Märkte

Gold auf neuen Hochs

Der Goldpreis erreichte Mitte April das höchste Niveau seit fast siebeneinhalb Jahren. Seit Mitte März ist der Preis um fast 300 US-Dollar gestiegen. Auslöser hierfür sind der massive Einbruch der Aktienmärkte wegen der Coronakrise sowie die einsetzende Geldflut seitens der Zentralbanken und Regierungen zur Bekämpfung der negativen wirtschaftlichen Folgen der Pandemie. Im Zuge dessen verzeichnen die Gold-ETFs kräftige Zuflüsse. Wegen der vorübergehenden Schließung der Goldraffinerien in der Schweiz kam es vereinzelt zu Angebotsengpässen und Verwerfungen in Teilsegmenten des Goldmarktes. Die physische Goldnachfrage in den großen asiatischen Ländern ist wegen rekordhoher Preise und Ausgangssperren weiterhin schwach. Auch die Zentralbanken kaufen wegen der Coronapandemie weniger Gold. Wir erwarten einen Goldpreis von 1.800 US-Dollar je Feinunze am Jahresende.

Der Goldpreis stieg Mitte April auf knapp 1.750 US-Dollar je Feinunze, den höchsten Stand seit November 2012. Seit Mitte März legte der Preis damit um fast 300 US-Dollar zu. Der Preisanstieg ist umso bemerkenswerter, da gleichzeitig der US-Dollar sehr stark ist. Der handelsgewichtete US-Dollar-Index erreichte Ende März sogar ein 3-Jahres-Hoch. Normalerweise stellt dies für Gold einen Belastungsfaktor dar. Im Marktumfeld hoher Unsicherheit über den Fortgang der Coronakrise und deren kaum bezifferbare wirtschaftliche Auswirkungen kann Gold dem ebenfalls als sicherer Hafen geltenden US-Dollar allerdings Paroli bieten. In zahlreichen anderen Währungen markierte Gold in diesem Jahr bereits neue Allzeithochs. So erreichte die Feinunze im April 1.600 Euro, fast 1.400 Britische Pfund und mehr als 2.750 Australische Dollar (jeweils Ende März). Auch in Währungen wichtiger Goldnachfrageländer wie Indien, der Türkei und China erklomm der Goldpreis Rekordniveaus.

Grafik 1: Erwartete Geldflut treibt Goldpreis in die Höhe

Auslöser für den Preisanstieg, der Mitte Februar einsetzte und im März an Dynamik gewann, war die rasche Ausbreitung des Coronavirus auf immer mehr Länder außerhalb Chinas. Dadurch gerieten die Aktienmärkte im März weltweit stark unter Abgabedruck. Die US-Aktienindizes erlebten den stärksten Einbruch seit dem Schwarzen Montag 1987. Der Volatilitätsindex des S&P 500 verzeichnete den größten Anstieg seit der großen Finanzkrise 2008. Der Anstieg der Risikoaversion und die dadurch ausgelöste Flucht in sichere Häfen sorgten im Umkehrschluss für einen kräftigen Rückgang der Anleiherenditen. Die Rendite für 10-jährige US-Staatsanleihen fiel auf ein Rekordtief. Die Renditen deutscher Bundesanleihen sackten ebenfalls deutlich ab und fielen kurzzeitig unter das im Spätsommer 2019 verzeichnete Allzeittief. Sämtliche Bundesanleihen bis einschließlich 30 Jahre Laufzeit wiesen zwischenzeitlich eine Rendite von unter null Prozent auf. Im Zuge dieser Entwicklung nahm auch das globale Volumen von Anleihen mit negativer Nominalrendite wieder deutlich zu. Mit 14,9 Billionen US-Dollar erreichte es Anfang März das höchste Niveau seit September 2019. Der danach einsetzende Renditeanstieg ließ das Volumen der Anleihen mit negativer Rendite zwar wieder auf weniger als 10 Billionen US-Dollar schrumpfen. Da dieser Umstand vor allem auf eine massive Ausweitung der Staatsverschuldung zurückzuführen war, wurde Gold davon allerdings nicht belastet.

Grafik 2: Goldpreis profitiert von Negativzinsumfeld

Anleihevolumen weltweit

Um der weiteren Ausbreitung des Coronavirus Einhalt zu gebieten, haben Regierungen rund um den Globus in einem bislang noch nie da gewesenen Ausmaß das öffentliche Leben und die Wirtschaftsaktivität eingeschränkt. Wegen der zu erwartenden negativen Auswirkungen des mehrwöchigen Lockdowns auf die Konjunktur- und Arbeitsmarktentwicklung haben Regierungen und Zentralbanken auf beiden Seiten des Atlantiks in kürzester Zeit bislang beispiellose Stützungsmaßnahmen ergriffen. Die US-Notenbank Fed senkte ihren Leitzins im März zweimal außerplanmäßig auf null Prozent. Zudem hat sie ein zeitlich und mengenmäßig unbegrenztes Anleihekaufprogramm initiiert. Die derzeit getätigten Anleihekäufe übertreffen die während des letzten (»QE3«) um ein Vielfaches. Für die Menge, die die Fed zurzeit in einer Woche kauft, brauchte sie während QE3 mehr als vier Monate. Hinzu kommen verschiedene Kreditfazilitäten zur Unterstützung von Unternehmen, Gebietskörperschaften und Banken. Diese könnten in der Summe ein Volumen von bis zu 2,3 Billionen US-Dollar erreichen. Die Bilanzsumme der Fed, die bereits seit vergangenem Herbst wegen geldmarktstabilisierender Käufe kurzlaufender T-Bills und Repo-Geschäften merklich stieg, ist zuletzt geradezu explodiert. In den vier Wochen bis zum 1. April ist sie um 1.500 Milliarden US-Dollar gestiegen, was sogar den Anstieg während der Lehman-Krise in den Schatten stellt. Sie könnte weiter bis auf 10 Billionen US-Dollar anschwellen. Ähnliches lässt sich über die EZB sagen. Im März legte sie in kurzer Abfolge zwei Anleihekaufprogramme auf, die sich zusammen auf mehr als 1 Billion Euro summieren.

Grafik 3: Bilanzsumme der Fed steigt massiv

Die US-Regierung beschloss darüber hinaus, mehrere Hilfspakete in Höhe von 2,8 Billionen US-Dollar inklusive Helikoptergeld für private Haushalte, die deutsche Bundesregierung eines von 750 Milliarden Euro. Die Staatsverschuldung in den USA dürfte daraufhin so stark steigen wie seit Ende des zweiten Weltkriegs nicht, in Deutschland so stark wie zuletzt während der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009. Möglicherweise müssen zusätzlich noch milliardenschwere Stimulierungsmaßnahmen beschlossen werden, um den zu erwartenden Absturz der Konjunktur nach dem Ende des Lockdowns abzufedern. Neben der Fed und der EZB senkten zudem praktisch alle maßgeblichen Zentralbanken ihre Zinsen im Zuge der Coronakrise massiv und mehrere weitere Staaten legten schuldenfinanzierte Hilfspakete auf. Die EU-Finanzminister einigten sich nach zähen Verhandlungen auf ein 500 Milliarden Euro schweres Hilfsprogramm zur Unterstützung besonders von der Coronapandemie betroffener Länder wie Italien und Spanien. Der Streit um sogenannte Coronabonds wurde dagegen bislang nicht beigelegt. Somit bleibt die EZB als Käufer der  letzten Instanz gefordert, um ein unerwünschtes Ansteigen der Anleiherenditen der hoch verschuldeten Länder im Süden der Eurozone zu unterbinden. Zudem hat die EZB zuletzt die Besicherungsregeln gelockert, was es ihr ermöglicht, künftig auch griechische Anleihen kaufen zu können. Dies alles spricht für einen weiter steigenden Goldpreis in Euro.

In einem derartigen Marktumfeld ist Gold als zinslose Anlage und Krisenwährung gefragt. Die Gold-ETFs verzeichneten im März laut Daten des World Gold Council Zuflüsse von gut 150 Tonnen. Das war der stärkste Monatszufluss seit Februar 2016. Im ersten Quartal sind die ETF-Bestände um knapp 300 Tonnen gestiegen, ebenfalls so viel wie zuletzt Anfang 2016. Sie erreichten damit ein Rekordniveau von 3.185 Tonnen. Nordamerika und Europa verzeichneten dabei nahezu gleich große Zuflüsse. In der ersten Aprilhälfte hielten die starken ETF-Zuflüsse an, obwohl sich die Aktienmärkte von ihren Tiefs merklich erholen konnten. Betrachtet man die Gold-ETFs als einen Marktakteur, so halten nur die Fed und die Bundesbank noch größere Goldbestände. Auch die Münzabsätze zogen im März merklich an. Der Absatz von US-Goldmünzen sprang nach langer Durststrecke mit 151.500 Unzen auf das höchste Niveau seit Juli 2015.

Grafik 4: Gold-ETFs verzeichnen kräftige Zuflüsse

ETF-Monatsveränderung

Allerdings zeigte die scharfe Preiskorrektur in der zweiten Märzwoche, dass der Goldpreis auch in einem von hoher Risikoaversion geprägten Marktumfeld vor Rückschlägen nicht gefeit ist. Binnen fünf Handelstagen brach der Preis um 15 Prozent ein, was den stärksten Rückgang in einem derartigen Zeitraum der vergangenen fünf Jahre bedeutete. Zwischenzeitlich hatte Gold damit sogar sämtliche Gewinne seit Jahresbeginn wieder abgegeben. Dabei dürften Zwangsverkäufe durch Investoren zum Ausgleich von Verlusten in anderen Anlageklassen wie Aktien sowie zur Erfüllung von Nachschussverpflichtungen (sogenannte Margin Calls) und das Glattstellen von zuvor eingegangenen Long-Positionen durch spekulative Anleger eine entscheidende Rolle gespielt haben. Die spekulativen Netto-Long-Positionen fielen in diesem Zeitraum zumindest deutlich. Der Preisrückschlag erwies sich allerdings als kurzlebig. Nach der letzten Fed-Zinssenkung sowie der Bekanntgabe unlimitierter Anleihekäufe folgte der stärkste Wochenanstieg seit Ende 2008. Damit folgte Gold dem gleichen Muster wie in der Finanzkrise vor elfeinhalb Jahren. Auch damals geriet Gold zunächst unter Druck, stieg danach aber kräftig.

Im Zuge der staatlichen Zwangsmaßnahmen zur Eindämmung der Coronakrise mussten auch die Schweizer Goldraffinerien Ende März für zwei Wochen ihren Betrieb einstellen. Dies führte zur Unterbrechung der Lieferketten und einer Verknappung von physischem Gold in Form von Münzen und Barren, sodass die Nachfrage der privaten Kunden zeitweise nicht mehr bedient werden konnte. Die Raffinerien in der Schweiz verarbeiten etwa ein Drittel des weltweiten Goldangebots. Die Produktionsunterbrechung in den Raffinerien führte auch zu heftigen Preisbewegungen am Terminmarkt an der Comex in New York. Zeitweise handelte der Preis für den nächstfälligen Gold-Terminkontrakt bis zu 70 US-Dollar bzw. 4 Prozent über dem Spotpreis in London. Denn es wurde befürchtet, die Comex-Goldbestände würden nicht ausreichen, um die Abwicklung der Terminkontrakte bei physischer Auslieferung zu gewährleisten. Mittlerweile haben die Raffinerien in der Schweiz wieder den Betrieb aufgenommen, auch wenn sie vom Normalbetrieb noch immer weit entfernt sind. Zudem sind die Goldbestände an der Comex zuletzt deutlich gestiegen. Sie erreichten Anfang April mit 15,9 Millionen Unzen das höchste Niveau seit Beginn der Aufzeichnungen 1992. Die Sorge vor disruptiven Lieferengpässen ist dennoch nicht gebannt. Denn die meisten der neu eingelieferten Goldbarren entsprechen nicht der Losgröße von 100 Unzen, die für die bestehenden Terminkontrakte an der Comex vorgeschrieben ist. Der Preisaufschlag für kurzfristig lieferbares Gold gegenüber dem Spotpreis liegt daher noch immer deutlich höher als vor der Schließung der Raffinerien. Der Preis für den meistgehandelten Terminkontrakt mit Fälligkeit im Juni erreichte im Zuge dessen Mitte April mit knapp 1.790 US-Dollar je Feinunze das höchste Niveau seit Oktober 2012.

Grafik 5: Kurzfristig lieferbares Gold in New York deutlich teurer

Preisdifferenz Comex versus Spot

Deutliche Bremsspuren hinterlässt die Coronakrise hingegen bei der physischen Nachfrage in wichtigen asiatischen Konsumentenländern wie China und Indien sowie in den Ländern des Mittleren Ostens. Zwar normalisiert sich das Leben in China allmählich wieder. Bis sich dies in einer höheren Goldnachfrage bemerkbar macht, wird es allerdings noch dauern. Die Anschaffung anderer Dinge dürfte für die Verbraucher in China zunächst noch Priorität genießen. In Indien war die Goldnachfrage schon schwach, bevor die Regierung des bevölkerungsreichsten Landes der Erde Ende März einen landesweiten Lockdown verhängte. Selbst nach einer Aufhebung der Ausgangssperre ist angesichts rekordhoher lokaler Goldpreise kaum mit einer nennenswerten Nachfrageerholung zu rechnen. Die indische Schmuckindustrie rechnet für dieses Jahr mit der niedrigsten Goldnachfrage seit 30 Jahren. Bei den Ländern des Mittleren Ostens schmälert der Ölpreisverfall die Kaufkraft der dortigen Bevölkerung. Ebenfalls Bremsspuren sind bei den Zentralbankkäufen zu beobachten. Die russische Zentralbank will ab April kein Gold mehr kaufen. Damit fällt der wichtigste Käufer der vergangenen Monate weg. Die chinesische Zentralbank übt sich schon seit vorigem Herbst in Kaufzurückhaltung. Vereinzelt könnten auch Zentralbanken von Schwellenländern gezwungen sein, Gold zu verkaufen oder zu verpfänden, um an US-Dollar zu kommen und Finanzierungsschwierigkeiten in ihrem Land zu überbrücken. Hierdurch käme die Rolle von Gold als »Groschen in der Not« zur Geltung. An Kaufinteressenten dürfte es dabei nicht mangeln, seien es andere Zentralbanken oder private Investoren.

Die zu erwartenden schwerwiegenden Auswirkungen des globalen Lockdowns auf Konjunktur und Finanzmärkte, die von den Zentralbanken und Regierungen in Gang gesetzte Geldflut sowie die ausufernde Staatsverschuldung sprechen für eine weiterhin robuste Nachfrage nach Gold als sicherem Hafen und ultimativem Rettungsanker. Gold könnte auch als Inflationsschutz zusätzlichen Glanz erlangen, wenn nach einer Lockerung des Lockdowns die aufgestaute Nachfrage auf ein durch Produktionsstopp und unterbrochene Lieferketten noch für einige Zeit eingeschränktes Angebot von Gütern und Dienstleistungen trifft. Wir erhöhen daher unsere Prognose für den Goldpreis am Jahresende auf 1.800 US-Dollar je Feinunze (bislang 1.650 US-Dollar). Dem liegt die Erwartung zugrunde, dass die weltweite Coronapandemie im zweiten Halbjahr überwunden wird und sich die Lage an den Märkten entsprechend beruhigt.

Noch höheren Preisen dürfte die schwächere Nachfrage in Asien sowie der Zentralbanken entgegenstehen. Denn dadurch steigt die Abhängigkeit von der Investmentnachfrage. Zwischenzeitlich sind auch höhere Niveaus möglich, falls beispielsweise die Spekulanten auf den Zug aufspringen. Diese hielten sich nach dem Ausverkauf Mitte März mit neuerlichen Engagements zurück. Letztere könnten dann allerdings auch wieder für Korrekturbewegungen sorgen.

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Aber Achtung: Da die von der Société Générale angebotenen Produkte in Euro notieren, die Preise von Gold allerdings in US-Dollar, besteht für den Investor ein Währungsrisiko, wenn der Euro/US-Dollar-Wechselkurs steigen sollte. Um das Wechselkursrisiko für den Anleger auszuschalten, bietet die Société Générale in der Regel neben einer nicht währungsgesicherten Variante (Non-Quanto) auch eine währungsgesicherte bzw. währungsoptimierte (Quanto/FXopt) Variante an. Allerdings ist hier zu beachten, dass für die Währungssicherung Kosten anfallen können, die den Wert des Zertifikats mindern. Anleger haben also die Wahl, sollten aber bedenken, dass bei der währungsgesicherten Variante neben dem Risiko natürlich auch die Chance entfällt, mit einem fallenden Euro/US-Dollar-Wechselkurs eine höhere Rendite zu erzielen.

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–3

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3,03/3,04 EUR

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Gold Future

Short

–6

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Stand: 23. April 2020; Quelle: Société Générale

Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter www.sg-zertifikate.de zur Verfügung. Den Basisprospekt sowie die endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf die WKN. Sie sind im Begriff, ein komplexes Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann. Bitte beachten Sie, dass bestimmte Produkte nur für kurzfristige Anlagezeiträume geeignet sind. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern, den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers zu informieren, insbesondere, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Basisprospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.