Märkte

Wasserstoff: Das Wundermolekül H2

Politik sorgt für »Big Bang« beim Thema Wasserstoff
Die Politik sowohl in der EU als auch in den USA hat die Weichen klar in Richtung Wasserstofftechnologie gestellt. Die Maßnahmenkataloge beinhalten unter anderem massive Investitionen in Forschung und Infrastruktur der Technologie. Länder wie China, Japan und Südkorea investieren ebenfalls massiv in diese Technik. Aufgrund dieser geballten Anstrengungen gibt es einen regelrechten Urknall bei dem Thema, wodurch ein Wandel zur »Wasserstoffwirtschaft« buchstäblich erzwungen wird.

Das Wundermolekül »H2«
Doch warum will man diese Wasserstoffwirtschaft und warum halten viele Experten molekularen Wasserstoff (H2) für ein solches Wundermolekül? Eine wasserstoffbasierte Volkswirtschaft bedeutet nach Ansicht vieler Forscher nahezu unbegrenzte und vor allem nachhaltige Möglichkeiten für Mobilität und Stromerzeugung. Das Ziel, langfristig klimaneutral zu werden, ist demnach nur mit einer Wasserstoffkreislaufwirtschaft realisierbar, denn H2 ist in der Lage, fossile Brennstoffe in vielen Bereichen zu substituieren. Beispielsweise kann mit dem Molekül Elektrizität (in Brennstoffzellen) erzeugt werden (statt Erdöl, Erdgas oder Kohle zur Stromerzeugung zu nutzen), und zwar ohne dass dabei CO2 entsteht. Die vorhandene Infrastruktur (zum Beispiel Pipelines) lässt sich oftmals ebenfalls für Wasserstoff nutzen.

H2 ist zudem als Speichermedium für den mit erneuerbaren Energien erzeugten Strom interessant, da ein sofortiger Abruf möglich ist, ohne dass ein Kraftwerk angefahren werden muss. Dabei dient er als Energieträger, der in der Brennstoffzelle wiederum in Strom umgewandelt wird. Dieser wird nur dann ins Netz eingespeist, wenn er benötigt wird. Dieses Verfahren löst das Speicherproblem, das bei vielen alternativen Energiequellen auftritt: Die Stromerzeugung korreliert nicht immer mit der Nachfrage, gleichzeitig lässt sich dieser Strom derzeit nicht optimal speichern. Wasserstoff hingegen lässt sich durch verschiedene Arten der Elektrolyse ganz einfach aus Wasser erzeugen und wie Erdgas in Tanks speichern. Beim »Verbrennen« entstehen dann wieder Wasser und Energie.

Wasserstoff ist also ein Energiespeicher, der angebotsorientiert und flexibel erneuerbare Energie speichern kann, die wiederum jederzeit nachfrageorientiert abgerufen werden kann. Es ist grundsätzlich so simpel, wie es klingt – im Detail dann leider doch etwas komplizierter: Zugegebenermaßen befindet sich manches bezüglich dieses Verfahrens derzeit noch im Status von Versuchsanlagen, zudem reichen die Flächenpotenziale in Deutschland nach heutigem Stand der Technik nicht aus, um Grünen Wasserstoff (so die Bezeichnung, wenn er aus Regenerativer Energie gewonnen wurde) hierzulande in erforderlichen Mengen zu produzieren.

Wasserstoff – die Nummer 1 im Periodensystem, eines Tages auch die Nummer 1 der Wirtschaftsgüter?
Wasserstoff wird bereits heute für zahllose Anwendungen in Industrie und Technik produziert: So spielt Wasserstoff bei der Produktion von Düngemitteln eine entscheidende Rolle, findet Einsatz als Kühlmittel, wird bei der Verhüttung von Erzen verwendet etc. Bestimmte Wasserstoff-Isotope helfen beim Detektieren von Tumoren, andere Isotope wiederum dienen in Schwerwasserreaktoren als Moderatoren etc.

Der steigende Druck zur Dekarbonisierung setzt vor allem die energieintensiven Branchen zunehmend unter Zugzwang. Denn um die Klimaschutzauflagen zu erfüllen, werden Emissionszertifikate stetig gekürzt. Da beispielsweise die Stahlfertigung hohe CO2-Emissionen zur Folge hat, suchen Stahlkonzerne nach Lösungen mithilfe von Wasserstoff. Um auf Kokskohle (und damit den CO2-Hauptemittenten) als Reduktionsmittel für das Eisenerz verzichten zu können, forschen viele Stahlkonzerne daher an der Direktreduktion mit Wasserstoff.

Darüber hinaus kann Grüner Wasserstoff zu Methan veredelt und somit in der heimischen Gasheizung verwendet werden, das Ganze erfolgt CO2-neutral. Ebenso lassen sich auch synthetische Kraftstoffe, sogenannte E-Fuels, aus Wasserstoff herstellen und somit als Treibstoff in Flugzeugen oder Schiffen verwenden. Auch hierbei entsteht kein zusätzliches CO2. Es ist zwar nicht »Wasser zu Wein verwandeln«, und doch erscheint die künstliche Herstellung unter anderem von Heizöl, Diesel, Benzin oder Kerosin fast schon magisch. Momentan haben die Verfahren wegen höherer Kosten im Vergleich zu den traditionellen Kraftstoffen noch keine wirtschaftliche Bedeutung. Das könnte sich aber drastisch ändern, wenn beispielsweise für fossile Brennstoffe die realen Kosten (also inklusive der Folgeschäden durch den Klimawandel, Gewässerverschmutzung bei der Förderung usw.) bezahlt werden müssen. Am Bedarf, einen sauberen Energieträger zur Verfügung zu haben und Wasserstoff in unzähligen Anwendungen nutzen zu können, besteht also absolut kein Zweifel.

Technische Herausforderungen und hohe Kosten als Gegenargumente
Der Klimawandel und die zunehmende Verschärfung der Emissionsvorschriften verlangen also nach Alternativen, die Wasserstoff ganz offensichtlich bietet. Bei aller Euphorie – und die gab es in der Vergangenheit schon öfter bezüglich dieses Zaubermoleküls – warum ist die Wasserstoffkreislaufwirtschaft dann nicht schon längst Realität? Da gibt es »kleine« technische Probleme wie Umwandlungsverluste und dass sich einige Bereiche derzeit wie beschrieben noch eher in der Pilotphase befinden, statt großserientauglich zu sein etc. Und wer Grünen Wasserstoff in relevanten Größenordnungen für den Industrie- oder Verkehrssektor herstellen will, benötigt dazu riesige Mengen an Wind- oder Sonnenstrom, der dann für die bisherigen Stromanwendungen möglicherweise nicht mehr vollständig zur Verfügung steht. Die unter dem Schlagwort »Power-to-Gas« oft favorisierte Gewinnung durch Wasser-Elektrolyse mit überschüssigem erneuerbarem Strom gilt wirtschaftlich derzeit als nicht konkurrenzfähig gegenüber der Reformierung von Erdgas. Dies liegt daran, dass ein ausreichend billiger Stromüberschuss zum Beispiel in Deutschland tatsächlich nur für einige Stunden im Jahr genutzt werden kann und sich bei einer geringeren Auslastung die erforderliche Anlagentechnik nur mit hohen Subventionen finanzieren lässt. Auch aus diesem Grund wird ein noch schnellerer Ausbau der Regenerativen Energieerzeugung gefordert.

Eines der größten Gegenargumente sind momentan jedoch die Kosten. Da sind zum einen die hohen Produktionskosten. Ein Kilogramm Grüner Wasserstoff kostet heute knapp 10 Euro. Zum Vergleich: Der sogenannte Graue Wasserstoff (aus Erdgas gewonnen) kostet im Schnitt dagegen nur ca. 2 Euro pro Kilogramm. Ein Wendepunkt wäre sicherlich, wenn Erdgas mit einer entsprechend hohen CO2-Abgabe belegt wird. Dies wird bereits in der Politik diskutiert.

Der Sauberstoff: Teuer und doch sehr günstig!
Unabhängig von einer hohen CO2-Steuer auf fossile Brennstoffe werden die Kosten von Wasserstoff jedoch nach einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey im Auftrag des Hydrogen Council, ein Konsortium zahlreicher Unternehmen aus der Automobil-, Öl- und Gas-, Industriegas- und Ausrüstungsindustrie, in neun Jahren um bis zu 50 Prozent fallen. Durch die Skalierung von Wasserstoffproduktionen und -anwendungen sehen die Experten für eine Vielzahl der Anwendungsbereiche bis 2030 enorme Kostensenkungsmöglichkeiten. Zusätzlich sinken durch eine wachsende Infrastruktur Vertriebs- und Tankkosten. Produktionssteigerungen sorgen des Weiteren für geringere Preise bei Komponenten von Endanwendungsgeräten und Brennstoffzellen. So werden die zu erwartenden Kostensenkungen Wasserstoff im Vergleich zu anderen kohlenstoffarmen Alternativen konkurrenzfähiger und in einigen Fällen sogar wettbewerbsfähig gegenüber konventionellen Optionen machen. Hierzu seien Investitionen in Höhe von 70 Milliarden US-Dollar nötig, so die Studie. Zur Einordnung der Summe: Allein VW musste im Zuge der Dieselaffäre Strafzahlungen in Höhe von ca. 30 Milliarden US-Dollar verkraften. Die Investitionssumme ist ferner nur ein Bruchteil der jährlichen Energieausgaben in Europa und man wird langfristig somit auch unabhängiger von Öl- und Gasimporten (allerdings vermutlich im Gegenzug abhängig von Energieimporten beispielsweise aus Spanien). Vor allem aber ist der Betrag geradezu lächerlich niedrig im Vergleich zu den durch den Klimawandel prognostizierten Folgekosten!

Grün(er Wasserstoff) ist die Hoffnung, Grün(er Wasserstoff) ist die Zukunft
Es gibt in der Tat viele Herausforderungen, doch der Weg ist nun von der Politik vorgezeichnet und bietet unserer Einschätzung nach in der Summe große Chancen für Unternehmen, die hier proaktiv agieren. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß, dass das allererste Element im Periodensystem eine Schlüsselrolle bei der Dekarbonisierung der Industrie und des Verkehrssektors spielen wird. Eine verlässliche Versorgung mit Wasserstoff dürfte dann schon innerhalb weniger Jahre ein bedeutsamer Standortfaktor sein. Manche Fachleute verkünden schon die dritte industrielle Revolution. Vieles spricht also dafür, dass rund 145 Jahre nach Jules Vernes Werk »Die geheimnisvolle Insel« seine Romanfigur, der Ingenieur Cyrus Smith, mit seiner Prophezeiung recht behält: »Die Energie von morgen ist Wasser, das durch elektrischen Strom zerlegt worden ist. Die so zerlegten Elemente des Wassers, Wasserstoff und Sauerstoff, werden auf unabsehbare Zeit hinaus die Energieversorgung der Erde sichern.«

Fazit
Sinkende Kosten und eine damit zunehmende Wettbewerbsfähigkeit, steigende Nachfrage, technische Innovationen und eine Erweiterung der Anwendungen, gepaart mit politischen Vorgaben, sollten daher trotz der großen Herausforderungen zu einem langfristigen Boom beim Thema Wasserstoff führen, von dem ohne Zweifel auch zahlreiche Unternehmen profitieren werden.

ANLAGEIDEE: INVESTIEREN IN WASSERSTOFF

MIT DEN UNLIMITED INDEX-ZERTIFIKATEN AUF DEN SOLACTIVE WORLD HYDROGEN INDEX UND SOLACTIVE WORLD HYDROGEN EX US INDEX

DERIVATETEAM SOCIETE GENERALE

Die Indizes
Sowohl der Solactive World Hydrogen Index als auch der Solactive World Hydrogen ex US Index bilden die Wertentwicklung von jeweils 15 ausgewählten Unternehmen rund um das Thema Wasserstoff ab. Dazu gehören unter anderem die Wasserstoffproduktion, der Vertrieb, die Speicherung und die Anwendung von Wasserstoff. Aufnahmevoraussetzung für die Indexbestandteile ist das Listing an einer regulierten Börse in entwickelten Ländern. Beide werden als Net Total Return Index / Netto-Performanceindex berechnet und beziehen im Gegensatz zu einem Kursindex Dividenden und Kapitalveränderungen nach Abzug von Steuern mit ein.

Eine Besonderheit des Solactive World Hydrogen ex US Index ist, dass hier keine Aktien von Unternehmen mit Hauptsitz in den USA enthalten sind.

Die Indexmethodik
Ausgewählt werden, gemäß der Solactive Country Classification, Aktien entwickelter Länder weltweit, die auf dem Gebiet von Wasserstoff tätig sind. Darüber hinaus sind auch eine Marktkapitalisierung (Börsenwert) von mindestens 200 Millionen US-Dollar sowie ein tägliches Handelsvolumen an den entsprechenden Börsen von mindestens 5 Millionen US-Dollar im 6-Monats-Durchschnitt für die Auswahl erforderlich.

Die Auswahl der jeweiligen Indexmitglieder ist vollständig regelbasiert auf Basis des ARTIS®-Konzepts (Algorithmic Theme Identification System). ARTIS® ist ein proprietäres Software-Tool der Solactive AG, das Unternehmen mit Exposure zu verschiedenen Themen identifiziert, indem es mehr als 500.000 Datenquellen analysiert. Das gefundene Universum an Unternehmen bildet das Ausgangsuniversum für den jeweiligen Indexaufbau.

Solactive World Hydrogen Index

Solactive World Hydrogen ex US Index*

ISIN / WKN

DE000SL0BBN3 / SL0 BBN

DE000SL0BX20 / SL0 BX2

Währung

US-Dollar

Index-Administrator

Solactive AG

Anzahl Indexmitglieder

15

Indexgewichtung und Indexüberprüfung

Die Gewichtung der Indexmitglieder ist anfänglich gleichgewichtet zu je 6,667 % bei 15 Titeln. Es erfolgt halbjährlich (im Februar und August) eine Indexüberprüfung sowie eine Neugewichtung (Gleichgewichtung) des Index.

Dividendenbehandlung

Netto-Performanceindex / Net Total Return Index (Als Net Total Return Index / Netto-Performanceindex bezieht der Index, im Gegensatz zu einem Kursindex, Dividenden und Kapitalveränderung nach Abzug von Steuern mit ein.)

Weitere Informationen

www.solactive.com

Stand: 17. März 2021; Quelle: Solactive. *Der Index enthält eine Managementgebühr in Höhe von 1,00 % p.a.

Indexbestandteile
Bei beiden Indizes beläuft sich das maximale Indexgewicht pro Aktie an jedem Überprüfungstermin auf 6,667 Prozent je Einzeltitel. Durch Kursveränderungen kann das Indexgewicht der einzelnen Aktien zwischen den Anpassungsterminen jedoch auch höher oder niedriger ausfallen. Sollte an einem der halbjährlichen Anpassungstermine die notwendige Marktkapitalisierung und/oder das durchschnittliche Handelsvolumen unter die beschriebenen Kriterien fallen, so wird das entsprechende Unternehmen gegen ein anderes Unternehmen ausgetauscht. Sollte aus dem Gesamtuniversum kein Unternehmen mehr die Kriterien erfüllen, können auch weniger als 15 Indexmitglieder im Index vertreten sein. Durch Kapitalmarktmaßnahmen, Rückzug von der Börse oder Abspaltung von Unternehmenseinheiten kann die Anzahl der Indexmitglieder zwischen den Überprüfungsterminen auch über oder unter 15 Indexbestandteilen liegen.

Solactive World Hydrogen Index

Unternehmen

Land

Indexgewichtung

Air Products & Chemicals

USA

8,0 %

Ballard Power

Kanada

6,1 %

Bloom Energy

USA

6,4 %

Chart Industries

USA

7,8 %

Cummins

USA

8,4 %

FuelCell Energy

USA

5,3 %

ITM Power

Großbritannien

5,8 %

Linde

Irland

8,3 %

McPhy Energy

Frankreich

6,6 %

NEL ASA

Norwegen

5,4 %

Nikola

USA

5,5 %

Paccar

USA

7,6 %

Plug Power

USA

5,8 %

PowerCell Sweden

Schweden

5,1 %

TechnipFMC

Großbritannien

8,0 %

Stand: 17. März 2021; Quelle: Solactive

Solactive World Hydrogen ex US Index

Unternehmen

Land

Indexgewichtung

Ballard Power

Kanada

7,9 %

Enagas

Spanien

7,9 %

Equinor ASA

Norwegen

7,6 %

Honda Motor

Japan

7,6 %

ITM Power

Großbritannien

7,5 %

Japan Steelworks

Japan

7,4 %

Linde

Irland

7,3 %

McPhy Energy

Frankreich

7,1 %

Mitsubishi Gas Chemical

Japan

6,3 %

Nel ASA

Norwegen

6,2 %

PowerCell Sweden

Schweden

6,1 %

Sinotruk

Hongkong

5,6 %

TechnipFMC

Großbritannien

5,5 %

Tokyo Gas

Japan

5,1 %

Toyota Motor

Japan

4,9 %

Stand: 17. März 2021; Quelle: Solactive

Unlimited Index-Zertifikate auf die Solactive World Hydrogen Indizes

Die Unlimited Index-Zertifikate bilden die in Euro konvertierte Wertentwicklung des Solactive World Hydrogen Index oder des Solactive World Hydrogen ex US Index ohne Laufzeitbegrenzung ab. Die Indizes reinvestieren eventuelle Dividenden der Indexmitglieder nach Abzug von Steuern.

WKN

Basiswert

Laufzeit

Managementgebühr

Quanto

Geld-/Briefkurs

SR7 XYH

Solactive World Hydrogen Index

Unbegrenzt

1,00 % pro Jahr (wird im Kurs des Zertifikats berücksichtigt)

Nein

167,50/169,15 EUR

SD1 4TH

Solactive World Hydrogen ex US Index

Unbegrenzt

1,00 % pro Jahr (wird im Kurs des Index berücksichtigt)

Nein

91,07/91,98 EUR

Stand: 23. März 2021; Quelle: Société Générale

Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter www.sg-zertifikate.de zur Verfügung. Den Basisprospekt sowie die endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf die WKN.

Sie sind im Begriff, ein komplexes Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann. Bitte beachten Sie, dass bestimmte Produkte nur für kurzfristige Anlagezeiträume geeignet sind. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern, den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers zu informieren, insbesondere, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Basisprospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.