Märkte

NVIDIA – Nicht nur bei Gaming auf Hochleistung getrimmt

Nvidia Corporation bleibt auch in Coronazeiten operativ erfolgreich. Das Unternehmen verfügt über ein breit aufgestelltes Produktportfolio, herausragend ist die Position der wichtigen Gaming-Sparte. Das Segment Data Center wurde durch die Mellanox-Übernahme weiter gestärkt. Noch mehr Wachstum und eine verbesserte Ertragskraft dürften mittelund langfristig gesichert sein. Die technologische Führerschaft in zahlreichen Wachstumsbereichen rechtfertigt eine vergleichsweise hohe Bewertung.

Vom 3D-Spiel zum Supercomputer
Das 1993 gegründete Unternehmen konzentrierte sich von Beginn an auf die grafische Umsetzung von Videospielen. Der damalige Marktführer für Arkade-Spiele, SEGA, entschied sich 1995 beim ersten 3D-Spiel für eine Grafiklösung von Nvidia. Der Durchbruch gelang jedoch 1999 mit der erfolgreichen Markteinführung eines Grafikprozessors (GPU) der Produktfamilie »GeForce«. Die Neuerung revolutionierte nicht nur die grafische, sondern ermöglichte auch die simultane Datenverarbeitung, bei der Rechenvorgänge vom Hauptprozessor (CPU) auf den GPU ausgelagert oder unter einer Vielzahl von GPUs aufgeteilt werden.

Diese Parallelberechnung erweitert seitdem die Rechenkapazitäten von Computern um ein Vielfaches. Mehr als 100 der derzeit rechenstärksten Supercomputer weltweit werden mit GPUs von Nvidia betrieben. Darüber hinaus eröffnet die starke Rechenleistung durch GPUs neue Möglichkeiten bei der Visualisierung oder dem maschinellen Lernen.

Anwendung statt Produktion
Statt auf die Produktion konzentriert sich Nvidia auf die Entwicklung und die Anwendungsmöglichkeiten der Grafikchips. Anders als zum Beispiel der Wettbewerber Intel arbeitet das Unternehmen nach dem Fabless-Prinzip, das heißt, es besitzt keine eigenen Fertigungsstätten und ist daher auf Auftragsfertiger angewiesen. Neben den Grafikprozessoren werden auch eigene cloudbasierte Anwendungen angeboten. Darüber hinaus arbeitet Nvidia eng mit einer Vielzahl an Unternehmen und Entwicklern zusammen, um die eigenen Produkte optimal an die heutigen und zukünftigen Marktgegebenheiten anzupassen.

Die Basis bildet der Einsatz von Plattformen
Nvidia unterscheidet zwischen zwei Produktlinien: den auf GPU basierenden Plattformen einerseits sowie andererseits den Plattformen, die auf den sogenannten Tegra-Prozessor (eine speziell auf mobile Endgeräte ausgelegte Architektur) zurückgreifen. Dabei bezeichnet der Begriff »Plattform« eine einheitliche Basis, an die Komponenten angeschlossen und auf der Anwendungsprogramme ausgeführt und entwickelt werden können. Die jeweilige Plattform wird durch eine spezifische Rechnerarchitektur gebildet, die wiederum primär auf der Prozessorarchitektur basiert.

Zielmärkte mit vielen Möglichkeiten
Das Unternehmen bedient mit seinem Angebot hauptsächlich vier Endmärkte: Gaming (Spiele), Visualisierung, Rechenzentren (Data Center) und autonomes Fahren. Mit einem Umsatzanteil von rund 45 Prozent ist Gaming weiterhin zentrales Kernsegment von Nvidia. Den Großteil des Umsatzes generiert das Unternehmen in der Region Asien/Pazifik. Rund zwei Drittel entfallen auf diese Region, größte Abnehmer waren dabei in der Vergangenheit Taiwan und China.

Der Gaming-Markt an sich konnte in den vergangenen Jahren sehr starkes Wachstum verzeichnen und gilt immer noch als der vielleicht wichtigste Zukunftsmarkt der Unterhaltungsindustrie. Die zunehmende Popularität von E-Sports und Virtual-Reality-Anwendungen unterstreicht diese Entwicklung.

Das Angebot des Unternehmens richtet sich an Konsumenten sowie Entwickler. Für Entwickler steht ein breites Repertoire an Plattformen und Software bereit, das sich vor allem auf Visualisierungslösungen konzentriert. Darüber hinaus macht Nvidia seit einiger Zeit mit seiner RTX Technology das »Raytracing« (eine Technik, die sehr rechenintensiv ist und häufig für Spezialeffekte in Filmen genutzt wird) einer breiteren Masse zugänglich. Diese Technik findet sich auch in den meisten Notebooks und Computern wieder, die für etwa ein Drittel des Umsatzes im Bereich Gaming stehen. Zusätzlich profitiert das Unternehmen langfristig von der Umrüstung auf die 4K-Bildschirmtechnologie, da zurzeit ca. 80 Prozent der Monitore noch mit Full-HD-Auflösungen arbeiten.

Im Bereich Visualisierung arbeitet Nvidia mit einer Vielzahl unabhängiger Softwarehersteller zusammen, um mit ihnen gemeinsame Anwendungslösungen auf den Plattformen von Unternehmen aufzubauen. Die Anwendungsgebiete sind vielfältig. Die Kunden stammen vor allem aus den Branchen Automobil, Unterhaltung, Architektur, Bauwesen oder Medizin. Ein Beispiel für den Einsatz der Technik ist ein Fahrzeugdesigner, der realistische 3D-Grafiken eines Autos entwerfen kann, ohne darauf angewiesen zu sein, kosten- und zeitintensive echte Modelle zu bauen.

Applikationen für Virtual Reality erfreuen sich dabei zunehmender Beliebtheit und werden in immer mehr Bereichen eingesetzt, wie zum Beispiel in der chirurgischen Ausbildung, bei virtuellen Immobilienbesichtigungen oder in einer Vielzahl von Spielen.

Ein weiteres wichtiges Standbein ist der Ausstattungsbedarf von Rechenzentren. Dabei werden insbesondere verschiedene GPU-Architekturen zur Optimierung von Rechenleistungen angeboten. Die Nvidia-GPUs finden sich weltweit in praktisch allen Standardservern der namhaften Computerhersteller wieder. Zudem greifen die bedeutenden Cloud-Anbieter wie Amazon, Google, Alibaba oder Microsoft auf GPUs von Nvidia zurück.

Das Unternehmen zielt mit seinem Angebot besonders auf die steigende Nachfrage auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz (KI) und des Hochleistungs-»Computings« ab. Der technische Fortschritt, das Wachstum und somit die Nachfrage nach stetig höherer Rechenleistung ist in diesen Bereichen weiter ansteigend. Hier bleiben für Nvidia auch in den kommenden Jahren zweistellige Wachstumsraten realistisch.

Darüber hinaus verfügt Nvidia über historisch gewachsene Geschäftsbeziehungen mit der Automobilbranche, für die zum Beispiel Grafikchips bei Infotainment-Lösungen in den Fahrzeugcockpits angeboten werden. Das Unternehmen setzt auf Zusammenarbeit und seine führende Position im Bereich der KI, um sich als wichtiger Marktteilnehmer bei der Produktion autonomer Fahrzeuge zu etablieren. Dazu wird mit hunderten Unternehmen aus der Fahrzeug-Zulieferindustrie, wie zum Beispiel Sensor-Herstellern, kooperiert.

Die Rechenanforderungen beim autonomen Fahren sind immens. Künstliche neuronale Netzwerke müssen trainiert und Daten in Echtzeit verarbeitet, ausgewertet und weitergegeben werden. Das Fahrzeug selbst muss sich auf einer Abbildung der tatsächlichen Umgebung lokalisieren, das Umfeld auslesen und eine sichere Weiterfahrt der Insassen gewährleisten.

Prädestiniert für den Einsatz in weiteren Branchen
Bereits heute stammen die Kunden nicht nur aus den derzeitigen großen Zielmärkten des Unternehmens. Neue Anwendungsfälle von GPUs finden sich zum Beispiel in der Luft- und Raumfahrt, den Biowissenschaften, der Herzchirurgie, der Wettersimulation oder dem Gesundheitswesen. Das Unternehmen ist zudem hervorragend positioniert bei der Erschließung neuer Wachstumsfelder, wie zum Beispiel der Errichtung von »Smart Citys« und 5G-Netzwerken, dem »Edge Computing« oder der Robotik.

Gerade die Ausstattung und Zulieferung im Bereich des Gesundheitswesens könnte sich in den kommenden Jahren zum Milliardengeschäft entwickeln. Hier setzt Nvidia ebenfalls auf umfangreiche Kooperationen und Partnerschaften. Der zunehmende Einsatz von KI erfordert riesige Mengen an zuzuliefernden Daten, um robuste und aussagekräftige Algorithmen – zum Beispiel zur Frühdiagnose von Krankheiten – berechnen zu können. Nvidia konnte auf diesem Anwendungsfeld bereits ein gemeinschaftliches Trainingssystem etablieren (»Clara«). Das System wird bei den angeschlossenen Teilnehmern lokal verwendet, um komplexe Modelle zu berechnen.

Die dezentralen Modelle werden dann gewichtet und über Server von Nvidia zu einem globalen Modell zusammengeführt. Der Prozess wird so lange betrieben, bis eine gewünschte Zielgenauigkeit erreicht worden ist. Während der globalen Modellierung haben weder Nvidia noch die Teilnehmer Zugriff auf die Daten anderer Zulieferer, wodurch ein hohes Maß an Datensicherheit gewährleistet werden kann.

Grafik 1: Wertentwicklung Nvidia

Stand: 20. Januar 2022; Quelle: Reuters
Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung. Weitere Informationen zu der hier dargestellten Wertentwicklung entnehmen Sie bitte den Angaben in den Rechtlichen Hinweisen.

Übernahme von ARM
Nvidia hat die Übernahme des britischen Chip-Designers ARM Holdings für etwa 40 Milliarden US-Dollar von der japanischen Technologieholding Softbank angekündigt. Softbank hatte seinerseits vor rund fünf Jahren 32 Milliarden US-Dollar beim Kauf von ARM investiert. ARM hat einen Schwerpunkt und eine herausragende Marktstellung im Design von Chips für mobile Anwendungen. Das Geschäftsmodell konzentriert sich auf Forschung und Entwicklung. Die anschließende kapitalintensive Produktion übernehmen andere Unternehmen. Nvidia und ARM dürften sich sehr gut ergänzen. Über die mögliche Übernahme wurde zuvor bereits lange spekuliert, Softbank hatte den Verkauf wesentlicher Teile seines Portfolios angekündigt.

Die geplante Übernahme wird überwiegend – auch mit Blick auf die allgemein hohen Bewertungsrelationen im Sektor – als nicht überteuert angesehen. Dies gilt auch, weil spürbar mehr als die Hälfte des Kaufpreises in Nvidia-Aktien gezahlt werden soll.

Großer Optimismus wird verbreitet
Bereits im Rahmen einer virtuellen Analystenkonferenz Anfang Oktober 2021 hat Nvidia eine breite Palette neuer Produkte und Softwarelösungen insbesondere für den Einsatz bzw. bei Anwendungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz lanciert. Nvidia betonte, dass allein im adressierbaren Datacenter-Gesamtmarkt Umsätze in einer Größenordnung von 100 Milliarden US-Dollar im Jahr 2024 prognostiziert werden können. Nvidia dürfte hier ein erhebliches Stück vom Kuchen abbekommen. Auch die Nachfrage nach Gaming-Prozessor-Lösungen ist nochmals deutlich angestiegen und damit stärker als erwartet, hier kommt es sogar zu ersten Engpässen bei Auslieferungen.

Es folgte »omniverseller« Rückenwind auf der GTC-Konferenz
Auch im Rahmen der jährlichen GPU Technical Conference (GTC) hat Nvidia einmal mehr seine neuen technischen Visionen erklärt und vorgestellt. Über die Nvidia-Kernprodukte der immer leistungsstärkeren Grafikprozessoren hinaus richtet sich der Fokus zunehmend auf erweiterte Plattformanwendungen, neue Software und Computing-Tools, die in einer zunehmend virtuellen Welt Verwendung finden werden. CEO Jensen Huang stellte chancenreiche Erweiterungen seines »Nvidia-Omniverse« vor.

Dazu gehören eine Plattform zur Generierung interaktiver, künstlich intelligenter Avatare sowie eine Simulations-Computeranwendung namens »Replicator«, die den Ausbau neuronaler Netze erweitern soll, auf denen Künstliche Intelligenz basiert. Für Aufmerksamkeit sorgte auch »Omniverse Enterprise«. Hierbei handelt es sich um einen abonnementbasierten Service, der die Zusammenarbeit beim Chip-Design in Echtzeit mit angeschlossenen Unternehmen ermöglicht. Partner sind bereits BOXX Technologies (Workstation Computer), Supermicro (Server/Storage) und die PC-Hersteller Lenovo, HP und Dell.

Drittes Quartal 2021: Topberichterstattung – Ausblick besser als erwartet
Mit dem Rekordumsatz von 7,1 Milliarden US-Dollar (+50,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr) und einem 6 US-Cent über den Erwartungen liegenden Ergebnis je Aktie (EPS) in Höhe von 1,17 US-Dollar überzeugte Nvidia im Rahmen der Berichterstattung zum dritten Quartal 2021. Im Quartal, das am 31. Oktober 2021 endete, verzeichnete das Unternehmen, basierend auf einer anhaltend hohen Nachfrage, noch stärker als erwartete Umsätze in den beiden Hauptsparten Gaming (+42 Prozent) und vor allem Data Center (+55 Prozent). Leicht enttäuschend, und damit praktisch das einzige Haar in der Suppe, war der im Vergleich zum Vorquartal rückläufige Umsatz bzw. die lediglich schwache Auftragsdynamik im Bereich Automotive (+8 Prozent gegenüber dem Vorjahr).

Dies ist verschmerzbar, die Sparte ist mit einem Umsatz von 135 Millionen US-Dollar noch vergleichsweise unbedeutend. Mit Blick auf die teilweise gestörten Lieferketten teilte Nvidia mit, langfristige Zulieferverträge geschlossen zu haben. Das Management erhöhte den Ausblick und sieht im vierten Quartal 2021 den Umsatz in der Größenordnung von 7,4 Milliarden US-Dollar (±2 Prozent) und liegt damit über der mittleren Konsensuserwartung (6,81 Milliarden US-Dollar). Auch mit der Einschätzung der künftigen Margenentwicklung übertraf Nvidia die Annahmen. Nvidia hält am Übernahmevorhaben von ARM fest, bei den internationalen Behörden (und den Investoren) ist aber noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten.

Immer mehr Gegenwind bei der Übernahme von ARM
Die Milliardenübernahme von ARM bekommt zunehmend Widerstand zu spüren. Offensichtlich gibt es inzwischen auch bei den EU-Regulierungsbehörden deutliche Zweifel, ob die von Nvidia gemachten Zusagen (unter anderem bei den laufenden Verfahren im Vereinigten Königreich und China) ausreichen, um die Transaktion durchwinken zu können. Auf jeden Fall wird es eine offizielle kartellrechtliche EU-Untersuchung geben, Nvidia bereitet sich darauf bereits vor. Widerstand gibt es auch zunehmend von einer breiten Opposition aus der Technologiebranche.

Zuletzt hatte sich neben Vertretern von Samsung und Amazon auch Tesla- und SpaceX-Chef Elon Musk negativ zur Fusion geäußert. Bei einem Zusammenschluss wird eine marktbeherrschende Stellung befürchtet mit deutlichen Folgen für den Preiswettbewerb bzw. den allgemeinen Zugang zum ARM-Chipdesign, wie zum Beispiel bei Hochleistungsprozessoren für Rechenzentren.

Auch im Heimatland blockiert nun die Handelsaufsicht das geplante Zusammengehen mit ARM. Die FTC sieht Verhinderung von Wettbewerb und ein Ausbremsen von Innovationen auf dem Markt für den Fall einer Übernahme des Chipdesign-Unternehmens durch Nvidia. Besonders betroffen sind die bereits jetzt von Nvidia sehr gut besetzten Domänen wie Komponenten für Fahrerassistenzsysteme, spezielle Grafikkarten und Prozessoren für Cloud-Computing bzw. für Data Center. Nvidia hatte zuletzt immer wieder betont, wie sinnvoll eine Fusion mit Blick auf forcierbare Innovationen – und damit auch positiv für die Gesamtindustrie – sein könnte.

Nun wird man wohl Opfer der eigenen Stärke bzw. des eigenen Erfolgs. Die Marktteilnehmer und zuletzt verstärkt die Medien freunden sich schon länger mit dem Gedanken an, die Milliardenübernahme nicht weiter zu verfolgen. Nvidia dürfte inzwischen längst weitere Übernahmeziele im Auge haben. Vorstellbar ist zum Beispiel ein Zukauf im Bereich der Softwareentwicklung (Adobe?), um wie geplant das Lizenzgeschäft weiter expandieren zu können. Mit Blick auf die verkündete Omniverse-Strategie dürfte Nvidia das vorhandene Hardware-Know-how, seine Anwendungsplattform wie auch die vorhandenen Applikationen gerade in diesem Bereich weiter zusammenführen und ausbauen wollen.

Produktidee: PARTIZIPIEREN SIE AN DER ENTWICKLUNG VON NVIDIA

Nutzen Sie die Experteneinschätzungen und partizipieren Sie an der Entwicklung der Nvidia-Aktie. Ganz gleich, ob Sie mit Hebelprodukten auf kurzfristige Marktveränderungen setzen möchten oder mit Anlageprodukten eine Alternative zum reinen Aktieninvestment suchen, bei Société Générale werden Sie fündig. Ein Überblick über das gesamte Produktspektrum an Zertifikaten und Optionsscheinen steht Ihnen im Internet unter www.sg-zertifikate.de zur Verfügung.

Aber Achtung: Da die von Société Générale angebotenen Produkte in Euro notieren, der Handelspreis von Nvidia in US-Dollar, besteht für den Investor ein Währungsrisiko. Ein steigender Euro/US-Dollar-Wechselkurs wirkt sich negativ auf den Wert des Produkts aus. Um das Wechselkursrisiko für den Anleger auszuschalten, bietet Société Générale in der Regel neben einer nicht währungsgesicherten Variante (Non-Quanto) auch eine währungsgesicherte bzw. währungsoptimierte (Quanto) Variante an. Allerdings ist hier zu beachten, dass für die Währungssicherung Kosten anfallen können, die den Wert des Produkts mindern. Anleger haben also die Wahl, sollten aber bedenken, dass bei der währungsgesicherten Variante neben dem Risiko natürlich auch die Chance entfällt, mit einem fallenden Euro/US-Dollar-Wechselkurs eine höhere Rendite zu erzielen.

Discount-Zertifikate

WKN

Basiswert

Cap

Discount

Max. Rendite p.a.

Quanto

Bewertungstag

Geld-/Briefkurs

SF5 JRH

Nvidia

180,00 USD

33,73 %

7,45 %

Nein

16.12.2022

148,50/148,56 EUR

SF5 JP0

Nvidia

180,00 USD

33,15 %

6,37 %

Ja

16.12.2022

169,95 /170,02 EUR

SF5 JRJ

Nvidia

220,00 USD

23,21 %

13,52 %

Nein

16.12.2022

172,32/172,40 EUR

SF5 JP1

Nvidia

220,00 USD

22,50 %

12,56 %

Ja

16.12.2022

197,06/197,15 EUR

SF6 PTT

Nvidia

300,00 USD

9,87 %

33,63 %

Nein

16.12.2022

201,87/201,86 EUR

SF6 PLT

Nvidia

300,00 USD

9,12 %

32,34 %

Ja

16.12.2022

230,97/231,08 EUR

BEST Turbo-Optionsscheine

WKN

Basiswert

Typ

Basispreis/Knock-Out-Barriere

Hebel

Quanto

Laufzeit

Geld-/Briefkurs

SD6 EAU

Nvidia

Call

163,20 USD

2,8

Nein

Unbegrenzt

3,21/3,22 EUR

SF8 ZBC

Nvidia

Call

217,29 USD

6,7

Nein

Unbegrenzt

3,31/3,32 EUR

SF8 7JB

Nvidia

Call

231,36 USD

10,2

Nein

Unbegrenzt

0,21/0,22 EUR

SF8 7H4

Nvidia

Call

238,37 USD

14,0

Nein

Unbegrenzt

0,15/0,16 EUR

SF9 PL0

Nvidia

Put

374,44 USD

2,1

Nein

Unbegrenzt

1,07/1,08 EUR

SF9 5CU

Nvidia

Put

319,98 USD

3,7

Nein

Unbegrenzt

0,59/0,60 EUR

SH4 MW2

Nvidia

Put

290,05 USD

6,6

Nein

Unbegrenzt

0,33/0,34 EUR

SH4 UD8

Nvidia

Put

270,08 USD

12,4

Nein

Unbegrenzt

0,17/0,18 EUR

Stand: 20. Januar 2022; Quelle: Société Générale

Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter www.sg-zertifikate.de zur Verfügung. Den Basisprospekt sowie die endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf die WKN.

Den Basisprospekt sowie die endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf die WKN. Sie sind im Begriff, ein komplexes Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann. Bitte beachten Sie, dass bestimmte Produkte nur für kurzfristige Anlagezeiträume geeignet sind. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern, den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers zu informieren, insbesondere, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Basisprospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.