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Was steckt hinter dem Trend »Metaverse«?

Den Begriff »Metaverse« gibt es schon seit Jahrzehnten. Das Metaverse geht laut einem Eintrag bei Wikipedia auf das Jahr 1985 zurück. Was damals als Science-Fiction begann, ist heute zumindest zum Teil schon erlebbar. Im Prinzip geht es um ein virtuelles Universum jenseits der derzeitigen vorstellbaren Welt. Einige Kritiker sprechen auch vom Internet mit Virtual-Reality-Brille. Jeder, der schon einmal eine VR-Brille getragen hat, weiß jedoch, dass die Möglichkeiten weit über das hinausgehen, was heute das Internet zur Verfügung stellt.

Erst jüngst hat sich der weltweit größte Social-Media-Konzern Facebook in Meta Platforms umbenannt. Hintergrund dieser Änderung ist laut Washington Post vor allem die Neuausrichtung weg von einer reinen Social-Media-Firma hin zu einem »forward-looking creator of a new digital world known as the metaverse«. Im Juli 2014 hatte Facebook (jetzt Meta Platforms) das Start-up Oculus VR für 2 Milliarden US-Dollar übernommen. Andere Tech-Giganten wie beispielsweise Apple arbeiten ebenfalls an Lösungen im Bereich der Virtual Reality.

Société Générale folgt diesem Trend und bietet Investoren seit kurzem ein Themen-Zertifikat auf den Solactive Metaverse Select Index CNTR an (ISIN: DE000SF65P08). Der Index besteht aus 30 Aktien, die nach festen Kriterien ausgewählt werden. Zu den Toptiteln zählen zurzeit Unity Software, Meta Platforms, Snap, NVIDIA oder Glimpse Group. Aktien wie Apple, Microsoft oder Amazon sind auch zu finden. Neben der VR-Technologie sind es Themen wie Grafikperformance oder Cloud-Lösungen, die Unternehmen für den Bereich des Metaverse qualifizieren.

Grafik 1: Entwicklung Facebook/Meta Platforms (5 Jahre)

Der Metaverse Index wird zweimal im Jahr überprüft und gegebenenfalls angepasst. So ist langfristig sichergestellt, dass Unternehmen neu aufgenommen werden können und andere dafür den Index verlassen. Das Konzept unterscheidet sich von einem Basket, der einmal festgelegt wird und sich später nicht mehr ändert. Das Index-Zertifikat von Société Générale wird mit einer Managementgebühr von derzeit 0,80 Prozent pro Jahr angeboten und ist in der Regel fortlaufend über die Börsen in Frankfurt und Stuttgart sowie außerbörslich handelbar. Weitere Informationen zum Metaverse Index-Zertifikat finden Anleger unter:

Außerdem können Interessierte das Thema Metaverse in zwei Videos auf dem YouTube-Channel von Société Générale abrufen. Der Kanal hat momentan mehr als 10.000 Follower und ist bei YouTube unter »SG Zertifikate« zu finden. In der Playlist »Interviews zum Thema Zertifikate & Co« sind die Videos zum Thema Metaverse zu finden.

Darüber hinaus bietet Société Générale weitere Rubriken wie zum Beispiel ideas daily TV. Hier wird an jedem Börsentag morgens gegen 9.00 Uhr ein Video zum Start in den Handelstag eingestellt.

Produktidee: Index-Zertifikat

WKN

Basiswert

Managementgebühr

Laufzeit

Geld-/Briefkurs

SF6 5P0

Solactive Metaverse Select Index CNTR

0,80 %

Unbegrenzt

8,20/8,28 EUR

Stand: 21. Dezember 2021; Quelle: Société Générale

Die Darstellung des genannten Produkts erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter www.sg-zertifikate.de zur Verfügung. Den Basisprospekt sowie die endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf die WKN. Nicht währungsgesicherte Produkte unterliegen einem Wechselkursrisiko.

Sie sind im Begriff, ein komplexes Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann. Bitte beachten Sie, dass bestimmte Produkte nur für kurzfristige Anlagezeiträume geeignet sind. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern, den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers zu informieren, insbesondere, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Basisprospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.