Titelthema

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Rohstoffausblick 2020: Spätfolgen der Wirtschaftsschwäche

Die Preise der zyklischen Rohstoffe haben sich voneinander entkoppelt. Dabei ist das Bild an den Märkten grundsätzlich gleich: Ein mageres bis moderates Nachfragewachstum trifft auf ein eigentlich reichliches Angebot. Dass sich der Ölpreis so stark nach oben absetzen konnte, ist dem erweiterten Produktionskartell OPEC+ zu verdanken, das seine Förderung bewusst knapp hält. An dieser »neuen Normalität« wird sich im laufenden Jahr wenig ändern. Das Ölkartell wird zulasten eigener Marktanteile weiterhin für eine Balance zwischen Angebot und Nachfrage sorgen und damit die Preise auf höherem Niveau etablieren. An den Industriemetallmärkten wird sich dagegen die Angebotssituation immer weiter entspannen. Das wird die Preise im Jahresverlauf wohl tiefer rutschen lassen. Nur die Edelmetallpreise dürften in diesem Jahr weiter zulegen, weil die ultralockere Geldpolitik sie noch höher schieben wird.

Im vergangenen Jahr haben die Energiepreise gemessen am S&P GSCI-Spotindex 25 Prozent zugelegt, während die Industriemetallpreise mehr oder weniger auf der Stelle traten (siehe Grafik 1). Ergibt ein gemeinsamer Einleitungsparagraf angesichts dieser heterogenen Entwicklung der zyklischen Rohstoffsektoren überhaupt noch Sinn? Wir denken schon. Denn gemein ist allen Märkten, dass sich die Nachfrage konjunkturbedingt deutlich abgeschwächt hat. Daran dürfte sich im laufenden Jahr auch nur ganz allmählich etwas ändern. Unterschiedlich reagiert wurde und wird aber auf der Angebotsseite. So hat am Ölmarkt die OPEC+ entschieden, durch die bewusste Kürzung der eigenen Förderung den Preis wieder nach oben zu schieben. Bis auf Weiteres dürfte dies die neue Normalität sein: Die OPEC+ bleibt bei der Feinsteuerung des Angebots und schafft es, durch Aufgabe eigener Marktanteile den Ölpreis auf dem derzeitigen Niveau zu halten. An den meisten Industriemetallmärkten treten die Preise dagegen bereits seit einiger Zeit auf der Stelle, weil sich absehen ließ, dass der Handelsstreit zwischen den USA und China zu einer Verlangsamung des Welthandels und damit auch zu einer Entspannung der Angebotssituation führen wird. Ein Fakt, der sich dieses Jahr immer stärker in den harten Zahlen niederschlagen wird und entsprechend zu weiteren Preiskorrekturen führen dürfte, selbst wenn sich die beiden größten Handelsmächte China und USA wieder etwas annähern werden. Wir denken, dass auch am Ölmarkt – sofern sich die Lage im Mittleren Osten wieder entspannt – die Angst vor Angebotsausfällen nachlässt und die Preise unter Druck setzen wird. Gewinner bleiben – wie üblich – die Edelmetallpreise, die nicht zuletzt von der infolge der Wirtschaftsschwäche weiterhin ultralockeren Geldpolitik der Zentralbanken profitieren.

Grafik 1: Der Energiesektor hatte 2019 die Nase vorn
Grafik 1: Der Energiesektor hatte 2019 die Nase vorn
Stand: 17. Januar 2020; Quelle: S&P GSCI, Bloomberg, Commerzbank Research
Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Ölmarkt: OPEC+ verhindert Schlimmeres
Mithilfe der Produktionseinschränkungen ist es der OPEC und einigen verbündeten Nicht-OPEC-Ländern einschließlich Russland (sogenannte OPEC+) gelungen, den Brent-Ölpreis im vergangenen Jahr um ca. 20 Prozent steigen zu lassen. Ohne diese freiwilligen Kürzungen wäre der Ölpreis vermutlich unter Druck geraten. Denn der bis zum Herbst 2019 hinein eskalierende Handelskonflikt zwischen den beiden größten Ölverbrauchsländern USA und China und die nachlassende globale Konjunkturdynamik bremsten die Ölnachfrage im Jahresverlauf spürbar. Zudem setzte sich das Produktionswachstum in den USA ungebremst fort, was die USA zum weltgrößten Ölproduzenten und zu einem bedeutenden Ölexporteur machte.

Das Ölangebot außerhalb der OPEC dürfte auch 2020 kräftig steigen und den zu erwartenden Zuwachs der globalen Ölnachfrage fast um das Doppelte übertreffen (siehe Grafik 2). Die OPEC+ hat sich deshalb auf weitere Produktionskürzungen im ersten Quartal 2020 verständigt. Wir bezweifeln, dass die beschlossenen Kürzungsmaßnahmen letztlich ausreichen werden. Der Ölmarkt droht im ersten Halbjahr 2020 noch immer merklich überversorgt zu sein. Erst für das zweite Halbjahr zeichnet sich dank einer saisonal stärkeren Nachfrage ein ausgeglichener Markt ab.

Grafik 2: Öl – Nicht-OPEC-Angebot steigt deutlich stärker als weltweite Nachfrage
Grafik 2: Öl – Nicht-OPEC-Angebot steigt deutlich stärker als weltweite Nachfrage
Stand: 12. Dezember 2019; Quelle: IEA, Commerzbank Research

Wir erwarten aber, dass Saudi-Arabien ein erneutes Überangebot und einen Preisrutsch am Ölmarkt verhindern wird. Denn Saudi-Arabien benötigt laut IWF-Schätzungen einen Ölpreis von mehr als 80 US-Dollar je Barrel, um die Staatsausgaben mit den Öleinnahmen zu finanzieren. Im Haushalt 2020 plant Saudi-Arabien laut Berechnungen von Bloomberg mit einem durchschnittlichen Brent-Ölpreis von 65 US-Dollar je Barrel. Der Finanzierungsbedarf bleibt also beträchtlich. Eine deutliche Abweichung des Brent-Ölpreises nach unten wird Saudi-Arabien daher kaum tolerieren können. Dies gilt auch vor dem Hintergrund des inzwischen erfolgten Börsengangs von Saudi-Aramco. Um diesen auch langfristig zu einem Erfolg werden zu lassen und künftig weitere Tranchen an die Börse zu bringen, muss Saudi-Arabien an einem positiven Marktumfeld, sprich stabilen bis höheren Ölpreisen, interessiert sein. Die Drohung Saudi-Arabiens, bei einer unzureichenden Umsetzung der Produktionskürzungen der anderen Länder die eigene Produktion zu erhöhen, erachten wir deshalb als nicht glaubwürdig.

Der Brent-Ölpreis dürfte 2020 um 60 US-Dollar je Barrel schwanken. Bei einer stärkeren Abweichung nach unten würde Saudi-Arabien mit einer weiteren Produktionskürzung reagieren, bei einer stärkeren Abweichung nach oben würde zusätzliches Öl aus den Nicht-OPEC-Ländern, vor allem den USA, an den Markt kommen. Die geopolitischen Spannungen im Mittleren Osten können das Ölangebot in der Region jederzeit wie im September und Anfang dieses Jahres geschehen beeinträchtigen und zu stärkeren Preisausschlägen führen.

Industriemetalle: Deutlich mehr Angebot in Sicht
Mit der Teileinigung im Handelsstreit zwischen den USA und China haben sich die größten Sorgen der Marktteilnehmer zunächst gelegt. Der Handelsstreit ist aber noch nicht vorbei, da noch keine allumfassende Lösung erzielt wurde. Er dürfte die Metallmärkte daher auch in diesem Jahr weiter beschäftigen, sollte aber zunächst in den Hintergrund treten. Damit dürften die Konjunktur- und Fundamentaldaten wieder einen größeren Einfluss auf die Preisentwicklung der Industriemetalle haben. Wirtschaftlich betrachtet dürfte die Dynamik in den wichtigsten Ländern/Regionen 2020 weiter nachlassen, sodass die Metallpreise von dieser Seite erst einmal keine Unterstützung erhalten sollten. Wie sieht es in diesem Jahr fundamental bei den wichtigsten Industriemetallen aus?

Am globalen Kupfermarkt zeichnet sich ein Ende der Angebotsdefizite ab (siehe Grafik 3). Gemäß Einschätzung der International Copper Study Group soll sich ein Überschuss von fast 300.000 Tonnen auftürmen. Dieser könnte sogar höher ausfallen, sollten größere Produktionsunterbrechungen ausbleiben. Der Überschuss kommt in erster Linie durch ein deutlich steigendes Angebot zustande. Denn im vergangenen Jahr gab es zahlreiche Probleme in Minen und bei Schmelzen, die die Produktion beeinträchtigten. Dieses »verlorene« Angebot soll nun zurückkehren. Daneben zeigt sich die Nachfrage wohl nur verhalten, was auf ein nachlassendes Wachstum der Weltwirtschaft zurückzuführen ist. Infrastrukturinvestitionen in zahlreichen Ländern helfen hier nur bedingt. Langfristig sollte Kupfer aber vielfältig vom globalen Trend hin zu einer saubereren Energie, von Elektroautos und dem Aufbau des 5G-Standards profitieren. Vor dem Hintergrund der Aussicht auf den ersten Angebotsüberschuss seit vielen Jahren erwarten wir fallende Kupferpreise. Erst im zweiten Halbjahr sollte der Preisrückgang im Einklang mit einer sich stabilisierenden Wirtschaft gestoppt werden.

Grafik 3: Erster Angebotsüberschuss am Kupfermarkt seit elf Jahren

Angebot minus Nachfrage

Grafik 3: erster Angebotsüberschuss am Kupfermarkt seit elf Jahren
Stand: 23. Oktober 2019; Quelle: ICSG, Commerzbank Research

Auch am globalen Aluminiummarkt stehen die Weichen ausgehend von China wieder auf Angebotsausweitung, nachdem die Produktion 2019 wahrscheinlich unter dem Rekordniveau des Vorjahres zurückgeblieben ist. In China werden umfangreiche neue Schmelzkapazitäten gebaut, die zu einer spürbar steigenden Produktion beitragen sollten. Da der chinesische Markt in diesem Jahr dadurch wohl überversorgt ist, wird China versuchen, weiterhin großen Mengen Aluminium zu exportieren, sodass auch der Weltmarkt wieder gut versorgt sein sollte. Die globale Nachfrage hingegen dürfte bestenfalls verhalten sein, nachdem sie 2019 aller Voraussicht nach erstmals seit der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 gefallen ist. Für eine spürbar steigende Aluminiumnachfrage müssten die Unsicherheiten verschwinden, was aus heutiger Sicht unseres Erachtens kaum vorstellbar ist. Einer der Gründe für die gedämpfte Nachfrage sind die verhaltenen Aussichten für die Automobilindustrie, die lange Zeit der Treiber der Aluminiumnachfrage war. Vor diesem Hintergrund erwarten wir keine steigenden Aluminiumpreise, sondern gehen unterm Strich eher von einer Seitwärtsbewegung aus.

Vor allem in Erwartung einer langfristig hohen Nickelnachfrage für Batterien wird am globalen Nickelmarkt bereits jetzt die Produktion deutlich ausgeweitet. Da das Angebotswachstum erneut das Nachfragewachstum übertreffen soll, dürfte sich das Angebotsdefizit in diesem Jahr laut Einschätzung der International Nickel Study Group weiter reduzieren. Zwar fehlen dem Nickelmarkt wegen des vorgezogenen Exportverbots von unbehandelten Erzen in Indonesien große Mengen Nickel. Diese sollen aber fast vollständig durch eine deutlich höhere Nickelroheisenproduktion in Indonesien und vermehrten philippinischen Nickelerzexporten ausgeglichen werden. Die Nickelnachfrage wird im Wesentlichen weiter von der Edelstahlindustrie bestimmt. In den kommenden Jahren wird hier jedoch die Batterieindustrie das Ruder übernehmen. Laut Einschätzung vieler Marktbeobachter werden Nickel-Kobalt-Mangan-Batterien den Batteriemarkt in den nächsten 10 bis 15 Jahren dominieren. Die Aussicht auf eine langfristig robuste Nickelnachfrage in der Batterieproduktion sollte den Nickelpreis unterstützen. In einem ansonsten herausfordernden makroökonomischen Marktumfeld sollte sich Nickel im Gegensatz zu den anderen Industriemetallen unseres Erachtens behaupten.

Nach vier Defizitjahren in Folge soll der globale Zinkmarkt laut Einschätzung der International Lead and Zinc Study Group 2020 wieder in einen Angebotsüberschuss drehen. Und mit knapp 200.000 Tonnen soll dieser sogar relativ hoch ausfallen (siehe Grafik 4). Der Überschuss soll durch eine spürbar höhere Produktion zustande kommen, sowohl seitens der Schmelzen als auch der Minen. Das Nachfragewachstum reicht dagegen bei Weitem nicht aus, die Produktionssteigerung aufzufangen. Der sich deutlich entspannende Zinkmarkt spricht unseres Erachtens gegen eine starke Erholung der Zinkpreise. Wir gehen im laufenden Jahr zunächst von fallenden Notierungen aus, bevor sich der Preis im Verlauf des zweiten Halbjahres stabilisieren sollte.

Grafik 4: Wieder Angebotsüberschuss am Zinkmarkt

Angebot minus Nachfrage

Grafik 4: Wieder Angebotsüberschuss am Zinkmarkt
Stand: 28. Oktober 2019; Quelle: ILZSG, Commerzbank Research

Gold: Der sichere Hafen
Das durch die Geldpolitik der westlichen Zentralbanken noch für lange Zeit zementierte Niedrig- bzw. Negativzinsumfeld, der trotz des beschlossenen Teilabkommens weiterhin nicht umfassend gelöste US-chinesische Handelskonflikt und die zahlreichen (geo-)politischen Risiken sprechen auch 2020 für eine hohe Investmentnachfrage bei Gold. Wer den Negativzinsen entgehen will, findet in Gold eine Alternative. Der einstige Nachteil von Gold, eine zinslose Anlage zu sein, ist bei Null- bzw. Negativzinsen außer Kraft gesetzt. Stattdessen könnte man heute sagen, Gold »kostet« keine Zinsen. Der kräftige Preisanstieg Anfang Januar wegen der Zuspitzung des Konflikts zwischen den USA und dem Iran zeigte außerdem, dass Gold in Zeiten von Unsicherheit und Krisen als sicherer Hafen weiterhin gefragt ist (siehe Grafik 5). Hinzu kommt das Risiko einer Korrektur des überbewerteten US-Dollar sowie der hoch bewerteten Aktienmärkte. Der Druck des US-Präsidenten auf die Fed, die Zinsen stärker zu senken, dürfte wahrscheinlich auch im Wahljahr anhalten. Dies spricht ebenfalls für einen schwächeren US-Dollar und für Gold. Denn Gold unterliegt nicht derartigen politischen Einflussnahmen. Auch das anhaltende Kaufinteresse der Zentralbanken der Schwellenländer sollte Gold weiter Rückenwind geben. Diese dürften ihre Goldbestände weiter aufstocken, um die Abhängigkeit vom US-Dollar zu reduzieren. Der bereits hohe Optimismus der spekulativen Finanzanleger und die verhaltene Nachfrage der privaten Haushalte nach Schmuck sowie Münzen und Barren in Asien wegen rekordhoher lokaler Preise mahnen allerdings zur Vorsicht, sodass wir zwischenzeitlich eine Korrektur erwarten. Wir rechnen Ende 2020 mit einem Goldpreis von 1.550 US-Dollar je Feinunze.

Grafik 5: Goldpreise deutlich gestiegen, in Euro sogar auf Rekordhoch
Grafik 5: Goldpreise deutlich gestiegen, in Euro sogar auf Rekordhoch
Stand: 17. Januar 2020; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Research
Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Der Ausblick für Silber fällt gemischt aus. Zwar ist Silber gegenüber Gold weiterhin preiswert, was sich in einem hohen Gold-Silber-Verhältnis niederschlägt und für einen Preisanstieg von Silber spricht (siehe Grafik 6). Allerdings dürften sich die ungewöhnlich starken Silber-ETF-Zuflüsse des vorigen Jahres in diesem Ausmaß kaum wiederholen, sodass für 2020 mit einer rückläufigen Investmentnachfrage zu rechnen ist. Zudem dürfte die industrielle Silbernachfrage lediglich stagnieren. Insbesondere die für Silber wichtige Nachfrage aus der Photovoltaikindustrie dürfte wegen wegfallender Subventionen und der fortgesetzten Reduktion des Silbergehalts in den Solarzellen keine positiven Impulse geben. Eine höhere Silbernachfrage aus der Automobilindustrie allein reicht für eine nennenswert höhere industrielle Nachfrage nicht aus. Wir rechnen daher lediglich damit, dass Silber im Windschatten von Gold steigt. Das Gold-Silber-Verhältnis dürfte auf seinem gegenwärtig hohen Niveau verharren.

Grafik 6: Silber weiterhin äußerst preiswert
Grafik 6: Silber weiterhin äußerst preiswert
Stand: 17. Januar 2020; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Research
Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Anlageidee: Optionsscheine und Zertifikate auf Rohstoffe

Sie möchten von der künftigen Wertentwicklung von Rohstoffen profitieren? Mit Optionsscheinen und Zertifikaten der Commerzbank haben Sie die Möglichkeit, an steigenden oder fallenden Notierungen zu partizipieren. Ein Überblick über das gesamte Produktspektrum steht Ihnen im Internet unter www.zertifikate.commerzbank.de zur Verfügung.

Aber Achtung: Da die von der Commerzbank angebotenen Produkte in Euro notieren, die Preise der Rohstoffe allerdings in US-Dollar, besteht für den Investor ein Währungsrisiko, wenn der Euro/US-Dollar-Wechselkurs steigen sollte. Um das Wechselkursrisiko für den Anleger auszuschalten, bietet die Commerzbank in der Regel eine währungsgesicherte bzw. währungsoptimierte (Quanto/FXopt) Variante an.

Tracker-Zertifikate mit unbegrenzter Laufzeit

WKN

Basiswert

Bezugsverhältnis

Quanto

Geld-/Briefkurs

CU0 L1S

Brent-Öl-Future

1:1

Nein

60,61/60,62 EUR

CU0 L1R

Brent-Öl-Future

1:1

Ja

67,36/67,38 EUR

CU0 QXV

Gold

10:1

Nein

138,81/138,84 EUR

CU0 V6T

Gold

10:1

Ja

151,69/151,74 EUR

CU0 V6U

Silber

1:1

Nein

15,88/15,91 EUR

CU0 V6V

Silber

1:1

Ja

17,38/17,41 EUR

BEST Turbo-Optionsscheine mit unbegrenzter Laufzeit

WKN

Basiswert

Typ

Basispreis/Knock-Out-Barriere

Hebel

Quanto

Geld-/Briefkurs

CU7 7K1

Brent-Öl-Future

Call

57,685 USD

12,9

Nein

4,36/4,37 EUR

CL2 UN2

Brent-Öl-Future

Put

67,083 USD

12,2

Nein

4,59/4,60 EUR

CJ9 VLM

Gold

Call

1.432,536 USD

12,2

Nein

11,60/11,61 EUR

CL3 0XE

Gold

Put

1.689,097 USD

11,9

Nein

11,86/11,87 EUR

CU5 KA9

Silber

Call

16,595 USD

13,8

Nein

1,16/1,17 EUR

CU6 BYW

Silber

Put

19,261 USD

11,4

Nein

1,40/1,41 EUR

Faktor-Zertifikate

Future

WKN Long-Produkte

WKN Short-Produkte

Hebel 1

Hebel 2

Hebel 4

Hebel 6

Hebel –1

Hebel –2

Hebel –4

Hebel –6

Brent-Öl

CJ8 EW6

CJ8 EW7

CJ8 EW9

CJ8 EXA

CJ3 D45

CJ3 D46

CJ3 D48

CU2 LFL

Kupfer

CJ3 D7E

CJ3 D7F

CJ3 D7H

CJ3 D7K

CJ3 D7M

CJ3 D7N

CJ3 D7Q

CJ3 D7S

Gold

CJ7 RLL

CJ7 RLM

CJ7 RLP

CJ7 RLQ

CJ7 RLK

CJ7 RLJ

CJ7 RLG

CJ7 RLF

Silber

CU0 E6E

CU0 E6J

CJ7 RL3

CJ7 RL5

CJ7 RLZ

CJ7 RLY

CJ7 RLW

CJ7 RLU

Stand: 24. Januar 2020; Quelle: Commerzbank AG

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