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SARS-CoV-2: Wann kommt der Impfstoff?

Pandemien haben schon immer die Weltgeschichte stark beeinflusst. Auch das neue Coronavirus SARS-CoV-2 bildet da leider keine Ausnahme. Von der sogenannten Herdenimmunität sind die Gesellschaften weit entfernt. Bis ein Impfstoff gefunden ist, halten viele Epidemiologen »social distancing« unverändert für den besten Schutz, um eine zu große Infektionswelle zu verhindern. Die zur Eindämmung der Ausbreitung beschlossenen Maßnahmen haben indes zu einer regelrechten Kernschmelze der Wirtschaft geführt.

Beispiel: In den vergangenen Wochen sind in den USA weit mehr Arbeitsplätze verloren gegangen, als in den zehn Jahren zuvor von der US-Wirtschaft geschaffen worden sind. Selbst während der großen Weltwirtschaftskrise 1929 ff. ging es nicht so rasant bergab. Immerhin ist heutzutage wohl so ziemlich alles schneller, insofern wird auch mehrheitlich mit einer raschen Erholung der Wirtschaft gerechnet. Manche sagen jedoch, dass wohl nur die Biotechnologie-/Pharmaindustrie mit einem Impfstoff (oft auch Vakzin genannt) die Weltökonomie retten könne. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie es zurzeit um die Vakzin-Entwicklung steht. Antworten im Folgenden.

Das Impfstoffgeschäft war in der Vergangenheit oft nicht einfach
Die hohe Infektionsrate und die vor allem für Risikopatienten teils schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen haben viele Gesundheitssysteme vor große Herausforderungen gestellt, die aus diesem Grund verhängten Maßnahmen sind zudem eine schwere Belastungsprobe unter anderem für die Wirtschaftssysteme. Eine Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2 wäre daher zweifellos sehr hilfreich. Dabei werden Impfstoffe oft emotional diskutiert. Eine gewisse skeptische Grundhaltung schadet sicher nicht, doch manche Kritik ist auch übertrieben. Zudem sollte man sich die enormen Erfolge der Impfmaßnahmen vor Augen halten und in Relation zu den Kritikpunkten setzen. Ein Beispiel: Noch im 20. Jahrhundert haben die Pocken bis zu ihrer Ausrottung in den Siebzigerjahren durch die Impfprogramme unzählige Todesopfer gefordert!

In jedem Fall war das Impfstoffgeschäft lange Zeit alles andere als ein stark gewinnbringendes Geschäft, wie es häufig pauschal unterstellt wurde. Die Entwicklung eines Impfstoffs war recht aufwendig, kostete viel Zeit und noch mehr Geld. Da das Vakzin gesunden Menschen verabreicht werden soll, sind die Anforderungen an Sicherheit und Wirksamkeit besonders hoch. Teilweise ist zudem auch die Produktion kostspielig und am Ende lassen sich die Kosten nicht immer vollumfänglich auf den Impfstoffpreis umlegen. Und bei mancher Vakzin-Forschung beispielsweise für neu aufgekommene Viren kam es dazu, dass, als man so weit war, in die klinische Prüfung oder sogar in die Produktion zu gehen, das Virus zu stark mutiert war oder es keine Patienten mehr gab – der Ausbruch war einfach vorbei.

Von daher ist es wenig überraschend, dass viele Produzenten über die Jahre aufgaben und dieses Geschäftsfeld an einen Wettbewerber veräußerten. Mittlerweile sind von den großen Pharma-Playern nur noch wenige bekannte Namen mit nennenswertem Geschäftsumfang im Impfstoffgeschäft übrig: GlaxoSmithKline, Johnson&Johnson, Merck & Co., Pfizer und Sanofi. Die Konsolidierung führte immerhin zu effizienteren Kostenstrukturen, einer leicht verbesserten Preisverhandlungsposition und somit zu einer tendenziellen Margenerholung.

Doch in der Gegenwart bewegt sich etwas
Doch in den vergangenen Jahren hat sich noch etwas anderes geändert: Neue wissenschaftliche Erkenntnisse und technische Innovationen führten dazu, dass eine ganze Reihe an Biotechnologieunternehmen das Thema Vakzination für sich entdeckten, bzw. sie haben zum Fortschritt sogar mit beigetragen. Mit dem Aufkommen des neuartigen Coronavirus stürzen sich nun alle auf diese Herausforderung, um einen Wirkstoff zu entwickeln, mit dem einem Krankheitsausbruch vorgebeugt werden kann. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO befindet sich nun weltweit eine hohe zweistellige Anzahl an Coronavirus-Impfstoffen in der Entwicklung. Mehrere davon werden bereits in Studien am Menschen getestet. Das ist eine historische Geschwindigkeit. Der Großteil der Firmen hinter dieser Entwicklung ist chinesischer oder US-amerikanischer Herkunft. Neben der Pharma-/Biotechszene arbeiten auch Universitäten und Forschungsinstitute an entsprechenden Projekten. Die großen Vakzin-Hersteller kooperieren sogar miteinander (GlaxoSmithKline mit Sanofi) oder unterstützen die kleineren biotechnologischen Unternehmen, um ihre komplementären Fähigkeiten zu bündeln und dadurch die Prozesse zu beschleunigen. Viele der derzeit laufenden Projekte werden von der CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations) – eine globale Partnerschaft des öffentlichen Gesundheitswesens, der Industrie und privater Stiftungen wie der Bill & Melinda Gates Foundation – finanziell unterstützt und koordiniert.

Was ist ein Virus überhaupt?
Viren sind infektiöse organische Strukturen, die zwar außerhalb von Zellen übertragen werden können, sich aber nur innerhalb einer geeigneten Wirtszelle vermehren können. »Schlechte Nachrichten, verpackt in Protein.« So beschrieb einst der britische Biologe Peter Medawar die Funktion von Viren. Im Fall des SARS-CoV-2-Virus sind die schlechten Nachrichten auf einem RNA-Strang aufgeschrieben, den der Erreger beispielsweise in die Zellen der Atemwege einschleust, um diese so für die Produktion neuer Viren »umzuprogrammieren«.

In nur einem Wimpernschlag (gerechnet in evolutionären Dimensionen und auch im Vergleich zur bisherigen Medizingeschichte) nach dem Ausbruch der Coronapandemie veröffentlichten Wissenschaftler der Fudan-Universität in Shanghai am 10. Januar 2020 die Genomsequenz des Coronavirus, also den genetischen Bauplan des Virus. Es fehlt zwar unter anderem »die Historie« des Virus – wie schnell es sich ändert und an welchen Stellen: Starke Veränderungsraten des Virus würden die Entdeckung eines Serums ebenso wie die eines wirksamen Medikaments zur Behandlung der ausgebrochenen Krankheit wesentlich erschweren bzw. eine bereits erfolgreich erprobte Arznei könnte somit wirkungslos werden. Auch ein Einfluss auf die Resultate der Corona-Testverfahren ist nicht auszuschließen. Zudem könnten Menschen, die bereits infiziert waren und damit nach heutigem Wissensstand relativ immun gegen das Coronavirus sein sollten, bei einer sehr starken Mutation des Erregers bei einer dann erfolgenden Neuinfektion möglicherweise doch keine adäquate Immunantwort parat haben. Nach bisherigem Kenntnisstand ist die Veränderungsrate jedoch derzeit wohl recht niedrig (bisher sind erst Hunderte Veränderungen im Virenerbgut bekannt), was somit tendenziell positiv zu werten ist. Entscheidend ist letztlich allerdings nicht die Anzahl der Mutationen, sondern wo genau diese stattfinden und welchen Einfluss sie unter anderem auf  die Übertragungsrate und die Letalität des Virus haben.

»Wenn ein Löffelchen voll Zucker bittere Medizin versüßt«
Die Idee zu diesem Songtext aus dem Musical Mary Poppins resultierte aus der sogenannten Schluckimpfung. Hierbei besteht das Mittel zur Immunisierung meist aus funktionsfähigen, aber abgeschwächten Erregern (Lebendimpfstoff). In Abgrenzung dazu werden beim Totimpfstoff einzelne Bestandteile eines Krankheitserregers injiziert. Begriffe wie Lebend- und Totimpfstoff sind vermutlich noch geläufig.

Doch worum geht es eigentlich bei einer Impfung? Mithilfe von abgeschwächten oder abgetöteten Erregern bzw. deren spezifischen Teilen wird eine Immunantwort provoziert, die zur Ausbildung von Antikörpern und spezialisierten T-Helferzellen führt. Wenn voll aktive Erreger den Menschen befallen, treffen sie das Immunsystem nicht mehr unvorbereitet, es bildet sich sehr schnell eine ausreichende Gegenwehr. Der Impfschutz kann je nach Art einige Jahre bis lebenslang anhalten.

In den vergangenen Jahren kamen zudem neue, potenzielle Impfstofftypen hinzu. Als besonders vielversprechend werden dabei die sogenannte DNA- und die mRNA-Impfung erachtet. An dieser Stelle sei nur Letztere (stark vereinfacht) behandelt: Das Biomolekül mRNA (englisch messenger RNA), auch Boten-RNA genannt, spielt eine zentrale Rolle im Zellstoffwechsel, indem es genetische Informationen in Eiweißsubstanzen (Proteine) übersetzt, es ist quasi eine Bauanleitung. Die Grundidee bei der mRNA-Impfung ist dabei weitestgehend wie beschrieben, allerdings enthält der Impfstoff keinen Bestandteil des Erregers selbst, sondern nur die Bauanleitung dafür – in Form eben jener Boten-RNA. Die in dem Vakzin enthaltene mRNA wird von den Zellen aufgenommen und ausgelesen. Diese produzieren dann das entsprechende virale Protein oder Proteinstück und setzen es im Körper frei. Dann kann das Immunsystem darauf reagieren und entsprechende Antikörper bilden. Im Vergleich zu herkömmlichen Impfstoffen ist unter anderem die Entwicklungszeit um ein Vielfaches schneller. Denn ein großer Vorteil der biotechnologischen Verfahren – die Forscher sprechen von Plattformtechnologien – liegt darin, dass ein einmal etabliertes Konzept sehr schnell für neue Erreger angepasst werden kann. »Lediglich« die Bauanleitung für das Protein, auf das der Körper reagiert, muss dazu ausgetauscht werden. Manche sprechen gar von einer neuen Art von Medizin, die nicht nur die Entwicklungszeiten verkürzt, sondern mittelfristig auch zu sinkenden Kosten führen sollte. Zudem verspricht man sich aufgrund des Impfstoff-»Designs«, dass Nebenwirkungen ausbleiben und eine genaue Dosierung möglich ist. Der guten Ordnung halber sei darauf hingewiesen, dass allerdings auch einige renommierte Wissenschaftler das genaue Gegenteil befürchten, der neue Impfstofftyp also eine schwere Immunantwort bei einigen Menschen auslösen könnte. Die Impfverträglichkeit muss genau deshalb nun in den klinischen Tests einwandfrei ermittelt werden.

Geschwindigkeit ist eben doch Hexerei
Die Entwicklung eines Vakzins ist normalerweise ein Marathon, der in mehreren Etappen verläuft: Zunächst gilt es zu eruieren, wie das Virus funktioniert und was die Immunreaktion hervorruft. Dann muss das Design des Vakzins festgelegt und Zusatzstoffe (Adjuvantien) müssen möglicherweise zugesetzt werden. Erste Wirksamkeits- und Verträglichkeitsstudien werden anschließend an Tieren durchgeführt. Sind hier Erfolge sichtbar, geht der neue Impfstoff in mehrere klinischen Phasen (um unter anderem Wirksamkeit, Nebenwirkungen, Dosierung herauszufinden), wobei die Zahl der Probanden regelmäßig gesteigert wird. Anschließend erfolgt ein aufwendiges Zulassungsverfahren durch die zuständigen Behörden.

Bei den erwähnten ersten Impfstoffversuchen hat man die Tierversuche sogar übersprungen und testet nun direkt an Menschen (wie immer handelt es sich um Freiwillige). Das Ziel ist, am Ende mit einer möglichst niedrigen Impfdosis eine gute Immunantwort im Menschen zu erreichen.

Auch wenn die behördlichen Genehmigungen unter Hochdruck laufen und Herstellungsprotokolle beschleunigt werden, so nimmt das ganze Prozedere dennoch Zeit in Anspruch. Die meisten Schutzimpfungen werden in Alterskohorten verabreicht, auch dieses übliche Prozedere wird diesmal wohl anders sein. Das Serum dürfte zunächst bei Risikogruppen wie Mitarbeitern im Gesundheitswesen angewendet werden, vermutlich leicht phasenverschoben dann an Menschen (höheren Alters) mit Vorerkrankungen, dann an Ältere ohne Vorerkrankung. Ob schließlich weitere Alterskohorten durchgeimpft werden, wird sich zeigen.

Murphy’s Law
Bisher war auch die Serumproduktion eine nicht zu unterschätzende Hürde. Als Beispiel sei GlaxoSmithKline mit seinem sehr erfolgreichen Vakzin Shingrix gegen Gürtelrose genannt. Es wurde Anfang 2018 zugelassen und die Nachfrage ist enorm. Obwohl der Konzern die Produktion schnellstmöglich hochfährt, wird die volle Produktionskapazität jedoch vermutlich erst mittelfristig erreicht.

Eine Pandemie erfordert jedoch besonders große Produktionsmengen in einer sehr kurzen Zeit. Impfstoffe auf neuen Mechanismen wie auf erwähnter mRNA- und DNA-Basis können immerhin wesentlich schneller produziert werden.

Bei den Produktionskapazitäten machen wir uns relativ wenig Sorgen. Viele Konzerne kooperieren bereits jetzt schon. Es ist denkbar, dass ein funktionierendes Impfkonzept auslizensiert und dann von weiteren Firmen produziert wird. Bill Gates gab zudem kürzlich bekannt, seine Stiftung wolle Milliarden von US-Dollar ausgeben, um Produktionskapazitäten für sieben Impfstoffe aufzubauen, obwohl möglicherweise nur zwei der sieben erfolgreich sein werden. In der Summe sollten die Produktionskapazitäten also das geringste Problem von allen darstellen.

Die entscheidende Frage lautet aber, wann ein wirksames Vakzin nun wirklich zur Verfügung steht. Doch leider kann es keine konkrete Antwort darauf geben, das wäre schlicht unseriös angesichts der vielen unbekannten Variablen in der »Rechnung«. Mehrheitsmeinung der Fachleute ist derzeit, dass frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2020 ein experimentelles Vakzin möglich wäre, im ersten Halbjahr 2021 könnte dann vielleicht ein größeres Volumen zur Verfügung stehen. Allerdings folgte das Impfstoffgeschäft in der Vergangenheit bevorzugt Murphy’s Law: »Was schiefgehen kann, geht schief.« Insofern gibt es zwar angesichts des medizinischen Fortschritts und des großen Engagements der Pharma-/Biotechindustrie ein »Licht am Ende des Tunnels«, es ist aber noch weit weg. Zudem sollte man im Hinterkopf behalten, dass die derzeitige Pandemie der dritte Ausbruch von Coronaviren im 21. Jahrhundert ist (die ersten beiden waren SARS-CoV in den Jahren 2002/2003 und MERS-CoV ab 2012). Zwar existieren mittlerweile erste experimentelle Impfstoffe gegen diese Virenstämme, eine Arzneimittelzulassung liegt aber trotz der langen Zeitdauer seit Ausbruch der jeweiligen Viren noch nicht vor.

Fazit
Plötzlich verkünden Firmen, die während der vergangenen 30 Jahre kein einziges Medikament zur Marktreife gebracht haben, den medizinischen Durchbruch bei ihren Impfstoff-Probanden. Der Aktienkurs der Gesellschaft schießt nach oben, nur um danach in wenigen Tagen wieder wie ein Soufflé zusammenzusinken. Wie beschrieben kämpft eine nie da gewesene Anzahl an Unternehmen darum, das erste zu sein, das den ersehnten Impfstoff auf den Markt bringt. Einen zweiten Platz gibt es bei diesem Wettbewerb eher selten. Und was ist, wenn endlich ein Serum marktfähig ist, doch die Pandemie vorbei sein sollte?

Angesichts all dieser Unwägbarkeiten sehen wir von einem Einzelinvestment bei diesem Thema ab. Da wir weiterhin positiv für den Gesundheitssektor gestimmt bleiben, ist ein diversifiziertes Engagement, das viele Facetten der Gesundheitsbranche abbildet, stattdessen zielführender. Zudem lohnt es sich immer, in die eigene Gesundheit zu investieren. Bleiben Sie gesund!

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1.114,78 Pkt.

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EURO STOXX Health Care

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956,41 Pkt.

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Put

877,13 Pkt.

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0,42/0,43 EUR

Faktor-Zertifikate

WKN

Basiswert

Strategie

Faktor

Laufzeit

Geld-/Briefkurs

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STOXX 600 Health Care Future

Long

2

Unbegrenzt

7,70/7,75 EUR

CU0 DTS

STOXX 600 Health Care Future

Long

4

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9,62/9,69 EUR

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STOXX 600 Health Care Future

Long

8

Unbegrenzt

0,068/0,078 EUR

CU0 DSG

STOXX 600 Health Care Future

Short

–2

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2,30/2,31 EUR

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STOXX 600 Health Care Future

Short

–4

Unbegrenzt

0,83/0,84 EUR

CU0 DQP

STOXX 600 Health Care Future

Short

–8

Unbegrenzt

0,038/0,048 EUR

Stand: 20. Mai 2020; Quelle: Société Générale

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