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Gold 2021 mit neuen Rekordhochs

Gold dürfte im neuen Jahr seinen im Herbst unterbrochenen Aufwärtstrend wieder aufnehmen und im Jahresverlauf neue Rekordhochs markieren. Denn die ultraexpansive Geldpolitik der Zentralbanken und die dauerhaft extrem niedrigen Zinsen sprechen weiterhin für steigende Notierungen.

Der Goldpreis wird das Jahr 2020 trotz der im November erlittenen Verluste mit einem stattlichen Plus abschließen. Vom Anfang August bei 2.075 US-Dollar je Feinunze verzeichneten Rekordniveau hat sich Gold zwar rund 10 Prozent entfernt (siehe Grafik 1). Mit über 20 Prozent fällt der Zuwachs seit Jahresbeginn 2020 aber noch immer ähnlich groß aus wie im Vorjahr. Im November verzeichnete Gold den stärksten Monatsrückgang seit vier Jahren. Wesentlicher Katalysator waren Hoffnungen, mit der Bereitstellung von Impfstoffen werde die Coronapandemie im Verlauf von 2021 eingedämmt und damit könne allmähliche zur Normalität zurückgekehrt werden. Wir sehen darin allerdings nicht das Ende des Mitte 2019 begonnenen Bullenmarkts bei Gold, denn die Rahmenbedingungen dürften Gold auch 2021 Rückenwind geben. Eine Änderung der ultraexpansiven Geld- und Fiskalpolitik erwarten wir trotz der bevorstehenden Impfungen nicht. Vielmehr bleiben die Regierungen und Zentralbanken weiterhin gefragt, die negativen Auswirkungen der Anti-Corona-Maßnahmen auf die Wirtschaft und die Gesellschaft abzufedern. Sollten die erforderlichen fiskalischen Stimulierungsmaßnahmen aufgrund von Widerständen im Gesetzgebungsverfahren nicht rechtzeitig beschlossen werden, würde der Druck auf die Zentralbanken steigen, ihrerseits mit weitergehenden Lockerungsmaßnahmen in die Bresche zu springen. Mögliche Optionen wären Zinssenkungen, sofern dies überhaupt noch möglich ist, sowie eine Ausweitung der Anleihekäufe bis hin zu einer Kontrolle der Zinskurve nach dem Vorbild Japans. Die zu beobachtende Tendenz zur Besetzung der geldpolitischen Gremien der Zentralbanken mit ehemaligen Finanzpolitikern dürfte dieser Entwicklung Vorschub leisten. Die Verflechtung von Geld- und Fiskalpolitik geht auch andersherum. Die vom künftigen US-Präsidenten Joe Biden als Finanzministerin nominierte Janet Yellen war von 2014 bis 2018 Fed-Vorsitzende und zuvor lange Jahre Mitglied des Federal Open Market Commitee (FOMC) bei der US-Notenbank, wo sie als ausgesprochene Befürworterin einer lockeren Geldpolitik galt. Ihren jüngsten Äußerungen zufolge dürfte sie weitere fiskalpolitische Impulse präferieren. Ihre engen Kontakte zur Fed dürften zudem die Zusammenarbeit zwischen beiden Institutionen erleichtern.

Grafik 1: Goldpreis nach starkem Anstieg mit Verschnaufpause

Weiterhin Rückenwind durch ultralockere Geldpolitik der Zentralbanken
Selbst wenn es wie von uns erwartet gelingt, die Coronapandemie im zweiten Halbjahr 2021 durch hinreichende Immunisierung der Bevölkerung weitgehend unter Kontrolle zu bringen, blieben die durch die Coronapolitik verursachten enorm gestiegenen Schuldenberge der Staaten und die aufgeblähten Bilanzsummen der Zentralbanken noch für lange Zeit bestehen. Die US-Notenbank Fed hat bislang seit Pandemiebeginn im März 2020 Anleihen im Umfang von ca. 3 Billionen US-Dollar erworben. Die US-Geldmenge wächst in der Folge um mehr als 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die EZB hat mit ihren Anleihekäufen von rund 2 Billionen Euro seit dem Frühjahr 2020 quasi die Neuverschuldung der Eurostaaten finanziert. Die Rückkehr zu einer »normalen« Geldpolitik ist den Zentralbanken dadurch auf lange Sicht verbaut. Die Fed will ohnehin ihre Geldpolitik erst ändern, wenn die Inflation über einen längeren Zeitraum etwas über 2 Prozent liegt und gleichzeitig Vollbeschäftigung herrscht. Beide Kriterien zusammen waren in den vergangenen 20 Jahren nur selten erfüllt. Kurzfristig dürfte das monatliche Anleihekaufvolumen von derzeit 120 Milliarden US-Dollar eher angehoben werden, falls sich der Kongress nicht auf weitere Stimulierungsmaßnahmen einigen sollte. Bestenfalls dürfte es im Laufe des Jahres zu einer Reduktion des Anleihekaufvolumens kommen, wenn sich die wirtschaftliche Lage mit dem Zurückdrängen des Coronavirus deutlich verbessern sollte. Fed-Chef Jerome Powell hat sich gegen eine vorschnelle Rückführung der Anleihekäufe ausgesprochen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt ist daher nicht absehbar, ob und wann die Fed damit beginnt. An Zinserhöhungen ist in den nächsten Jahren unseres Erachtens erst recht nicht zu denken.

Negativzinsumfeld bleibt auch 2021 bestehen
Auch in der EZB wurde über eine Strategieänderung nachgedacht, die es ihr ermöglichen soll, noch deutlich länger an der ultraexpansiven Geldpolitik festzuhalten und den hochverschuldeten Staaten der Eurozone die Schuldenaufnahme zu erleichtern. Dass die EZB nach der Einführung eines Impfstoffs ihre Geldpolitik ändert, war ohnehin nicht zu erwarten. EZB-Präsidentin Christine Lagarde hatte zuvor schon klargestellt, ein Impfstoff sei kein »Game-Changer« . Für EZB-Chefvolkswirt Philip Lane hat das schnelle Erreichen der geldpolitischen Ziele oberste Priorität. Dazu zählt insbesondere eine höhere Inflation. Die Inflationsentwicklung dürfte aus Sicht der EZB weiterhin enttäuschend verlaufen. Auf der Sitzung im Dezember hat sie eine nochmalige Verlängerung ihrer Anleihekäufe beschlossen. Das Volumen des Notfall-Kaufprogramms PEPP (Pandemic Emergency Purchase Programme) wurde um weitere 500 Milliarden Euro aufgestockt. Zudem stellt die EZB den Banken weitere die Liquidität erhöhende Langfristtender zur Verfügung. Die Politik des zügellosen Gelddruckens dürfte sich 2021 somit auf beiden Seiten des Atlantiks fortsetzen. Die Nominalrenditen dürften daher in den USA extrem niedrig und in den meisten Ländern der Eurozone negativ bleiben. Das Volumen der Anleihen mit negativer Rendite liegt laut Bloomberg bereits bei rekordhohen 17,5 Billionen US-Dollar. Zum Vergleich: Das weltweit verfügbare Gold hat bei den derzeitigen Preisen einen Marktwert von rund 12 Billionen US-Dollar. Nach Abzug der Inflationsrate liegen die Realzinsen sowohl in den USA als auch in Europa im negativen Bereich (siehe Grafik 2). Die finanzielle Repression dürfte sich 2021 mit steigenden Inflationserwartungen noch verstärken, da die Zinserwartungen wegen der genannten Gründe nicht entsprechend mitziehen werden.

Grafik 2: Realzinsen auf beiden Seiten des Atlantiks negativ

10-Jahres-Rendite minus Inflationsrate

Investmentnachfrage bricht alle Rekorde
Dieses Umfeld spricht für eine weiterhin robuste Investmentnachfrage, auch wenn sie 2021 voraussichtlich nicht wieder das rekordhohe Niveau von 2020 erreichen dürfte. Nach den ersten drei Quartalen 2020 lag sie laut Daten des World Gold Council (WGC) und des auf Edelmetalle spezialisierten Research-Unternehmens Metals Focus bereits 30 Prozent höher als 2019 (siehe Grafik 3). Treiber war die Nachfrage nach Gold-ETFs, auf die in den ersten neun Monaten allein gut 1.000 Tonnen entfielen. Zwei Drittel der Zuflüsse erfolgten dabei in Nordamerika gelistete ETFs. Die Nachfrage nach Münzen und Barren erreichte 627 Tonnen und damit in etwa das Niveau von 2009. Insbesondere die USA, Europa und die Türkei verzeichneten eine deutliche Zunahme. Damit dürfte die Investmentnachfrage 2020 die Schmucknachfrage als wichtigste Nachfragekomponente deutlich übertreffen, was nicht mal im Krisenjahr 2009 der Fall war. Auch die kräftigen Abflüsse aus den Gold-ETFs im November 2020 dürften daran nichts ändern. Dies unterstreicht die Ausnahmesituation, die das Jahr 2020 darstellt.

Grafik 3: Rekordhohe Investmentnachfrage 2020

Münzen, Barren und ETFs

Schmucknachfrage dürfte sich erholen
Etwas besser dürfte sich dagegen 2021 die Schmucknachfrage entwickeln. Sie lag nach drei Quartalen 2020 gemäß WGC und Metals Focus lediglich bei 904 Tonnen, was dem niedrigsten Niveau seit Beginn der Aufzeichnungen entspricht und 30 Prozent unter dem bisherigen Rekordtief aus dem besagten Krisenjahr 2009 liegt. Besonders schwach war die Schmucknachfrage in den beiden wichtigsten Nachfrageländern China und Indien (siehe Grafik 4). In China lag die Nachfrage nach Goldschmuck in den ersten drei Quartalen 2020 43 Prozent unter dem Vorjahresniveau, in Indien sogar 57 Prozent. In beiden Ländern wurde die Nachfrage, wenn auch zu unterschiedlichen Zeiten, durch die Folgen der Coronapandemie und rekordhohe lokale Preise ausgebremst. Doch es gibt Grund zur Annahme, dass die Talsohle durchschritten ist. In China hat sich die Schmucknachfrage vom Tief im ersten Quartal verdoppelt und lag im dritten Quartal »nur« noch 25 Prozent niedriger als im Vorjahr. Die kräftige Erholung der chinesischen Wirtschaft von der Coronapandemie spricht auch für eine weitere Belebung der Schmucknachfrage. In Indien ist dagegen die Nachfrageerholung noch im Anfangsstadium. Hoffnung auf bessere Zeiten macht hier die gute Monsunsaison, die sich positiv auf die Einkommen der Landbevölkerung niederschlagen dürfte. Mit den seit September 2020 fallenden Infektionszahlen und der Öffnung der Juweliergeschäfte sollte auch die Bereitschaft zum Goldkauf wieder zunehmen, zumal sich auch die lokalen Preise deutlich von ihren Hochs entfernt haben. Angesichts unzähliger wegen der Coronapandemie verschobener Hochzeiten hat sich zudem ein beträchtliches Nachholpotenzial aufgebaut, sollte sich das öffentliche Leben mit einem Impfstoff wieder halbwegs normalisieren.

Grafik 4: Einbruch der Schmucknachfrage in China und Indien

2020: Annahme Q4 wie im Vorjahr

Kaufzurückhaltung der Zentralbanken wohl nur temporär
Auch die Zentralbanken sollten 2021 wieder mehr Gold kaufen. Nach zwei Jahren mit extrem hohen Goldkäufen kühlte ihr Interesse 2020 merklich ab. Nach drei Quartalen lagen deren Nettokäufe laut WGC und Metals Focus lediglich bei 220 Tonnen. Das war nicht mal halb so viel wie im entsprechenden Vorjahreszeitraum und so wenig wie zuletzt im Jahr 2010 (siehe Grafik 5). Im dritten Quartal gab es sogar erstmals seit fast zehn Jahren wieder Netto-Gold-Verkäufe. Während vormals große Käufer wie China und Russland schon seit längerer Zeit kein Gold mehr kaufen, traten die Zentralbanken der Türkei und Usbekistans zuletzt als Verkäufer auf. Trotzdem ist die Türkei mit fast 150 Tonnen noch immer der wichtigste Goldkäufer unter den Zentralbanken im Jahr 2020. An den Argumenten für Gold hat sich für die Zentralbanken nichts geändert. Die in den Devisenreserven gehaltenen US-Dollar-Anleihen werfen kaum noch positive Nominalrenditen ab, die Realverzinsung dieser Anleihen ist sogar nahezu durchweg negativ. Die auf Euro lautenden Anleihen haben sogar eine negative Nominalverzinsung. Die Preisentwicklung von Gold im herausfordernden Jahr 2020 hat außerdem gezeigt, dass Gold als integraler Bestandteil in den Währungsreserven große Vorzüge bietet. Der US-Dollar ist wegen der Sanktionspolitik der US-Regierung zudem nicht mehr ohne Risiko, sodass eine Hinwendung zum vor derartigen Sanktionen sicheren Gold für viele Zentralbanken durchaus Sinn ergibt. Es bleibt abzuwarten, ob die neue US-Regierung eine weniger aggressive Sanktionspolitik betreibt. Gewisse Zweifel sind angebracht, insbesondere was den Umgang mit China und Russland angeht. Gerade in China ist der Anteil von Gold in den Währungsreserven mit weniger als 5 Prozent noch immer vergleichsweise niedrig. Die momentane Kaufzurückhaltung der chinesischen Zentralbank dürfte daher nur von begrenzter Dauer sein.

Grafik 5: Zentralbanken kaufen 2020 deutlich weniger Gold

2020: Q1–Q3

Gold sollte 2021 neue Rekordhochs erreichen
Während die Geldmengen weltweit wegen der Anleihekäufe der Zentralbanken mit einem beispiellosen Tempo ausgeweitet werden, steigt das weltweite Goldangebot nur um ca. 2 Prozent pro Jahr. Das in den Gold-ETFs gehaltene Gold hat nach den kräftigen Zuflüssen und dem Preisanstieg im Jahr 2020 zurzeit einen Marktwert von rund 240 Milliarden US-Dollar. Das ist nur ein Bruchteil der Marktkapitalisierung von Aktien oder Anleihen. Von daher sind hier weitere Zuflüsse zu erwarten. Die Zinsen werden noch für lange Zeit auf sehr niedrigem Niveau verharren und daher Gold als zinslose Anlage keine Konkurrenz machen. Die hochbewerteten Tech-Aktien (allein Tesla ist an der Börse mehr wert als die gesamten Gold-ETFs) scheinen reif für zwischenzeitliche Korrekturen.

Wir erwarten, dass der Goldpreis wegen der positiven Rahmenbedingungen seinen Aufwärtstrend 2021 wieder aufnehmen und bis zur Jahresmitte die Marke von 2.000 US-Dollar je Feinunze erreichen wird. Ende 2021 erwarten wir einen Goldpreis von 2.100 US-Dollar. Das Rekordniveau vom Sommer 2020 würde damit also übertroffen.

Anlageidee: Zertifikate und Optionsscheine auf Gold

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Aber Achtung: Da die von Société Générale angebotenen Produkte in Euro notieren, der Handelspreis von Gold allerdings in US-Dollar, besteht für den Investor ein Währungsrisiko, wenn der Euro/US-Dollar-Wechselkurs steigen sollte. Um das Wechselkursrisiko für den Anleger auszuschalten, bietet Société Générale in der Regel neben einer nicht währungsgesicherten Variante (Non-Quanto) auch eine währungsgesicherte bzw. währungsoptimierte (Quanto) Variante an.

Partizipations-Zertifikate mit unbegrenzter Laufzeit

WKN

Basiswert

Bezugsverhältnis

Quanto

Geld-/Briefkurs

CU0 V6T

Gold

10:1

Ja

178,81/178,86 EUR

CU0 QXV

Gold

10:1

Nein

150,28/150,31 EUR

Discount-Zertifikate

WKN

Basiswert

Cap

Discount

Max. Ren- dite p.a.

Bewertungstag

Quanto

Geld-/Briefkurs

SB3 B0H

Gold

1.775,00 USD

8,52 %

4,27 %

17.09.2021

Ja

171,78/171,85 EUR

SB3 CJX

Gold

1.775,00 USD

9,24 %

5,32 %

17.09.2021

Nein

139,37/139,42 EUR

SB3 B0M

Gold

1.875,00 USD

5,65 %

7,52 %

17.09.2021

Ja

177,17/177,24 EUR

SB3 CJ1

Gold

1.875,00 USD

6,44 %

8,66 %

17.09.2021

Nein

143,67/143,73 EUR

BEST Turbo-Optionsscheine

WKN

Basiswert

Typ

Basispreis/Knock- Out-Barriere

Hebel

Laufzeit

Quanto

Geld-/Briefkurs

CL7 A9Z

Gold

Call

1.596,603 USD

6,6

Unbegrenzt

Ja

28,38/28,44 EUR

CL9 BLW

Gold

Call

1.589,033 USD

6,4

Unbegrenzt

Nein

23,83/23,85 EUR

CL0 SXS

Gold

Put

2.106,718 USD

8,2

Unbegrenzt

Ja

22,96/23,02 EUR

CL0 R2D

Gold

Put

2.100,126 USD

8,4

Unbegrenzt

Nein

18,25/18,27 EUR

Faktor-Optionsscheine

WKN

Basiswert

Strategie

Faktor

Laufzeit

Quanto

Geld-/Briefkurs

SB3 T5U

Gold Future

Long

3

Unbegrenzt

Nein

6,62/6,63 EUR

SB3 T61

Gold Future

Long

6

Unbegrenzt

Nein

4,61/4,62 EUR

SB3 T9S

Gold Future

Short

–3

Unbegrenzt

Nein

8,66/8,67 EUR

SB3 T6T

Gold Future

Short

–6

Unbegrenzt

Nein

8,11/8,12 EUR

Stand: 17. Dezember 2020; Quelle: Société Générale

Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter www.sg-zertifikate.de zur Verfügung. Den Basisprospekt sowie die endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf die WKN. Sie sind im Begriff, ein komplexes Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann. Bitte beachten Sie, dass bestimmte Produkte nur für kurzfristige Anlagezeiträume geeignet sind. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern, den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers zu informieren, insbesondere, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Basisprospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.