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DDV-Trend-Umfrage – Mit Geduld zur Rendite

»Zertifikatekäufer besitzen längeren Anlagehorizont

Mehr als 63 Prozent der Käufer von strukturierten Wertpapieren in Deutschland geben an, einen mittel- bis langfristigen Anlagehorizont zu verfolgen: Insgesamt mehr als ein Drittel bevorzugt sogar eine Haltedauer von mehreren Jahren und setzt Zertifikate somit zum nachhaltigen Vermögensaufbau ein. 28 Prozent der Befragten gaben an, strukturierte Wertpapiere über einen Zeitraum von mehreren Monaten bis zu einem Jahr im Depot zu halten. Etwas mehr als ein Viertel der Umfrageteilnehmer gehört dagegen eher zu den kurzfristig orientierten Anlegern und gibt einen Anlagehorizont von ein paar Tagen bis zu wenigen Wochen an. Lediglich knapp 10 Prozent führen ihre jeweiligen Transaktionen innerhalb eines Handelstags durch und zählen somit zur Gruppe der Day-Trader. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle Trend-Umfrage des Deutschen Derivate Verbands (DDV) zu Beginn des neuen Jahres.

Grafik 1: Wie lange halten Sie ihre Zertifikate durchschnittlich im Depot?
Grafik 1: Wie lange halten Sie ihre Zertifikate durchschnittlich im Depot?
Stand: 16. Januar 2020; Quelle: Deutscher Derivate Verband (DDV)

»Kaum andere Finanzinstrumente bieten derart vielfältige Investitionsmöglichkeiten für jeden Anlagebedarf wie strukturierte Wertpapiere. Die eher klassischen Beratungskunden entscheiden sich tendenziell für einen mittleren bis längeren Anlagehorizont und investieren in Kapitalschutzprodukte oder auch Teilschutzzertifikate. Risikoaffinere Anleger greifen hingegen auch zu Wertpapieren mit sehr kurzfristigem Anlagehorizont. Sicherlich ist jeder Investor anders und folgt seinem ganz individuellen Chance-Risiko-Profil. Im Produktuniversum der Anlagezertifikate und Hebelprodukte jedoch werden alle Anlegertypen fündig«, so Lars Brandau, Geschäftsführer des DDV.

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