Versicherungsseite einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Konkurrenten darstellen könnten. UNH will sich »gegen den Vorwurf vehement verteidigen«.

Das UNH-Management hat den bevorstehenden Change-Deal zu keinem Zeitpunkt in seiner Unternehmensprognose inkludiert. Darüber hinaus hat die Biden-Regierung eine ablehnende Haltung bezüglich großer Fusionen/Übernahmen im Gesundheitswesen. Zudem addiert sich der Marktanteil der beiden Konzerne in einem Marktsegment (den sogenannten First-Pass-Lösungen zur Schadenbearbeitung) auf mindestens 75 Prozent, weshalb schnell kartellrechtliche Bedenken im Markt aufkamen.

Angesichts dieser Ausgangslage haben die meisten Investoren die angestrebte Transaktion nie in ihre Finanzprognose für UNH einkalkuliert. Von daher sollten eigentlich auch keine signifikanten Korrekturen bei der Ergebnisschätzung von UNH seitens des Marktes für den Fall nötig sein, dass der Kauf platzt. Wir gehen davon aus, dass das UNH-Management den Gegenwind durchaus einkalkuliert hat und auch bis zu einem gewissen Grad zu Konzessionen bereit ist, ohne dass dies die Sinnhaftigkeit der angestrebten Akquisition völlig konterkarieren würde.

Sehr gutes Schlussquartal über Markterwartung, Ausblick für das laufende Geschäftsjahr bekräftigt
Die UnitedHealth Group hat im vierten Quartal 2021 den Umsatz im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 12,6 Prozent auf 73,74 Milliarden US-Dollar gesteigert und lag somit leicht oberhalb der Marktschätzung (72,98 Milliarden US-Dollar). Der bereinigte Gewinn je Aktie in Höhe von 4,48 US-Dollar (+77,7 Prozent) konnte den Konsens (4,30 US-Dollar) klar übertreffen. Für das Gesamtjahr 2021 weist der US-Krankenversicherer einen bereinigten Gewinn je Aktie von 19,02 US-Dollar (+12,6 Prozent) aus, die Unternehmensprognose (18,65 bis 18,90 US-Dollar) wurde somit überflügelt. Der Umsatz verbesserte sich um 11,8 Prozent auf 287,59 Milliarden US-Dollar. Insgesamt hat das Unternehmen ein sehr solides Zahlenwerk präsentiert.

Den unserer Meinung nach konservativen Unternehmensausblick auf 2022 hat der Vorstand bekräftigt: Demnach rechnet das Management mit einem Umsatz in einer Spanne von 317 bis 320 Milliarden US-Dollar und einem bereinigten Ergebnis je Aktie von 21,10 bis 21,60 US-Dollar. Auch für 2022 rechnet der Vorstand noch mit Gegenwind wegen der Pandemie, allerdings sollen die dadurch verursachten Kosten deutlich niedriger liegen als 2021. In der Summe sieht die Konzernleitung unter anderem weitere Verbesserungen bei der sonstigen Kostenstruktur und steigende Prämieneinnahmen.

Perspektiven und Bewertung
UnitedHealth bewegt sich in einem solide wachsenden Segment des Gesundheitswesens und kann sich dabei seit langem besser entwickeln als die Wettbewerber. Strukturelle Gründe sprechen dafür, dass dies dem Unternehmen auch weiterhin gelingen sollte. Der Konzern weist seit Jahren eine kontinuierliche Umsatz- und Gewinnsteigerung auf. Nicht nur der US-Markt bietet großes Potenzial für einen weiteren Ausbau der Geschäftstätigkeit, das internationale Geschäft erlaubt ebenfalls noch enorme Expansionsmöglichkeiten.

Momentan bewegt sich die Bewertung im Rahmen des Sektor-Durchschnitts, ohne Zweifel hat der Titel jedoch eine deutliche Prämie wegen seiner herausragenden Stellung verdient. In Anbetracht der Tatsache, dass das Unternehmen deutlich schneller wächst als der Durchschnitt der im Sektor enthaltenen Unternehmen, erachten wir die Aktie insgesamt sogar als unterbewertet. Die guten Bilanzkennzahlen, die positiven Gewinnprognosen sowie die moderaten Bewertungskennzahlen sprechen für das Unternehmen.

Produktidee: PARTIZIPIEREN SIE AN DER ENTWICKLUNG VON UNITEDHEALTH

Nutzen Sie die Experteneinschätzungen und partizipieren Sie an der Entwicklung der UnitedHealth-Aktie. Ganz gleich, ob Sie mit Hebelprodukten auf kurzfristige Marktveränderungen setzen möchten oder mit Anlageprodukten eine Alternative zum reinen Aktieninvestment suchen, bei Société Générale werden Sie fündig. Ein Überblick über das gesamte Produktspektrum an Zertifikaten und Optionsscheinen steht Ihnen im Internet unter www.sg-zertifikate.de zur Verfügung.

Aber Achtung: Da die von Société Générale angebotenen Produkte in Euro notieren, der Handelspreis von UnitedHealth in US-Dollar, besteht für den Investor ein Währungsrisiko. Ein steigender Euro/US-Dollar-Wechselkurs wirkt sich negativ auf den Wert des Produkts aus.

Discount-Zertifikate

WKN

Basiswert

Cap

Discount

Max. Rendite p.a.

Quanto

Bewertungstag

Geld-/Briefkurs

SF4 4Z8

UnitedHealth

350,00 USD

32,41 %

4,07 %

Nein

16.12.2022

308,58/308,65 EUR

SF6 PW0

UnitedHealth

380,00 USD

27,31 %

5,19 %

Nein

16.12.2022

332,27/332,36 EUR

SF6 PW1

UnitedHealth

420,00 USD

20,82 %

7,30 %

Nein

16.12.2022

361,77/361,89 EUR

SF6 PW3

UnitedHealth

460,00 USD

15,09 %

10,22 %

Nein

16.12.2022

388,11/388,26 EUR

SF5 1SX

UnitedHealth

500,00 USD

10,23 %

14,20 %

Nein

16.12.2022

410,26/410,43 EUR

SH0 TDM

UnitedHealth

540,00 USD

6,39 %

19,60 %

Nein

16.12.2022

427,68/427,77 EUR

BEST Turbo-Optionsscheine

WKN

Basiswert

Typ

Basispreis/Knock-Out-Barriere

Hebel

Quanto

Laufzeit

Geld-/Briefkurs

SF4 JVG

UnitedHealth

Call

352,2195 USD

3,3

Nein

Unbegrenzt

1,38/1,39 EUR

SF8 2CL

UnitedHealth

Call

415,3424 USD

5,6

Nein

Unbegrenzt

0,81/0,82 EUR

SF9 VMK

UnitedHealth

Call

443,5190 USD

8,0

Nein

Unbegrenzt

0,56/0,57 EUR

SH5 PWF

UnitedHealth

Call

458,5202 USD

10,6

Nein

Unbegrenzt

0,42/0,43 EUR

SH0 VRN

UnitedHealth

Put

650,5328 USD

3,4

Nein

Unbegrenzt

1,35/1,36 EUR

SF8 84Q

UnitedHealth

Put

590,6831 USD

5,6

Nein

Unbegrenzt

0,81/0,82 EUR

SF8 51M

UnitedHealth

Put

570,6741 USD

7,3

Nein

Unbegrenzt

0,62/0,63 EUR

SF7 YGW

UnitedHealth

Put

550,6790 USD

10,2

Nein

Unbegrenzt

0,44/0,45 EUR

Stand: 23. März 2022; Quelle: Société Générale

Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter www.sg-zertifikate.de zur Verfügung. Den Basisprospekt sowie die endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf die WKN.

Sie sind im Begriff, ein komplexes Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann. Bitte beachten Sie, dass bestimmte Produkte nur für kurzfristige Anlagezeiträume geeignet sind. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern, den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers zu informieren, insbesondere, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Basisprospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.