Märkte

Fulminanter Ölpreisanstieg

Der Ölmarkt ist fulminant in das neue Jahr gestartet. Der Brent-Ölpreis erreichte im Februar erstmals seit mehr als einem Jahr 65 US-Dollar je Barrel (siehe Grafik 1). Damit ist Brent-Öl wieder so teuer wie vor Ausbruch der Coronakrise. Begünstigt wurde der Preisanstieg durch eine positive Stimmung an den Finanzmärkten, was auch den Kauf von Öl-Terminkontrakten durch Anleger zur Folge hat. Zudem hellen sich die Nachfrageperspektiven durch die angelaufenen Impfungen gegen das Coronavirus und die damit verbundene Hoffnung auf Herdenimmunität in der zweiten Jahreshälfte deutlich auf. Dadurch verringert sich das Risiko weiterer, die Mobilität und die Ölnachfrage belastender, Lockdowns.

Hinzu kommen Erwartungen eines deutlich größer ausfallenden Konjunkturpakets in den USA in Höhe von 1,9 Billionen US-Dollar, was ca. 9 Prozent des US-BIP entspricht. Unsere Volkswirte haben daraufhin ihre Prognose für das BIP-Wachstum in den USA in diesem Jahr auf 5 Prozent nach oben revidiert (bislang 4 Prozent). Davon sollte auch die Ölnachfrage im nach wie vor weltgrößten Ölverbrauchsland USA profitieren. Die US-Energiebehörde erwartete bislang, dass die US-Ölnachfrage in diesem Jahr um 1,35 Millionen Barrel pro Tag steigen und damit gut die Hälfte des Einbruchs vom Vorjahr wettmachen wird. Das Vorkrisenniveau sollte allerdings auch im nächsten Jahr noch nicht ganz wieder erreicht werden. Die in den USA besonders wichtige Benzinnachfrage sollte demnach dieses Jahr nicht einmal die Hälfte des letztjährigen Rückgangs aufholen und auch 2022 noch deutlich unter dem Vorkrisenniveau bleiben. Mit den massiven Konjunkturhilfen könnte die Erholung etwas stärker ausfallen.

Grafik 1: Ölpreis so hoch wie zuletzt vor einem Jahr

Preisunterstützende Nachrichten gibt es auch auf der Angebotsseite. Anfang Januar gab Saudi-Arabien überraschend bekannt, sein Ölangebot im Februar und März freiwillig um 1 Million Barrel pro Tag über das vereinbarte Maß hinaus zu reduzieren. Die OPEC+ wiederum verzichtete nach der Anfang Januar erfolgten Anhebung der Fördermenge um 500.000 Barrel pro Tag auf zunächst geplante weitere Produktionsausweitungen im Februar und März. Lediglich Russland und Kasachstan wurde mit Rücksicht auf die harschen Wetterbedingungen während der Wintermonate jeweils eine geringe Erhöhung der Ölproduktion zugestanden. Die Umsetzung der vereinbarten Produktionskürzungen blieb auf die gesamte OPEC+ bezogen bis zuletzt auf einem sehr hohen Niveau von etwas mehr als 100 Prozent (siehe Grafik 2), wozu allerdings auch einige unfreiwillige Produktionsausfälle beitrugen. Der Irak wollte zudem seine Ölproduktion im Januar und Februar reduzieren, um die über dem Zielwert liegende Produktion vom letztjährigen Sommer auszugleichen. Vorliegenden Produktions- und Exportzahlen zufolge wurde diese Kürzung im Januar allerdings nicht vorgenommen.

Grafik 2: OPEC+ setzt Produktionskürzungen diszipliniert um

Produktionskürzung in Relation zur vereinbarten Menge

Diese Produktionseinschränkungen tragen maßgeblich dazu bei, dass die Marktteilnehmer über die momentan schwierige Nachfragesituation hinwegsehen. So revidierte die Internationale Energieagentur (IEA) ihre Prognose für die globale Ölnachfrage für das erste Quartal 2021 im Januar und Februar insgesamt um 1 Million Barrel pro Tag nach unten. Grund hierfür sind die Lockdowns in zahlreichen westlichen Verbrauchsländern, die die Mobilität einschränken und damit auch den Ölverbrauch reduzieren. Trotz dieser Abwärtsrevision dürfte der globale Ölmarkt wegen der noch stärkeren Einschnitte beim Angebot im ersten Quartal unterversorgt sein. Auf Basis der IEA-Schätzungen zur Nachfrage und zum Nicht-OPEC-Angebot und unter Berücksichtigung der in Aussicht gestellten zusätzlichen Kürzungen von Saudi-Arabien dürfte das Angebotsdefizit ca. 500.000 Barrel pro Tag betragen.

Dabei dürfte es im zweiten Quartal allerdings nicht bleiben. Denn Saudi-Arabien wird seine freiwilligen Produktionskürzungen über März hinaus kaum verlängern, sondern ab April wahrscheinlich wieder zum vereinbarten Produktionsniveau zurückkehren. Das saudische Königreich wird nämlich kaum bereit sein, die Kosten der deutlich reduzierten Exportmengen dauerhaft allein zu tragen, während andere Länder den Nutzen höherer Preise für sich einstreichen. Die OPEC+ dürfte die Produktion darüber hinaus erhöhen, da sie am ursprünglichen Vorhaben einer graduellen Ausweitung der Ölproduktion festhalten wird. Von der ursprünglich zu Jahresbeginn vorgesehenen Rücknahme der Produktionskürzungen um 2 Millionen Barrel pro Tag wurden bislang erst 500.000 Barrel pro Tag im Januar umgesetzt. Die restlichen 1,5 Millionen Barrel pro Tag dürften schrittweise im zweiten Quartal folgen. Mit diesen sich abzeichnenden Produktionsausweitungen dürfte der Ölmarkt im zweiten Quartal einen Angebotsüberschuss von mehr als 1 Million Barrel pro Tag aufweisen, sofern sich die Nachfrage nicht dynamischer entwickelt als erwartet (siehe Grafik 3).

Grafik 3: Ölmarkt droht im zweiten Quartal Überangebot

Ab Q1 2021 Prognose der IEA, eigene Annahmen zum OPEC-Angebot

Mit einer deutlich stärkeren Nachfragedynamik ist erst im zweiten Halbjahr zu rechnen. Dann sollte die Ölnachfrage dank voranschreitender Immunisierung, damit einhergehender zunehmender Reisetätigkeit und einer an Dynamik gewinnenden Konjunkturerholung kräftig anziehen. Die IEA erwartet, dass der weltweite Ölverbrauch zwischen Juli und Dezember im Durchschnitt gut 4 Millionen Barrel pro Tag höher ausfallen wird als in der ersten Jahreshälfte. Ende des Jahres soll der Bedarf sogar 5,5 Millionen Barrel pro Tag höher sein als zu Jahresbeginn (siehe Grafik 4). Dadurch begünstigt dürfte der Ölmarkt wieder ins Defizit rutschen (drittes Quartal gut eine halbe Million Barrel pro Tag, viertes Quartal knapp 2 Millionen Barrel pro Tag) und die nach wie vor hohen Lagerbestände sinken. Laut IEA lagen die Ölvorräte in den OECD-Ländern trotz eines fallenden Trends im Dezember noch immer 138 Millionen Barrel über dem langjährigen Durchschnitt. Das Ziel der OPEC+ ist, den verbliebenen Lagerüberhang vollständig abzubauen. Dieses Ziel wäre auf Basis der aktuellen IEA-Schätzungen zu Nachfrage und Nicht-OPEC-Angebot Ende des vierten Quartals erreicht. Voraussetzung hierfür ist, dass die OPEC+ ihr Angebot nicht weiter erhöht, sondern wie vereinbart bis zum nächsten Frühjahr ca. 5,7 Millionen Barrel pro Tag unter dem Vorkrisenniveau belässt.

Grafik 4: Globale Ölnachfrage gewinnt im Jahresverlauf an Dynamik

Ab Q1 2021 Prognose der IEA

Ob dies so kommt, ist nicht ausgemacht, auch wenn das »OPEC+«-Abkommen für dieses Jahr keine weitere Produktionsausweitung mehr vorsieht. Ein Land, das man dabei im Auge behalten sollte, ist der Iran, der von den Produktionskürzungen ausgenommen ist und bereits angekündigt hat, seine Produktion innerhalb kurzer Zeit deutlich ausweiten zu können. Dass dies nicht unmöglich ist, zeigt das Beispiel Libyen. Wenige Monate Stabilität reichten dort aus, damit die Ölproduktion wieder auf das normale Niveau stieg. Zurzeit produziert der Iran ca. 2 Millionen Barrel pro Tag weniger, als er eigentlich könnte. Denn seit dem Ausstieg der USA aus dem internationalen Atomabkommen und der Wiedereinführung der Sanktionen im Jahr 2018 findet der Iran kaum noch Käufer für sein Öl.

Die neue US-Regierung unter Präsident Joe Biden hat allerdings in Aussicht gestellt, in das Atomabkommen zurückkehren zu wollen. Voraussetzung hierfür ist, dass der Iran die im Abkommen vereinbarten Verpflichtungen erfüllt. Eine schnelle Einigung ist jedoch nicht zu erwarten, da der Iran hierfür die Aufhebung der Sanktionen und eine finanzielle Kompensation für die durch die Sanktionen entstandenen Verluste verlangt. Dennoch ist nicht auszuschließen, dass es im Laufe des Jahres zu einer Annäherung der Positionen kommt. Sollte der Iran tatsächlich sein Ölangebot auf das Niveau von vor den Sanktionen erhöhen, würde dies vom Markt nicht ohne Weiteres aufgenommen werden können. Ohne kompensierende Kürzungen in anderen Ländern wäre der Ölmarkt trotz deutlich stärkerer Nachfrage wahrscheinlich überversorgt. Eine ebenfalls nicht vollkommen auszuschließende Ausweitung der Ölproduktion in Venezuela ist da noch nicht berücksichtigt, das wegen der US-Sanktionen ca. 1,5 Millionen Barrel pro Tag weniger fördert als noch vor drei Jahren und ebenfalls von den Produktionskürzungen ausgenommen ist. Allerdings befand sich die venezolanische Ölproduktion wegen jahrelanger Misswirtschaft und mangelnder Investitionen schon vorher im Sinkflug, sodass der Anstieg dort wahrscheinlich geringer ausfallen würde.

Auch das Ölangebot außerhalb der OPEC+ könnte stärker ausfallen, als derzeit angenommen wird. Die IEA erwartet in diesem Jahr bereits einen Anstieg der Ölförderung in Kanada, Brasilien und Norwegen, für die US-Ölproduktion dagegen Stagnation. Die US-Energiebehörde (EIA) geht dagegen weiterhin von einem Produktionsrückgang im Vergleich zum Durchschnittsniveau des Vorjahres aus, auch wenn er mit dem noch sehr hohen Produktionsniveau im ersten Quartal des Vorjahres erklärt werden kann. Verglichen mit dem Jahresendniveau 2020 dürfte die US-Ölproduktion in diesem Jahr marginal steigen (siehe Grafik 5). Möglicherweise fällt der Anstieg etwas stärker aus. Denn dank eines WTI-Ölpreises von mehr als 60 US-Dollar je Barrel ist das Bohren nach Schieferöl zunehmend wieder attraktiv. Dies zeigt sich bereits in der kontinuierlich steigenden Bohraktivität. Im Januar ist die Zah der aktiven Ölbohrungen den fünften Monat in Folge gestiegen. Ende Januar belief sie sich laut Baker Hughes auf knapp 300. Gegenüber dem Mitte August 2020 verzeichneten 15-Jahres-Tief bedeutet dies immerhin einen Anstieg um 70 Prozent. Allerdings sind die Bohrungen damit noch immer weniger als halb so hoch wie vor einem Jahr.

Grafik 5: Bohraktivität und Ölproduktion in den USA erholen sich nur langsam

Ab Januar 2021 Prognose der EIA

Eine höhere Bohraktivität macht sich mit zeitlicher Verzögerung in einer höheren Produktion bemerkbar. Für die kommenden Monate rechnet die EIA zwar mit einem nochmaligen Rückgang der US-Ölproduktion. Allerdings hatte sie die Produktionszahlen in den Monaten zuvor unterschätzt und musste diese zuletzt nach oben revidieren. Es ist gut möglich, dass es auch in den kommenden Monaten zu derartigen Aufwärtsrevisionen kommt. Die klimapolitischen Pläne des neuen Präsidenten Biden dürften die US-Ölproduktion erst in den kommenden Jahren bremsen. Das von Biden verkündete Verbot von Bohrgenehmigungen auf bundeseigenen Territorien dürfte in diesem Jahr noch keine Rolle spielen, da die Ölunternehmen sich in Erwartung dessen im Vorfeld der US-Wahlen bereits hinreichend Genehmigungen von der Vorgängerregierung gesichert hatten. Zudem haben auch einige demokratische Politiker Vorbehalte gegen das Vorhaben Bidens, was angesichts der knappen Mehrheitsverhältnisse im Kongress eine Zustimmung ohne Zugeständnisse an die Ölindustrie alles andere als sicher erscheinen lässt.

Kurzfristig überwiegen auf der Nachfrageseite wegen der Mobilitätseinschränkungen die Abwärtsrisiken. Dem stehen eine weiterhin disziplinierte Umsetzung der Produktionskürzungen durch die OPEC+ und weitergehende Einschränkungen beim Angebot durch Saudi-Arabien gegenüber. Dies dürfte den Brent-Ölpreis bis März auf einem überhöhten Niveau halten.

Nach der nächsten OPEC+-Sitzung Anfang März könnte der Ölpreis allerdings unter Druck geraten, weil dann klar werden dürfte, dass das Ölangebot im zweiten Quartal merklich steigt und dem zunächst kein adäquater Zuwachs der Nachfrage gegenübersteht. Mit einer kräftigen Belebung der Ölnachfrage ist erst im zweiten Halbjahr zu rechnen, weshalb der Ölmarkt ab Jahresmitte wieder ein Defizit aufweisen sollte. Dies spricht für einen wieder steigenden Ölpreis. Das Aufwärtspotenzial dürfte allerdings durch eine steigende Ölproduktion außerhalb der OPEC+ begrenzt sein. Hinzu kommt die Aussicht auf eine Rückkehr des Iran an den Ölmarkt, sollte die neue US-Regierung die harten Sanktionen gegen das iranische Regime lockern und damit den internationalen Abnehmern wieder den Kauf von iranischem Öl ermöglichen. Wir rechnen daher nur mit einem moderaten Preisanstieg in der zweiten Jahreshälfte. Brent dürfte somit am Jahresende deutlich niedriger notieren als im Februar.

Lesen Sie hier die aktualisierte Analyse nach der OPEC+-Sitzung

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Partizipations-Zertifikate mit unbegrenzter Laufzeit

WKN

Basiswert

Bezugsverhältnis

Quanto

Geld-/Briefkurs

CU0 L1R

Brent-Öl-Future

1:1

Ja

59,30/59,32 EUR

CU0 L1S

Brent-Öl-Future

1:1

Nein

48,85/48,86 EUR

SB5 KF6

WTI-Öl-Future

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58,41/58,43 EUR

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48,22/48,23 EUR

Discount-Zertifikate

WKN

Basiswert

Cap

Discount

Max. Ren- dite p.a.

Quanto

Bewertungstag

Geld-/Briefkurs

SD0 J48

Brent-Öl-Future

54,00 USD

13,80 %

8,98 %

Ja

26.10.2021

50,72/50,80 EUR

SD0 J4N

Brent-Öl-Future

54,00 USD

14,25 %

10,04 %

Nein

26.10.2021

41,50/41,57 EUR

SD0 J5U

WTI-Öl-Future

52,00 USD

13,11 %

9,98 %

Ja

16.11.2021

48,24/48,32 EUR

SD0 J6E

WTI-Öl-Future

52,00 USD

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10,88 %

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16.11.2021

39,51/39,58 EUR

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WKN

Basiswert

Typ

Basispreis/Knock-Out-Barriere

Hebel

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Laufzeit

Geld-/Briefkurs

SB7 YA7

Brent-Öl-Future

Call

55,606 USD

8,0

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Unbegrenzt

7,80/7,92 EUR

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Brent-Öl-Future

Call

55,684 USD

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6,51/6,52 EUR

CL0 99F

Brent-Öl-Future

Put

71,228 USD

7,5

Ja

Unbegrenzt

8,44/8,46 EUR

CL0 99J

Brent-Öl-Future

Put

71,120 USD

7,5

Nein

Unbegrenzt

6,88/6,89 EUR

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WTI-Öl-Future

Call

52,740 USD

8,2

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Unbegrenzt

7,29/7,31 EUR

SB7 Y58

WTI-Öl-Future

Call

52,640 USD

8,1

Nein

Unbegrenzt

6,06/6,07 EUR

CL0 PGY

WTI-Öl-Future

Put

68,359 USD

6,5

Ja

Unbegrenzt

9,20/9,22 EUR

CL0 PG8

WTI-Öl-Future

Put

67,913 USD

6,8

Nein

Unbegrenzt

7,21/7,22 EUR

Stand: 19. Februar 2021; Quelle: Société Générale

Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter www.sg-zertifikate.de zur Verfügung. Den Basisprospekt sowie die endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf die WKN.

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