Titelthema

volatilität an den Märkten – Chance oder Risiko für Anleger?

Das Coronavirus hat in den vergangenen Wochen und Monaten für einige Negativrekorde an den Aktien- und Kapitalmärkten gesorgt. Einer davon war ein neuer Rekordstand des Volatilitätsindex VDAX-NEW, der Anfang März infolge der einbrechenden deutschen Aktienmärkte auf über 90 Punkte anstieg. Damit wurde der bisherige Höchststand von 85,12 Punkten aus Zeiten der Finanzkrise noch übertroffen.

Die meisten Anleger verbinden mit hohen Volatilitäten eher Verluste als Chancen. Doch das muss nicht so sein. Denn die Konstruktion bestimmter Zertifikatstypen macht es möglich, dass sich gerade in Zeiten besonders hoher Volatilität attraktive Konditionen ergeben können. Zwei dieser Typen sind Discount-Zertifikate und Aktienanleihen. Warum das so ist, schauen wir uns im Folgenden etwas genauer an. Doch bevor wir tiefer in die Konstruktion der Produkte einsteigen, rufen wir uns erst einmal die Funktionsweise der beiden Produkte in Erinnerung.

VDAX-NEW

Der VDAX-NEW zeigt die erwartete Schwankungsbreite des Deutschen Aktienindex für die nächsten 30 Tage an. Je höher dieses Barometer notiert, desto höher die Unruhe an den Märkten.

Grafik 1: Entwicklung des VDAX-NEW

Die Funktionsweisen
Ein Discount-Zertifikat (aus dem englischen Discount = Rabatt) ermöglicht einen günstigeren Einstieg in den Basiswert, wie zum Beispiel eine Aktie oder einen Index. Dieser Rabatt ergibt sich dadurch, dass der Preis eines Zertifikats dieses Typs immer niedriger ist als der des zugrunde liegenden Basiswerts. Allerdings partizipieren Anleger am Anstieg des Basiswerts nur bis zu einem bestimmten Betrag, dem sogenannten Cap oder Höchstbetrag.

Bei Fälligkeit des Zertifikats wird der Höchstbetrag zurückgezahlt, wenn der Kurs des Basiswerts am Bewertungstag auf oder oberhalb des Caps notiert. Notiert der Kurs des Basiswerts unterhalb des Caps, wird bei Fälligkeit der Basiswert entsprechend dem Bezugsverhältnis des Zertifikats ins Depot eingebucht oder ein entsprechender Betrag in Euro ausgezahlt.

Eine Aktienanleihe zahlt, wie eine gewöhnliche Anleihe, einen festen Kupon/Zinssatz. Am Laufzeitende bekommt der Anleger den Nominalbetrag, bei Aktienanleihen meist 1.000 Euro, zurückbezahlt, falls die zugrunde liegende Aktie am Bewertungstag auf oder über einem zuvor definierten Kurslevel – Basispreis genannt – notiert.

Notiert die Aktie hingegen am Bewertungstag unter dem Basispreis, wird in der Regel eine bestimmte Anzahl von zugrunde liegenden Aktien geliefert. In Ausnahmefällen kann die Rückzahlung auch durch einen entsprechenden Barausgleich erfolgen.

Auch wenn die Funktionsweisen auf den ersten Blick recht unterschiedlich wirken, so haben die beiden Produkttypen doch mehr gemeinsam, als man denkt.

Um das zu erkennen, müssen die jeweiligen Produkte in ihre Grundstruktur zerlegt werden. Dadurch wird ebenfalls deutlich, warum diese Produkttypen besonders bei hoher Volatilität so attraktiv sein können.

Die Konstruktionen
Ein Discount-Zertifikat setzt sich aus einem (gekauften) Basiswert, zum Beispiel einer Aktie, abzüglich gegebenenfalls anfallender Dividendenzahlungen, und einer verkauften Call-Option zusammen. Dabei entspricht der Höchstbetrag (Cap) dem Basispreis des Calls.

Grafik 2: Einlösungsprofil am Laufzeitende – Direktinvestment versus Classic Discount-Zertifikat
Grafik 3: Rückzahlungsprofil am Laufzeitende – Direktinvestment versus Classic Aktienanleihe

Eine Aktienanleihe setzt sich aus einem Zerobond (klassische Anleihe) und einer verkauften Put-Option zusammen. Der Basispreis des Puts entspricht dem aktuellen Kursniveau, das entscheidet, ob der Nominalbetrag bzw. die Aktien geliefert werden.

Die Optionskomponenten
Beide Produkttypen enthalten also eine Option. Um genauer zu sein, eine verkaufte Option. Durch den Verkaufserlös wird der Rabatt beim Discount-Zertifikat bzw. die Zinszahlung der Aktienanleihe finanziert. Für den Käufer eines solchen Produkts ist es also von Vorteil, wenn der Preis der verkauften Option besonders hoch ist, da somit auch der Rabatt bzw. die Zinszahlung ebenfalls höher ausfällt. Doch wann ist der Preis einer Option besonders hoch? Oder vielmehr, wann steigt der Preis einer Option?

Der Preis einer Option setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: dem inneren Wert und dem Zeitwert. Der innere Wert entspricht dabei exakt dem Betrag, den Anleger bei einer sofortigen Ausübung erhalten würden. Bei Call-Optionen handelt es sich demnach um die Differenz zwischen dem Kurs des Basiswerts und dem Basispreis, bei Put-Optionen um die Differenz zwischen dem Basispreis und dem Kurs des Basiswerts. Hinzu kommt in den meisten Fällen ein Zeitwert, der folgerichtig der Differenz zwischen dem aktuellen Preis der Option und ihrem inneren Wert entspricht. Wenn eine Option keinen inneren Wert aufweist, besteht ihr Preis ausschließlich aus dem Zeitwert.

Exkurs: Put-Call-Parität

Ein aus der Optionspreistheorie bekanntes Konzept ist die Put-Call-Parität. Dieses Konzept stellt die Beziehung zwischen dem Preis eines europäischen Calls und dem Preis eines europäischen Puts dar, wenn beide die gleiche Laufzeit und den gleichen Basispreis haben. Die Put-Call-Parität lautet:

p + S = c + K·e(–rT) + D

wobei p und c den Put- bzw. Call-Preis bezeichnen, S bezeichnet den aktuellen Aktienkurs (Basiswertkurs), D den Dividendenbarwert, K den Basispreis der Call- bzw. der Put-Option, T die Restlaufzeit, r den risikolosen Zinssatz und e die Eulersche Zahl.

Dank der Put-Call-Parität lässt sich zeigen, dass einige Optionsstrategien äquivalent sind. Denn die Put-Call-Parität lässt sich umschreiben als:

S – D – c = K·e(–rT) – p

Die Strategie auf der linken Seite der Gleichung bezeichnet den gleichzeitigen Aktienkauf abzüglich Dividendenzahlungen (kann auch als Kauf eines Zero-Strike-Calls bezeichnet werden) und Verkauf eines Calls, was auch der Struktur eines Discount-Zertifikats entspricht.

Die Strategie auf der rechten Seite der Gleichung entspricht dem Kauf in Höhe eines diskontierten Festbetrags (ein Finanzinstrument, das einen Festbetrag auszahlt, ist auch der Zerobond) und dem gleichzeitigen Verkauf eines Puts. Diese Struktur entspricht der einer Aktienanleihe.

Somit zeigt die Put-Call-Parität, dass ein Investment in ein Discount-Zertifikat eine identische Performance ausweisen muss wie ein Investment in eine Aktienanleihe, vorausgesetzt, der Cap des Discount-Zertifikats entspricht dem Basispreis der Aktienanleihe und beide Produkte haben die gleiche Laufzeit.

Oft wird angenommen, nur die Bewegung des Basiswerts nehme Einfluss auf deren Preis. Call-Optionen profitieren von steigenden, Put-Optionen von fallenden Kursen. Doch so einfach ist das nicht. Denn zudem nehmen Faktoren wie Restlaufzeit, Dividendenerwartungen, Zinsniveau und eben auch die Volatilität Einfluss auf den Optionspreis.

Die Volatilität (abgeleitet von lateinisch volatilis = fliegend) ist eine der bedeutendsten Risikokennzahlen in der Finanzwelt. Sie beschreibt, wie groß die Schwankungsintensität einer Aktie oder eines Index ist, macht dabei aber keine Aussage, ob der Kurs des jeweiligen Basiswerts steigt oder fällt. Volatilität wird immer für einen bestimmten Zeitraum angegeben, wie beispielsweise 30 oder 90 Tage oder ein Jahr. Sie gibt den Schwankungsbereich an, den der entsprechende Basiswert um einen im Vorfeld festgelegten Wert schwankt. Dieser Wert entspricht dem Durchschnittskurs des Basiswerts über den analysierten Zeitraum. Grundsätzlich gilt, dass eine steigende Volatilität die Preise von klassischen Optionen (Call und Put) tendenziell verteuert. Denn dann rechnen die Marktteilnehmer damit, dass sich der Kurs des Basiswerts stärker bewegt, als dies bislang angenommen wurde. Dadurch steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Kurs deutlich in die gewünschte Richtung bewegt und die Option einen höheren inneren Wert aufbaut. Im Gegenzug wirkt eine geringere Schwankungserwartung (sinkende Volatilität) bei sonst unveränderten Einflussfaktoren negativ auf den Preis einer Option.

In der Praxis kann es unter anderem durch eine deutliche Veränderung der Volatilität dazu kommen, dass zum Beispiel der Preis einer Call-Option stagniert oder sogar an Wert verliert, obwohl der Kurs des Basiswerts gestiegen ist. Der negative Effekt der in diesem Fall dann gesunkenen Volatilität hätte den positiven Effekt des gestiegenen Basiswerts egalisiert oder überkompensiert. Auf der anderen Seite kommt es bei stark fallenden Notierungen gerade an den Aktienmärkten oftmals zu einem deutlichen Volatilitätsanstieg, sodass Put-Optionen in solchen Phasen in der Regel nicht nur von den fallenden Kursen, sondern zusätzlich auch von dem hier dann positiven Einfluss der impliziten Volatilität profitieren (detaillierte Informationen zu den Einflussfaktoren auf Optionsscheine lesen Sie hier​​​​​​​).

Volatilität: historisch versus implizit

Es ist wichtig zu wissen, dass es verschiedene Arten von Volatilität gibt: die historische und die implizite Volatilität. Die historische Volatilität ist die in Prozent angegebene Schwankungsbreite, mit der sich der Kurs eines Wertpapiers im betrachteten Zeitraum in der Vergangenheit verändert hat.

Die implizite Volatilität hingegen entspricht der vom Markt für einen bestimmten Zeitraum erwarteten Volatilität. Da die Preise der Optionen an der Terminbörse Eurex sich ähnlich wie am Aktienmarkt durch Angebot und Nachfrage bilden und die Volatilität eine Variable im Optionspreismodell ist, lässt sich durch ein iteratives Verfahren die implizite Volatilität für den Basiswert aus den Preisen der entsprechenden Optionen bestimmen. Die so ermittelte implizite Volatilität variiert allerdings je nach Basispreis und Laufzeit der Option.  

Für die Wertentwicklung von Optionen, Optionsscheinen sowie Zertifikaten ist immer die implizite Volatilität als Einflussfaktor maßgeblich.

Wie konkret investieren?
Wir sehen also, dass sich eine hohe Volatilität auf die in Discount-Zertifikaten und Aktienanleihen enthaltenen Optionskomponenten positiv auswirkt. Anleger sollten sich also diese Produkttypen in volatilen Zeiten genauer anschauen, denn wie schon erwähnt, wird der Rabatt bei Discount-Zertifikaten bzw. die Zinszahlung bei Aktienanleihen durch den Verkauf dieser Optionskomponente finanziert. Durch einen höheren Erlös beim Verkauf fallen Discount bzw. Zins also tendenziell größer aus, wovon Käufer dieser Produkte profitieren.

Unabhängig von der Volatilität gibt es auch innerhalb der genannten Produktkategorien noch Unterschiede in der Ausgestaltung, die es erlauben, sein Investment auf sein persönliches Chance-Risiko-Profil anzupassen. Bei einem Discount-Zertifikat ist das Mittel der Wahl dabei die Höhe des Caps. Denn dieser kann sowohl weit über dem aktuellen Kurs des Basiswerts liegen als auch deutlich darunter.

Ein Cap über dem aktuellen Basiswertkurs eignet sich für offensiv eingestellte Anleger, die einen Anstieg des Basiswerts erwarten. Denn durch den höher liegenden Cap erhöht sich auch die mögliche Partizipation. Im Gegenzug fällt der Rabatt, sprich Discount, entsprechend kleiner aus. Diese Ausgestaltung kann auch für Investoren interessant sein, die sich sowieso mit dem Gedanken tragen, eine gewisse Aktie zu kaufen. Denn liegt der Aktienkurs am Laufzeitende unter dem Cap, wird dem Anleger automatisch die zugrunde liegende Aktie ins Depot eingebucht. (Da es hier basiswertabhängige Ausnahmen gibt, sollten Anleger die im Verkaufsprospekt definierten Regelungen beachten.)

Liegt der Kurs des Basiswerts am Laufzeitende über dem Cap, erhält der Anleger den Höchstbetrag per Barausgleich auf sein Verrechnungskonto. Bei Discount-Zertifikaten auf eine Aktie entspricht der Höchstbetrag meist dem Cap. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Anleger den Höchstbetrag erhält, steigt also, je niedriger der Cap liegt. Befindet er sich deutlich unter dem aktuellen Basiswertkurs, spricht man von einem sogenannten Deep-Discount-Zertifikat. Zu diesem greifen in der Regel eher defensiv eingestellte Investoren. Denn um die maximale Rückzahlung zu erhalten, muss die Aktie nicht weiter steigen, sondern kann auf dem aktuellen Niveau verharren oder sogar bis zum Cap fallen. Verhältnismäßig kleiner ist in diesem Fall auch die Renditechance.

Auch Aktienanleihen erlauben es, das Chance-Risiko-Profil zu adjustieren. Hier sind die Höhe des Kupons sowie des Basispreises die entscheidenden Stellschrauben. Grundsätzlich lässt sich sagen, je niedrigerer der Basispreis liegt, desto höher ist die Chance, dass am Ende der Laufzeit der Nennbetrag zurückgezahlt wird. Im Umkehrschluss bedeutet dies allerdings auch, dass der Kupon entsprechend geringer ausfällt als bei einem höheren Basispreis mit entsprechend höherem Risiko, dass der Anleger bei Fälligkeit die Aktien ins Depot geliefert bekommt.

Aktienanleihen erlauben es, mit verschiedenen Varianten das Risiko noch weiter zu reduzieren. Die Aktienanleihe Plus bietet eine zusätzliche Barriere, die deutlich unter dem Basispreis liegt und so für ein »Plus« an Sicherheit sorgt. Denn wird diese Barriere während der Laufzeit nie berührt oder unterschritten, erfolgt die Rückzahlung immer zum Nominalbetrag, auch wenn der Basiswert am Bewertungstag unter dem Basispreis liegt. Für dieses Plus an Sicherheit müssen Anleger einen im Vergleich zur klassischen Aktienanleihe etwas geringeren Zins in Kauf nehmen. Wird die Barriere allerdings nur einmal während der Laufzeit berührt oder unterschritten, ist der Basispreis, analog der klassischen Variante, für die Rückzahlung entscheidend.

Für Anleger, die zwar grundsätzlich positiv zum Basiswert eingestellt sind, aber kurzfristige Kursrücksetzer nicht ausschließen können – wie vielleicht in den momentanen Zeiten – gibt es mit Aktienanleihen Protect eine Weiterentwicklung der Plus-Variante. Auch hier fungiert eine unter dem Basispreis liegende Barriere als Schutzmechanismus. Allerdings wird die Barriere lediglich am Bewertungstag am Laufzeitende betrachtet. Ein kurzfristiges Unterschreiten macht also erst einmal nichts aus. Solange sich der Basiswert bis zum Bewertungstag wieder erholt und über der Barriere notiert, erhalten Anleger den Nominalbetrag zurückgezahlt. Notiert der Basiswert am Bewertungstag allerdings unter der Barriere, erfolgt die Rückzahlung durch die Lieferung der Aktien bzw. durch einen entsprechenden Barausgleich.

Exkurs: Investieren in Volatilitätsindizes
Für fortgeschrittene und risikoaffine Investoren, die direkt auf eine Veränderung der Volatilität setzen möchten, bieten sich beispielsweise Knock-Out-Produkte auf Volatilitätsindizes an. Diese werden von der Société Générale derzeit auf den VIX und den VSTOXX angeboten.

Der VIX ist das Volatilitätsbarometer des amerikanischen Aktienindex S&P 500. Er wird von der Terminbörse in Chicago (CBOE) berechnet und veröffentlicht. Analog zum VDAX-NEW spiegelt auch er die erwartete (implizite) Volatilität der nächsten 30 Tage wider. Für den europäischen Aktienindex EURO STOXX 50 bildet das der VSTOXX ab. Dieser Volatilitätsindex wird von der Eurex berechnet.

Gehen Anleger von einer steigenden Volatilität aus, so eignen sich beispielsweise Unlimited Turbo-Call-Optionsscheine. Wird eine sinkende Volatilität erwartet, sind entsprechend Unlimited Turbo-Put-Optionsscheine das Mittel der Wahl. Egal bei welcher Variante – Anleger sollten bedenken, dass, falls sich der Basiswert (in diesem Fall der Volatilitätsindex) in die unerwartete Richtung bewegt, ein Berühren bzw. Über- oder Unterschreiten der Knock-Out-Barriere zu einem Totalverlust führen kann.

Anlageidee: DISCOUNT-ZERTIFIKATE, AKTIENANLEIHEN UND TURBO-OPTIONSSCHEINE

Folgend finden Sie eine Auswahl an Discount-Zertifikaten und Aktienanleihen auf deutsche Basiswerte sowie Turbo-Optionsscheine auf Volatilitätsindizes. Ein Überblick über das gesamte Produktspektrum an Zertifikaten, Optionsscheinen und Aktienanleihen steht Ihnen im Internet unter www.sg-zertifikate.de zur Verfügung. 

Discount-Zertifikate

WKN

Basiswert

Cap

Discount

Max. Rendite p.a.

Bewertungstag

Geld-/Briefkurs

CL1 3TG

DAX

10.400,00 Pkt.

11,79 %

11,36 %

18.12.2020

97,18/97,28 EUR

CJ8 P5G

Daimler

34,50 EUR

10,28 %

40,66 %

18.12.2020

27,57/27,58 EUR

CL3 DW9

Varta

102,00 EUR

12,08 %

48,16 %

18.12.2020

78,84/78,87 EUR

CU1 VH9

Wirecard

77,00 EUR

34,59 %

66,19 %

18.12.2020

54,87/54,90 EUR

Classic Aktienanleihen

WKN

Basiswert

Zinssatz p.a.

Basispreis

Max. Rendite p.a.

Bewertungstag

Geld-/Briefkurs

SR9 RQM

Daimler

8,75 %

19,58 EUR

8,87 %

18.12.2020

99,83/99,93 %

SR9 RSV

Deutsche Lufthansa

21,50 %

5,82 EUR

20,10 %

18.12.2020

100,58/100,68 %

CL7 2ZD

thyssenkrupp

7,50 %

3,14 EUR

12,44 %

18.12.2020

97,00/97,10 %

SR7 2DW

Wirecard

36,50 %

57,26 EUR

40,37 %

18.12.2020

97,98/98,08 %

Aktienanleihen Plus

WKN

Basiswert

Zinssatz

Basispreis

Barriere

Max. Rendite p.a.

Bewertungstag

Geld-/Briefkurs

CL8 JDD

adidas

17,75 %

240,00 EUR

180,00 EUR

20,98 %

18.12.2020

98,01/98,11 %

CL8 JD8

BASF

18,00 %

46,00 EUR

36,00 EUR

20,61 %

18.12.2020

98,33/98,43 %

CL8 V98

BMW

13,25 %

45,00 EUR

35,00 EUR

14,80 %

18.12.2020

98,97/99,09 %

CL8 JDV

Daimler

23,25 %

28,00 EUR

22,00 EUR

19,99 %

18.12.2020

101,49/101,59 %

Aktienanleihen Protect

WKN

Basiswert

Zinssatz

Basispreis

Barriere

Max. Rendite p.a.

Bewertungstag

Geld-/Briefkurs

SR8 B1K

Deutsche Bank

8,00 %

6,00 EUR

3,00 EUR

9,83 %

18.12.2020

98,82/98,92 %

SR8 B3B

Infineon

9,75 %

16,00 EUR

10,00 EUR

8,32 %

18.12.2020

100,70/100,80 %

SR8 B4X

thyssenkrupp

18,00 %

4,00 EUR

2,50 EUR

14,12 %

18.12.2020

102,09/102,19 %

SR8 B2M

Wirecard

35,75 %

80,00 EUR

50,00 EUR

45,96 %

18.12.2020

94,97/95,07 %

Unlimited Turbo-Optionsscheine

WKN

Basiswert

Typ

Basispreis/Knock-Out-Barriere

Hebel

Laufzeit

Geld-/Briefkurs

SR7 05M

VIX Future

Call

15,91/16,70 USD

2,0

Unbegrenzt

13,93/14,39 EUR

SR8 CW9

VIX Future

Put

47,44/35,59 USD

1,8

Unbegrenzt

1,51/1,56 EUR

SR7 042

VSTOXX Future

Call

17,14/18,00 EUR

2,2

Unbegrenzt

12,29/13,29 EUR

SR8 CXQ

VSTOXX Future

Put

47,34/35,39 EUR

1,6

Unbegrenzt

1,72/2,82 EUR

Stand: 20. Mai 2020; Quelle: Société Générale

Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter www.sg-zertifikate.de zur Verfügung. Den Basisprospekt sowie die endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf die WKN. Sie sind im Begriff, ein komplexes Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann. Bitte beachten Sie, dass bestimmte Produkte nur für kurzfristige Anlagezeiträume geeignet sind. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern, den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers zu informieren, insbesondere, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Basisprospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.