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Glänzende Aussichten für Gold

Nach einem »guten« Jahr 2019, in dem Gold bis kurz vor Weihnachten um 15 Prozent gestiegen ist, sind die Aussichten für Gold unseres Erachtens auch für 2020 positiv. Denn unter anderem bleibt die Geldpolitik der wichtigsten Zentralbanken ultraexpansiv. Auch sind zahlreiche (geo-)politische Konflikte nicht gelöst. Schlussendlich sollte der US-Dollar abwerten und Gold so ebenfalls Rückenwind geben. Der Goldpreis sollte daher im neuen Jahr weiter steigen.
  

Der Goldpreis erreichte im September 2019 ein 6½-Jahres-Hoch von knapp 1.560 US-Dollar je Feinunze. In mehreren anderen Währungen kletterte Gold 2019 sogar auf Allzeithochs, so auch in Euro bei gut 1.410 Euro je Feinunze (siehe Grafik 1).

Grafik 1: Goldpreise 2019 deutlich gestiegen
Grafik 1: Goldpreise 2019 deutlich gestiegen
Stand: 13. Dezember 2019; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Research

Auch wenn Gold im Herbst einen Teil der bis dahin aufgelaufenen Gewinne wieder abgab, steht seit Jahresbeginn 2019 noch immer ein Plus von 15 Prozent zu Buche. Bei Gold in Euro beläuft sich der Zuwachs im Jahr 2019 auf 19 Prozent. Die Aussichten für Gold sind unseres Erachtens auch für 2020 positiv. Denn die Geldpolitik der wichtigsten Zentralbanken bleibt auch 2020 ultraexpansiv. Zwar hat die US-Notenbank Fed weiteren Zinssenkungen vor kurzem eine Absage erteilt. Ganz vom Tisch sind sie allerdings nicht und noch immer wahrscheinlicher als Zinserhöhungen. Unsere Volkswirte erwarten für das zweite Quartal 2020 eine nochmalige Fed-Zinssenkung. Zudem kauft die Fed seit Mitte Oktober 2019 wieder kurzlaufende Staatsanleihen (T-Bills) im monatlichen Umfang von 60 Milliarden US-Dollar. Die Käufe sollen zunächst bis ins zweite Quartal 2020 fortgesetzt werden. Die Fed will dies zwar nicht als »quantitative Lockerung« (QE) verstanden wissen, die Bilanzsumme der Fed steigt daraufhin aber um ca. 500 Milliarden US-Dollar. Verglichen damit sind die Anfang November 2019 wieder angelaufenen Anleihenkäufe der EZB von monatlich 20 Milliarden Euro sogar noch moderat. Allerdings sollen diese so lange andauern, bis sich die Inflationsrate dem definierten Zielwert der EZB von knapp unter 2 Prozent dauerhaft angenähert hat, also für eine unbestimmte Zeit. Da auch die Bank von Japan (BoJ) ihr Inflationsziel weiterhin deutlich verfehlen wird, dürfte sie an ihrer Strategie der Zinskurvenkontrolle via Anleihenkäufe festhalten. Somit stehen die drei wichtigsten Zentralbanken der Welt beim Gelddrucken bis auf Weiteres auf dem Gaspedal.

Eine Normalisierung der Geldpolitik, die noch vor einem Jahr auf der Agenda stand und Gold belastete, ist vorerst vom Tisch. Der Versuch der Fed, die Zinsen wieder auf ein neutrales Niveau anzuheben und die seit der Finanzkrise vor elf Jahren stark aufgeblähte Bilanzsumme abzuschmelzen, scheiterte 2019 vorzeitig. Mittlerweile steigt die Fed-Bilanzsumme wegen der Anleihenkäufe wieder. Gleiches gilt für die Bilanzsummen der EZB und der Bank von Japan (siehe Grafik 2).

Grafik 2: Bilanzsummen der Zentralbanken weiten sich aus
Grafik 2: Bilanzsummen der Zentralbanken weiten sich aus
Stand: 29. Dezember 2019; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Research

Das Niedrig- bzw. Negativzinsumfeld ist damit zementiert, was eindeutig für Gold spricht. In den vergangenen Monaten bestand ein enger Zusammenhang zwischen dem Volumen von Anleihen mit negativer Rendite und dem Goldpreis. In der Spitze wiesen weltweit Anleihen mit einem Wert von 17 Billionen US-Dollar eine Rendite unter 0 Prozent auf, was zeitlich mit dem Goldpreishoch zusammenfiel (siehe Grafik 3).

Grafik 3: Goldpreis profitiert von Negativzinsen
Grafik 3: Goldpreis profitiert von Negativzinsen
Stand: 13. Dezember 2019; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Research

Die Erklärung für diesen Zusammenhang ist einfach: Wer den Negativzinsen entgehen will, findet in Gold eine Alternative. Der einstige Nachteil von Gold, eine zinslose Anlage zu sein, ist bei Null- bzw. Negativzinsen außer Kraft gesetzt. Stattdessen könnte man heute sagen, Gold »kostet« keine Zinsen. Der Renditeanstieg im Herbst und der damit einhergehende Rückgang des Anleihevolumens mit negativer Rendite setzte Gold zwischenzeitlich unter Druck. Dennoch weisen noch immer deutlich mehr Anleihen eine negative Rendite auf, als es überhaupt Gold gibt. Der World Gold Council (WGC) schätzt den Wert des weltweit zur Verfügung stehenden Goldes auf 8 Billionen US-Dollar. Am hohen Bestand von Anleihen mit negativer Rendite dürfte sich wegen der fortgesetzten expansiven Geldpolitik der großen Zentralbanken auch 2020 nichts ändern. Dies spricht für eine weiterhin robuste Investmentnachfrage nach Gold, die sich in anhaltenden Zuflüssen in die Gold-ETFs niederschlagen sollte. 2019 sind bislang mehr als 300 Tonnen in die von Bloomberg erfassten ETFs geflossen (siehe Grafik 4).

Grafik 4: Kräftige Zuflüsse in die Gold-ETFs

(kumulierte ETF-Zuflüsse seit Jahresbeginn 2019)

Grafik 4: Kräftige Zuflüsse in die Gold-ETFs
Stand: 13. Dezember 2019; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Research

Die Zentralbanken sind nicht nur wegen ihrer Geldpolitik eine treibende Kraft für den Goldpreis, sondern im großen Stil auch als Käufer von Gold aktiv. Nach drei Quartalen 2019 beliefen sich die Käufe der Zentralbanken laut WGC bereits auf knapp 550 Tonnen (siehe Grafik 5). Bis zum Rekordniveau des Jahres 2018 fehlten somit nur noch etwas mehr als 100 Tonnen. Wichtigste Käufer sind die Zentralbanken großer Schwellenländer wie Russland, China, Indien und die Türkei. Diese streben einen höheren Goldanteil in ihren Devisenreserven an, um die Abhängigkeit vom US-Dollar zu reduzieren. Die Käufe dürften sich daher fortsetzen. Auch osteuropäische Zentralbanken traten 2019 erneut als Käufer auf. Allein die polnische Notenbank NBP erhöhte ihre Goldbestände um 100 Tonnen. Der NBP-Gouverneur hat zudem perspektivisch weitere Käufe in Aussicht gestellt. Die westlichen Zentralbanken verkaufen dagegen schon seit Jahren kein Gold mehr, es sei denn zum Zweck der Münzprägung. Deshalb wurde auch das im September ausgelaufene Zentralbankgoldabkommen nicht mehr verlängert, das den Verkauf von Gold begrenzte. Wir wollen nicht ausschließen, dass im neuen Jahr auch die eine oder andere westeuropäische Zentralbank ihre Goldreserven aufstockt. Ein möglicher Kandidat ist die niederländische Zentralbank (DNB), die im Oktober auf ihrer Webseite mit einer bemerkenswerten Aussage zur Rolle von Gold aufwartete: Gold wurde darin als Anker des Vertrauens für das Finanzsystem bezeichnet. Die Goldreserven könnten laut DNB bei einem Systemzusammenbruch als Basis für einen Neuanfang dienen. Sollten tatsächlich eine oder mehrere westliche Zentralbanken damit beginnen, aktiv Gold zu kaufen, würde das für erhebliche Aufmerksamkeit und Marktreaktionen sorgen.

Grafik 5: Zentralbanken kaufen so viel Gold wie nie
Grafik 5: Zentralbanken kaufen so viel Gold wie nie
Stand: 5. Dezember 2019; Quelle: WGC, Commerzbank Research

Wir erwarten zudem für 2020 eine Belebung der im Jahr 2019 nur verhaltenen Goldnachfrage in Asien. Die zuletzt gesunkenen lokalen Preise in den beiden wichtigsten Nachfrageländern Indien und China sollten dabei helfen, nachdem die sehr hohen Preise 2019 die Nachfrage dort spürbar gebremst hatten. In Indien dürfte die private Konsumentennachfrage nach Schmuck, Münzen und Barren 2019 laut Aussage des WGC auf ein 3-Jahres-Tief fallen. Neben den rekordhohen Preisen hat auch eine überraschende Erhöhung der Steuer auf Goldimporte zur Kaufzurückhaltung dort beigetragen. Dieser Effekt sollte im neuen Jahr an Einfluss verlieren. Zudem verbessern die ergiebigen Regenfälle der vergangenen Monate die Aussichten für die Ernten 2020, was positiv für die Einkommensentwicklung der Landbevölkerung wäre. Diese stellt nach wie vor den Großteil der Goldnachfrage in Indien. In China spielte der eskalierende Handelskonflikt eine entscheidende Rolle, dass die private Goldnachfrage 2019 sogar auf den niedrigsten Stand seit 2012 fallen könnte. Die privaten Haushalte hielten sich wegen der Unsicherheit und der nachlassenden Konjunkturdynamik mit Goldkäufen zurück, bauten stattdessen lieber Schulden ab oder legten das Geld auf die hohe Kante. Sollte es bei den laufenden Handelsgesprächen zumindest zu einer Teileinigung oder einem tragfähigen »Waffenstillstand« kommen, würde ein Belastungsfaktor für die chinesische Goldnachfrage wegfallen. Allerdings wäre in diesem Fall die Investmentnachfrage wohl weniger stark ausgeprägt.

Es gibt im neuen Jahr zudem einige (geo-)politische Unsicherheitsfaktoren, die die Goldnachfrage beeinflussen dürften. Der Handelsstreit zwischen den USA und China wird uns wohl auch 2020 beschäftigen, da eine allumfassende und dauerhafte Lösung wegen der unterschiedlichen Interessen beider Länder nicht zu erwarten ist. Da US-Präsident Donald Trump im Wahljahr nicht an einer weiteren Eskalation gelegen sein dürfte, rechnen wir aber mit einer vorübergehenden Beruhigung. Möglicherweise kocht dafür der Handelsstreit mit der EU hoch. Ende Januar wird sich entscheiden, ob Großbritannien aus der EU ausscheidet oder die Hängepartie in die nächste Verlängerung geht. In den USA stehen im November die Präsidentschaftswahlen an. Bereits im Januar beginnen die Vorwahlen. Bis zur Jahresmitte dürfte dann feststehen, wer bei den Demokraten gegen US-Präsident Trump antreten wird. Dass er vorher durch das von den Demokraten in Gang gesetzte Amtsenthebungsverfahren zu Fall gebracht wird, ist wegen der Mehrheitsverhältnisse im US-Kongress unwahrscheinlich. In Europa steht EZB-Präsidentin Christine Lagarde vor der Aufgabe, die Spaltung im EZB-Rat zwischen Befürwortern und Gegnern der ultralockeren Geldpolitik zu überwinden, die ihr Vorgänger Mario Draghi hinterlassen hat. Sollte es in Europa vermehrt zu Strafzinsen auf Spareinlagen kommen, könnte dies einen weiteren Run auf Gold auslösen. Zudem bleibt die Regierungsbildung in Spanien schwierig. In Italien bleibt abzuwarten, ob das aus der Not heraus geborene Regierungsbündnis aus Linkspopulisten und Sozialdemokraten die anstehenden Regionalwahlen übersteht. Im Falle von Neuwahlen würde die nächste italienische Regierung sehr wahrscheinlich ein vollkommen anderes Gesicht bekommen. Der zuletzt deutlich ruhiger gewordene Haushaltskonflikt mit der EU würde dann wahrscheinlich wieder voll ausbrechen. Darüber hinaus bleibt die Lage im Mittleren Osten angespannt. Dort stehen sich Saudi-Arabien und der Iran im Kampf um die regionale und religiöse Vorherrschaft gegenüber. Neuerliche Angriffe auf Öltanker und Ölanlagen könnten die Spannungen zwischen beiden Ländern weiter schüren. Die jüngsten Massenproteste im Irak und im Iran deuten zudem auf eine wachsende Unzufriedenheit in der Bevölkerung hin. Die Proteste in Hongkong könnten zu einem Eingreifen Chinas führen, was die Fronten zwischen China und den USA weiter verhärten würde. Durch das Gesetz zur Unterstützung der Opposition in Hongkong haben die USA bereits für starke Verärgerung in China gesorgt.

Der Goldpreis sollte 2020 auch von einem schwächeren US-Dollar profitieren. Die US-Währung ist fundamental überbewertet und dürfte nach Ansicht unserer Währungsstrategen abwerten. US-Dollar-unterstützende Faktoren wie der US-chinesische Handelskonflikt dürften 2020 abebben. US-Präsident Trump dürfte nämlich kaum daran gelegen sein, dass eine weitere Eskalation im Handelsstreit die US-Wirtschaft beeinträchtigt und seine Wiederwahl gefährdet. Mit den Landwirten leidet eine für Trump sehr wichtige Wählergruppe besonders unter den gegenseitigen Strafzöllen. Ohne deren Stimmen ist eine Wiederwahl kaum vorstellbar. Aufgeschoben ist aber auch in diesem Fall nicht aufgehoben. Spätestens nach der Wahl droht der ungelöste Handelskonflikt wieder an Schärfe zu gewinnen. Der Druck des US-Präsidenten auf die Fed, die Zinsen stärker zu senken, dürfte wahrscheinlich auch im Wahljahr anhalten. Trump hat Notenbankchef Jerome Powell wiederholt dafür kritisiert, dass die Zinsen in den USA verglichen mit anderen Wirtschaftsräumen wie Europa zu hoch seien und der US-Dollar deswegen zu stark sei. Dies spricht ebenfalls für einen schwächeren US-Dollar und für Gold. Denn Gold unterliegt nicht derartigen politischen Einflussnahmen. Zudem ist das Goldangebot begrenzt. Die weltweite Minenproduktion steigt jedes Jahr um ca. 2 Prozent. Das Geldmengenwachstum in den USA, Europa und China liegt deutlich darüber.

Das durch die Geldpolitik der Zentralbanken noch für lange Zeit zementierte Niedrig- bzw. Negativzinsumfeld, der ungelöste US-chinesische Handelskonflikt und die zahlreichen (geo-)politischen Risiken sprechen unseres Erachtens 2020 für einen weiteren Goldpreisanstieg. Hinzu kommt das Risiko einer Korrektur des überbewerteten US-Dollar sowie der hoch bewerteten Aktienmärkte. Auch das anhaltende Kaufinteresse der Zentralbanken sollte Gold weiter Rückenwind geben. Der Goldpreis sollte daher im neuen Jahr weiter zulegen. Wir erwarten einen Anstieg auf 1.550 US-Dollar je Feinunze bis Ende 2020. Der hohe Optimismus der spekulativen Finanzanleger und die verhaltene Nachfrage in Asien stehen höheren Preisen zunächst noch entgegen, sodass wir den Großteil des Preisanstiegs in der zweiten Jahreshälfte erwarten.

Anlageidee: Zertifikate und Optionsscheine auf Gold

Sie möchten von der künftigen Wertentwicklung von Gold profitieren? Mit Zertifikaten und Optionsscheinen der Commerzbank haben Sie die Möglichkeit, an steigenden oder fallenden Notierungen des glänzenden Edelmetalls zu partizipieren. Ein Überblick über das gesamte Spektrum an Optionsscheinen und Zertifikaten auf Gold steht Ihnen im Internet unter www.zertifikate.commerzbank.de zur Verfügung.

Aber Achtung: Da die von der Commerzbank angebotenen Produkte in Euro notieren, die Preise von Gold allerdings in US-Dollar, besteht für den Investor ein Währungsrisiko, wenn der Euro/US-Dollar-Wechselkurs steigen sollte. Um das Wechselkursrisiko für den Anleger auszuschalten, bietet die Commerzbank in der Regel neben einer nicht währungsgesicherten Variante (Non-Quanto) auch eine währungsgesicherte bzw. währungsoptimierte (Quanto/FXopt) Variante an. Allerdings ist hier zu beachten, dass für die Währungssicherung Kosten anfallen können, die den Wert des Zertifikats mindern. Anleger haben also die Wahl, sollten aber bedenken, dass bei der währungsgesicherten Variante neben dem Risiko natürlich auch die Chance entfällt, mit einem fallenden Euro/US-Dollar-Wechselkurs eine höhere Rendite zu erzielen.

Partizipations-Zertifikate mit unbegrenzter Laufzeit

WKN

Basiswert

Bezugsverhältnis

Quanto

Geld-/Briefkurs

CU0 V6T

Gold

10:1

Ja

144,07/144,12 EUR

CU0 QXV

Gold

10:1

Nein

130,44/130,47 EUR

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WKN

Basiswert

Typ

Basispreis/Knock-Out-Barriere

Hebel

Laufzeit

Quanto

Geld-/Briefkurs

CL0 DWA

Gold

Call

1.283,259 USD

7,5

Unbegrenzt

Nein

17,66/17,67 EUR

CL2 A38

Gold

Call

1.377,804 USD

14,4

Unbegrenzt

Nein

9,19/9,20 EUR

CL2 A39

Gold

Put

1.646,716 USD

8,6

Unbegrenzt

Nein

15,18/15,19 EUR

CU7 LQ8

Gold

Put

1.552,522 USD

19,7

Unbegrenzt

Nein

6,72/6,73 EUR

Faktor-Zertifikate mit unbegrenzter Laufzeit

WKN

Basiswert

Strategie

Faktor

FXopt

Geld-/Briefkurs

CU0 E6M

Gold Future

Long

3

Nein

6,12/6,14 EUR

CJ7 RLQ

Gold Future

Long

6

Nein

17,93/18,03 EUR

CJ7 RLH

Gold Future

Short

–3

Nein

5,43/5,45 EUR

CU3 THC

Gold Future

Short

–6

Nein

6,09/6,12 EUR

Stand: 17. Dezember 2019; Quelle: Commerzbank AG

Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter www.zertifikate.commerzbank.de zur Verfügung. Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf die WKN. Sie sind im Begriff, ein komplexes Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern, den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers zu informieren, insbesondere, um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Basisprospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.