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Barrick Gold setzt auf Exploration

Barrick Gold hat für das zweite Quartal solide Ergebnisse vorgelegt, der Ausblick auf das Gesamtjahr wurde bestätigt. Trotz hochwertiger Assets und einer attraktiven Projekt-Pipeline ist das Unternehmen an weiteren Zukäufen (eher Gold- als Kupfer-Assets) interessiert. Im laufenden Jahr wird neben einer erhöhten regulären Dividende noch eine Sonderdividende ausgeschüttet. Ein Update zur zukünftigen Ausschüttungspolitik steht noch aus. Wir sind weiter positiv für den Goldpreis gestimmt.

Goldproduktion im dritten Quartal gegenüber Vorquartal gestiegen, Kosten gesunken; Produktions-Guidance (Prognose) für 2021 bestätigt
Barrick Gold hat im dritten Quartal 1,09 Millionen Feinunzen Gold (Q2 2021: 1,04 Millionen Feinunzen) produziert und damit den Vorquartalswert um rund 5 Prozent überschritten, was im Rahmen der Markterwartung lag. Die wesentlichen Gründe für die Produktionssteigerung waren eine verbesserte Performance in den Nevada Gold Mines (USA, Wegfall von reparaturbedingten Anlagenschließungen im zweiten Quartal) und Veladero (Argentinien) sowie das fortgesetzte Hochfahren von Bulyanhulu (Tansania).

Der durchschnittliche Goldpreis belief sich auf 1.790 US-Dollar/Feinunze (Q2 2021: 1.816 US-Dollar/Feinunze), ein Rückgang um –1,4 Prozent im Vergleich zum Vorquartal. Die Gesamtkosten sollen gegenüber dem Vorquartal jedoch um 4 bis 6 Prozent niedriger ausgefallen sein (Q2 2021: 1.087 US-Dollar/Feinunze). Die Entlastung auf der Kostenseite resultiert nach unserer Einschätzung auch aus der Tatsache, dass gemäß dem Unternehmensausblick die Produktion im zweiten Halbjahr höher ausfallen soll als im ersten Halbjahr, wobei die höchste Produktion in diesem Jahr im vierten Quartal erreicht werden soll.

Hierzu beitragen wird die Produktion der Goldstrike-Mine, die zuvor von einem ungeplanten Produktionsstillstand (Reparaturarbeiten bis Ende drittes Quartal abgeschlossen) betroffen war. Basierend auf der in den ersten neun Monaten erzielten Goldproduktion von 3,234 Millionen Feinunzen, müssten im vierten Quartal 1,166 bis 1,466 Millionen Feinunzen gefördert werden, um das Jahresziel zu erreichen.

Davon geht das Unternehmen aus und hält an seiner Produktions- Guidance für das Gesamtjahr fest (4,4 bis 4,7 Millionen Feinunzen, ohne Porgera, da die Produktion noch nicht wieder aufgenommen wurde; 2020: rund 4,8 Millionen Feinunzen). Aus regionaler Sicht dürften Afrika und der Nahe Osten sowie Lateinamerika und Asien/Pazifik das obere Ende des Produktionsausblicks erreichen, während Nordamerika am unteren Ende der Guidance abschneiden dürfte. Das Zahlenwerk zum dritten Quartal wird am 4. November 2021 veröffentlicht.

Grafik 1: Entwicklung Barrick Gold (5 Jahre)

Zweites Quartal: Gewinn über Markterwartung, Free Cash-flow überraschend negativ
Barrick Gold hat im zweiten Quartal ein bereinigtes EBITDA von 1,72 Milliarden US-Dollar (–5 Prozent gegenüber Vorquartal) und ein bereinigtes Ergebnis je Aktie von 0,29 US-Dollar (stabil gegenüber Vorquartal und Vorjahr) erzielt, beide Kennzahlen lagen um 13 Prozent bzw. 12 Prozent über der Konsensusschätzung. Demgegenüber war der Free Cashflow wider Erwarten mit –19 Millionen US-Dollar negativ (Q1 2021: +763 Millionen US-Dollar, Q2 2020: +522 Millionen US-Dollar), bedingt durch ungünstige Änderungen des Betriebskapitals, höhere Steuern, die Zahlung der ersten Tranche der Sonderdividende (250 Millionen US-Dollar) und höhere Zinsaufwendungen.

Die Goldproduktion wurde mit 1,04 Millionen Feinunzen (–5 Prozent gegenüber Vorquartal: geplante Wartungsarbeiten in den Nevada Gold Mines, mechanisches Versagen einer Walzanlage in der Carlin-Mine) schon vorab genannt, die Produktionskosten lagen mit 1.087 US-Dollar/Feinunze um knapp 7 Prozent über dem Vorquartalswert, was vom Unternehmen so in etwa bereits avisiert wurde.

Der durchschnittlich realisierte Goldpreis stieg im Vergleich zum Vorquartal um über 2 Prozent auf 1.820 US-Dollar/Feinunze. Nachdem der Konzern im Vorquartal noch eine Netto-Cash-Position von 519 Millionen US-Dollar ausweisen konnte, endete das abgelaufene Quartal mit einer geringen Nettoverschuldung von 14 Millionen US-Dollar. Die Quartalsdividende blieb mit 0,09 US-Dollar/Aktie auf dem Niveau des Vorquartals.

Zusätzlich werden im laufenden Jahr weitere 42 US-Cent/Aktie (750 Millionen US-Dollar) an die Aktionäre in drei Tranchen (Juni, September, November 2021) ausgeschüttet (Hauptversammlung hat am 4. Mai 2021 zugestimmt). Damit würde die Gesamtjahresdividende für 2021 von regulär 0,36 US-Dollar/Aktie (9 US-Cent je Quartal unterstellt) auf 0,78 US-Dollar/Aktie steigen. Barrick Gold will seine Aktionäre an den Erlösen (1,5 Milliarden US-Dollar), die seit 2019 durch den Verkauf nicht strategischer Assets vereinnahmt wurden, beteiligen.

Ausblick auf 2021 unverändert, Goldrush-Update: endgültige Entscheidung verschoben
In seinem Ausblick auf das laufende Jahr erwartet das Unternehmen unverändert eine im Mittel um –4,4 Prozent rückläufige Goldproduktion auf 4,4 bis 4,7 Millionen Feinunzen (ohne Porgera, 2020: 4,76 Millionen Feinunzen). Zwar hat sich Barrick Gold inzwischen mit der Regierung in Papua-Neuguinea auf eine neue Partnerschaft und Abbaulizenz bezüglich Porgera geeinigt (Wiederaufnahme der Produktion im Laufe von 2021 geplant), die Unterzeichnung eines endgültigen Vertrags steht aber noch aus. In der Produktions-Guidance ist hier noch nichts berücksichtigt.

Die Produktionskosten sollen gegenüber dem Vorjahr leicht steigen und zwischen 970 und 1.020 US-Dollar/Feinunze (2020: 967 US-Dollar/Feinunze) liegen. Für die Investitionen plant das Unternehmen mit 1,8 bis 2,1 Milliarden US-Dollar (2020: 1,7 Milliarden US-Dollar). Wir sind weiter positiv für Gold gestimmt.

In Bezug auf die Machbarkeitsstudie zum Projekt Goldrush (Nevada, USA) merkte das Management an, die strengen Investitionskriterien seien erfüllt. Erfreulicherweise liegen die Kapitalkosten leicht unter der veranschlagten 1 Milliarde US-Dollar (gemäß vorheriger Studie). Dennoch wurde der Zeitpunkt für eine endgültige Entscheidung vom ersten Quartal 2022 auf das vierte Quartal 2022 verschoben. Das Unternehmen sieht dadurch seinen 5-Jahres-Plan für die Goldproduktion kaum berührt.

2021: Ersatz der Goldreserven in gleichbleibender Qualität
Neben der Bestätigung des Ausblicks auf die Goldproduktion im laufenden Jahr machte das Unternehmen im Rahmen der Kommentierung der Zahlen zum zweiten Quartal auch Angaben zu seinen Explorationserwartungen in diesem Jahr und damit zum Ersatz der Goldreserven von Barrick Gold. Diese sollen nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden Mark Bristow in gleicher Qualität ersetzt werden.

In diesem Zusammenhang wies das Unternehmen darauf hin, dass im Zuge des steigenden Goldpreises in den vergangenen 20 Jahren der Fokus in der Industrie nicht darauf ausgerichtet war, sich erschöpfende Goldminen mit solchen gleicher Qualität zu ersetzen. Dies steht aber im Gegensatz zur langfristigen Strategie von Barrick Gold, die das beste Asset-Portfolio und die beste Projekt-Pipeline mit den höchsten Renditen anstrebt.

Exploration ist zentraler Wertetreiber
Mit Blick auf die nächsten zehn Jahre rechnet das Unternehmen mit einer Goldproduktion von 4,5 bis 4,8 Millionen Feinunzen pro Jahr (bis 2030, ohne Porgera). In der Region Nevada sieht das Management über einen Zeitraum von ca. 15 Jahren ein enormes Potenzial, dort durch neue Projekte oder Kapazitätserweiterungen zusätzliche Goldvorkommen in einer Größenordnung von mehreren Millionen Feinunzen zu entdecken. Darüber hinaus besteht ein nennenswertes Explorationspotenzial in den Minen Kibali, Loulo-Gounkoto, North Mara, Pueblo Viejo und Lama.

An Zukäufen attraktiver Assets ist der Konzern zwar auch interessiert. Nach Einschätzung des Unternehmens bieten sich auf dem Asset-Markt dafür aber nicht sehr viele Gelegenheiten für Barrick Gold.

Neue Dividendenpolitik soll 2021 verkündet werden
Das Unternehmen hält an seiner konstruktiven Dividendenpolitik fest, will sie aber auf Basis verschiedener Kennzahlen in eine Struktur einbetten. Überlegt wird beispielsweise, ob neben dem Goldpreis auch prozentuale Anteile am Umsatz/Cashflow und/oder eine definierte Ausschüttungsquote die zukünftige Dividendenausschüttung determinieren sollen. Berücksichtigt werden soll auch, wie viel flüssige Mittel der Konzern braucht bzw. wie hoch das Nettoverschuldungsziel sein könnte.

Letztlich soll der Aktionär aus dem strukturierten Dividendenmodell ableiten können, welche Dividende er in etwa, auch bei Goldpreisen über den budgetierten 1.200 US-Dollar/Feinunze (Berechnung der Reserven), erwarten kann. Das Management rechnete ursprünglich für Anfang 2021 mit der Etablierung eines solchen Modells. Im Zuge der Q2-Berichterstattung (9. August 2021) gab es diesen Plan aber noch nicht.

Weiterhin an Übernahmen interessiert
Barrick Gold geht davon aus, dass in der Goldindustrie Konsolidierungsbedarf besteht. Die starke Bilanz (Netto-Cash-Position) erlaubt es dem Konzern, hier als Konsolidierer im Markt agieren zu können. So ist das Unternehmen an Gold-Assets interessiert, die mehr als 250.000 Feinunzen produzieren, Kosten in der unteren Hälfte der Kostenkurve aufweisen und über eine Reichweite von mindestens zehn Jahren verfügen. Während das Management zuvor sein Interesse an Kupfer-Assets bekundet hatte, erachtet es nunmehr, angesichts stark gestiegener Kupferpreise, entsprechende Transaktionen derzeit als unwahrscheinlich.

Struktureller Kostenanstieg gewinnt langsam wieder die Oberhand
Die Kostenentlastungen für Minenunternehmen sind weitgehend ausgereizt und die Produktionskosten beginnen langsam wieder anzuziehen. Barrick ist zwar einer der technologisch führenden Produzenten und setzt auf eine stärkere Digitalisierung der Produktion, dennoch ziehen die Produktionskosten (AISC) an. 2018 stiegen sie auf 806 US-Dollar/Feinunze nach 750 US-Dollar/Feinunze. 2019 beliefen sich die Produktionskosten auf 894 US-Dollar/Feinunze, 2020 erfolgte ein weiterer Anstieg auf 967 US-Dollar/Feinunze. Die Kosten-Guidance für 2021 beläuft sich auf 970 bis 1.020 US-Dollar/Feinunze.

Die Explorations- und Entwicklungskosten einer Mine sind in diesen Zahlen nicht enthalten und die Schließungskosten werden oft unterschätzt. Strukturell steigen die Kosten der Goldproduktion vor allem, da die Erzgehalte sinken. Aber auch andere Faktoren wie steigende Umweltschutzauflagen, zunehmende politische Risiken und technische Herausforderungen sorgen für einen steigenden Kostentrend. Dem muss auch Barrick Gold Rechnung tragen. Durch die Übernahme von Randgold Resources dürfte der steigende Kostentrend per saldo aber gedämpft werden.

Perspektiven: Unterstützung durch hohen Goldpreis
Barrick Golds Ausblick auf 2021 basiert auf einem durchschnittlichen Goldpreis von 1.700 US-Dollar/Feinunze. Nach Angaben des Konzerns würde sich ein Anstieg des Goldpreises um 100 US-Dollar/Feinunze auf das EBITDA des Konzerns mit 620 Millionen US-Dollar positiv auswirken (Spot-Goldpreis von zurzeit rund 1.780 US-Dollar/Feinunze liegt um fast 100 US-Dollar/Feinunze über der Goldpreisannahme von Barrick Gold).

Während 2020 die Unsicherheiten für die Weltkonjunktur infolge der Coronavirus-Pandemie, sinkende Realzinsen (weitergehende geldpolitische Lockerungen der Zentralbanken), eine relative Knappheit von Gold und die Flucht in Gold als »sicherer Hafen« dafür sorgten, dass Gold im vergangenen Jahr ein »Star-Performer« war, hat sich der Goldpreis im bisherigen Jahresverlauf leicht um rund 5 Prozent ermäßigt. Von weiter steigenden Inflationserwartungen und sinkenden Realzinsen sehen wir Unterstützung für den Goldpreis.

Das Jahr 2020 war zwar von diversen Herausforderungen für Barrick Gold geprägt (vor allem durch die Coronapandemie), die Produktions- und Kostenziele wurden jedoch erreicht. Dank des Höhenflugs der Gold- und Kupferpreise konnten die Ergebnisse erheblich zulegen. Beim Free Cashflow wurde ein Rekord von 3,4 Milliarden US-Dollar erzielt. Die Nettoverschuldung wurde vollständig abgebaut (zum Vergleich: Hoch von 13,4 Milliarden US-Dollar im Jahr 2013), was mit einer Verbesserung des Kredit-Ratings von Moody’s (Baa1) einherging.

Daneben wurden wichtige Projekte weiterverfolgt. Dazu zählen die Erweiterung der Pueblo-Viejo-Anlage, die Entwicklung der Untertage-Mine Gounkoto (Mali), der Übergang zu einer neuen Goldmine (Heap-Leach-Verfahren, Haufenlaugung) an der Lagerstätte Veladero (Argentinien) sowie das Wiederanfahren der Produktion der Bulyanhulu-Mine (Tansania).

Im dritten Quartal 2020 hatte die Umweltbehörde ihre Genehmigung für die Pueblo-Viejo-Anlage erteilt, was einen Meilenstein für die Aufrechterhaltung der dortigen Produktion von 800.000 Feinunzen/Jahr auch nach 2022 (für 20 Jahre) darstellt. Zu den erfolgreichen Explorationen zählen, neben Fourmile in Nevada, auch Leeville (Potenzial von mehreren Millionen Feinunzen), Kibali, Loulo, Hemlo und North Mara.

Im Rahmen der Berichterstattung zum dritten Quartal gab das Unternehmen bekannt, dass in den Anden zusätzliche Goldreserven gehoben werden sollen. So wurde eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, die erneut die Ergiebigkeit der Pascua-Lama-Mine (mit El Indio als Knotenpunkt) überprüfen soll. Mit entsprechenden Ergebnissen rechnet man Ende 2021.

Hinsichtlich der Dividendenrendite gehören die Goldminenunternehmen traditionell nicht zu den hoch rentierlichen Dividendentiteln. Barrick Gold ist hier keine Ausnahme. Mit einer Dividende von 0,33 US-Dollar/Aktie (2020) und einem Goldpreis von 1.200 US-Dollar/Feinunze (mit diesem Preis kalkuliert Barrick Gold bei der Bewertung seiner Reserven) ist die Dividende aber relativ sicher.

Hinzu kommt die für 2021 beschlossene Sonderdividende von 0,42 US-Dollar/Aktie, die bei Zugrundelegung der regulären Dividende für das erste und zweite Quartal 2021 (je 0,09 US-Dollar/Aktie) annualisiert (0,36 US-Dollar/Aktie) zu einer Gesamtdividende von 0,78 US-Dollar/Aktie für 2021 und damit zu mehr als einer Verdoppelung der Dividendenrendite führen würde.

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16.09.2022

15,06/15,07 EUR

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17,70/17,71 EUR

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Stand: 21. Oktober 2021; Quelle: Société Générale

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