Titelthema

MDAX versus DAX – Wer hat die Nase vorn?

Erst im vergangenen Jahr feierte der DAX sein 30-jähriges Jubiläum. Am 23. Juni 1988 wurde der Deutsche Aktienindex der Öffentlichkeit vorgestellt. Siebeneinhalb Jahre später, am 19. Januar 1996, bekam er einen kleinen Bruder, den MDAX. Der Zusatz M steht für Mid Cap, was so viel wie mittelgroße Unternehmen oder Nebenwerte bedeutet.

Der DAX – Ein führender deutscher Leitindex
Der DAX umfasst die 30 größten deutschen Unternehmen. In seinem über 30-jährigen Bestehen hat sich der Deutsche Aktienindex zu einer Größe unter den Leitindizes etabliert. Seit dem 1. Januar 2006 wird er von der Deutschen Börse jede Sekunde berechnet. Spricht man von »dem« DAX, so wird üblicherweise der Performanceindex gemeint, der auch die ausgeschütteten Dividenden der enthaltenen Unternehmen in die Berechnung mit einbezieht. Tatsächlich wird der DAX auch als Kursindex berechnet. Vergleicht man die beiden Indizes, wird schnell deutlich, was für eine wichtige Rolle die Dividenden in der DAX-Entwicklung spielen. Notiert der klassische Performanceindex bei rund 12.650 Punkten, so befindet sich der Preisindex gerade einmal über der 5.650-Punkte-Marke (siehe Grafik 1).

Grafik 1: Entwicklung des DAX-Performanceindex und des DAX-Kursindex
Grafik 1: Entwicklung des DAX-Performanceindex und des DAX-Kursindex
Stand: 18. Oktober 2019; Quelle: Bloomberg
Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Zu den Schwergewichten im DAX gehören SAP, Linde und Allianz, die jeweils mehr als 9 Prozent ausmachen. Wirft man einen Blick auf die Branchenverteilung, so liegt der Sektor »Verbrauchs- und Verbrauchergüter«, zu dem die Automobilhersteller BMW, Daimler und Volkswagen sowie der Automobilzulieferer Continental gehören, mit ca. 20 Prozent vorn. Gefolgt von »Banken und Finanzdienstleister« mit unter anderem Allianz, Münchener Rück oder der Deutschen Bank (siehe Grafik 2).

Grafik 2: Branchenverteilung des DAX
Grafik 2: Branchenverteilung des DAX
Stand: 16. Oktober 2019; Quelle: Deutsche Börse AG

MDAX – Home of the Hidden Champions
Erst deutlich später als der DAX wurde Anfang 1996 der MDAX eingeführt, allerdings analog zum DAX auf Ende 1987 zurückgerechnet und dort bei 1.000 Punkten festgesetzt. So lässt auch der aktuelle Punktestand Rückschlüsse auf die Entwicklung zu. Derzeit steht es 26.100 Punkte zu 12.650 Punkte für den MDAX. Der kleine hat den größeren Bruder in den vergangenen Jahrzehnten also ganz schön abgehängt.

Im Vergleich zum DAX besteht er aus doppelt so vielen Unternehmen. Mit über einem Viertel macht der Sektor »Industrie und Transportunternehmen« den Löwenanteil im Index aus, wohingegen Unternehmen aus der Automobil- oder Finanzbranche eine untergeordnete Rolle spielen. Ein Faktor, der zum Erfolg des MDAX in den vergangenen Jahren beigetragen hat (siehe Grafik 3).

Grafik 3: Entwicklung des DAX und des MDAX
Grafik 3: Entwicklung des DAX und des MDAX
Stand: 18. Oktober 2019; Quelle: Bloomberg
Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Auch beim MDAX wird deutlich, welcher Erfolgsfaktor Dividenden sind. Denn der Vergleich zwischen Performance- und Kursindex zeigt auch hier, dass mit rund 46 Prozent fast die Hälfte des MDAX-Zugewinns seit Ende 1987 ausgeschüttete Dividenden ausmachen (siehe Grafik 4).

Grafik 4: Entwicklung des MDAX-Performanceindex und des MDAX-Kursindex
Grafik 4: Entwicklung des MDAX-Performanceindex und des MDAX-Kursindex
Stand: 18. Oktober 2019; Quelle: Bloomberg
Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung.

M für Mittelstand
Der »German Mittelstand« ist ein Phänomen, über das schon international führende Magazine schrieben. Es geht sogar so weit, dass der Begriff »Mittelstand« in viele Sprachen übernommen wurde – als Synonym für Erfolg, Lebenseinstellung und Geisteshaltung. Eben die Unternehmen dieses Mittelstands finden sich im MDAX wieder – sogar einige Weltmarktführer sind darunter, wie zum Beispiel der Chiphersteller Aixtron, der Chemiekonzern Fuchs Petrolub oder der Bremsenhersteller Knorr-Bremse.

Auch der MDAX war nicht vor einer massiven Abwärtsbewegung im Dezember 2018 gefeit. Doch auf Jahressicht kann er schon wieder ein Plus von ungefähr 7 Prozent verzeichnen. Einige Werte generierten im vergangenen Jahr eine signifikante Outperformance:

Dialog Semiconductor
Der Halbleiterhersteller, der im März dieses Jahres den Aufstieg in den MDAX geschafft hat, hat seinen operativen Sitz im britischen Reading. Die Verwaltungszentrale befindet sich in Kirchheim unter Teck.

Bekannt ist Dialog Semiconductor vielen Anlegern als Zulieferer von Technologie für Apple. Nicht umsonst, denn der Chiphersteller soll in Spitzenzeiten 70 Prozent seines Umsatzes dem Tech-Giganten aus den USA zu verdanken haben. Das hatte in der Vergangenheit aber auch Schattenseiten für Aktionäre, denn Berichte über fallende Absatzzahlen bei Apple-Geräten oder auch Meldungen darüber, dass Apple plane, eigene Chips zu entwickeln, prügelten den Aktienkurs des Öfteren deutlich nach unten.

Um die Abhängigkeit von Apple und dem iPhone zu reduzieren, wurden im Herbst 2018 Patente und Mitarbeiter für iPhone-Stromversorgungs-Chips für rund 600 Millionen US-Dollar an Apple abgegeben. Seitdem konnte sich der Aktienkurs von Dialog Semiconductor fast verdoppeln und ist damit auf Jahressicht der Top-Performer aus dem MDAX (siehe Grafik 5).

Grafik 5: Wertentwicklung der Dialog Semiconductor-Aktie und des MDAX im 5-Jahres-Vergleich
Grafik 5: Wertentwicklung der Dialog Semiconductor-Aktie und des  MDAX im 5-Jahres-Vergleich
Stand: 18. Oktober 2019; Quelle: Reuters
Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Zuletzt machte das Unternehmen von sich reden, als es den kleineren Rivalen Creative Chips übernommen hat. Durch die Übernahme möchte sich Dialog Semiconductor auf dem Wachstumsmarkt »Internet of things« besser positionieren.

Puma
Seit Juni 2018 ist die Puma-Aktie im MDAX notiert. Der Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach blickt auf eine lange Geschichte zurück. Im Jahr 1920 begannen die Brüder Rudolf und Adolf Dassler damit, Sportschuhe zu produzieren. Nach einem Zerwürfnis nach dem Zweiten Weltkrieg gründete Adolf Dassler das Unternehmen adidas und Rudolf Dassler Puma. Im Jahr 1986 ging Puma an die Börse.

Heute besticht das Unternehmen mit einem Mix aus Lifestyle und Sport. Doch Anfang der Neunzigerjahre steckte der Konzern in einer schweren Krise. Denn schon nach dem Börsengang schrieb Puma rote Zahlen und auch in der öffentlichen Wahrnehmung verlor die Marke ihren Glanz. Im Ranking war der Sportartikelhersteller hinter adidas, Nike und Reebok auf Platz 4 zurückgefallen. Der Turnaround wurde 1994 geschafft, als Puma erstmals seit seinem Börsengang wieder schwarze Zahlen schrieb. Damals schlug Puma den Weg ein, nicht nur reiner Anbieter von Sportartikeln zu sein, sondern seinen Fokus auch auf Lifestyle- und Modeprodukte zu legen. So wurden in den folgenden Jahren Kooperationen unter anderem mit Jil Sander und Alexander McQueen geschlossen.

Im April 2007 erwarb das französische Unternehmen PPR – heute Kering – rund 27 Prozent an Puma. Durch weitere Aktienkäufe war der Anteil von Kering an Puma Ende 2013 bis auf 86 Prozent angestiegen. Anfang 2018 gab Kering allerdings bekannt, sich auf das Luxussegment fokussieren zu wollen (zu Kering gehörten unter anderem Gucci und Saint Laurent), und seine Puma-Anteile an seine eigenen Aktionäre überwiegend als Sachdividende auszuschütten. Seitdem ist die Familie von Kering-Chef François-Henri Pinault mit ihrer Beteiligungsgesellschaft Artemis der größte Puma-Aktionär (28,54 Prozent). Der Streubesitz beträgt momentan rund 55 Prozent.

Auch wenn sich Puma-Aktionäre schon länger über eine ansehnliche Performance freuen können, so legte die Aktie auf Jahressicht mit einem Plus von fast 70 Prozent noch einmal richtig den Turbo ein. Im Juni dieses Jahres erfolgte ein Aktiensplit im Verhältnis eins zu zehn, was bedeutete, dass jeder Aktionär für 1 Aktie 10 Aktien ins Depot bekam und der Kurs entsprechend auf ein Zehntel reduziert wurde. Grund dafür war, dass Puma mit über 500 Euro die teuerste Aktie im MDAX war. Durch den niedrigeren Kurs und die damit bessere Fungibilität soll die Aktie noch attraktiver für Investoren werden (siehe Grafik 6).

Grafik 6: Wertentwicklung der Puma-Aktie und des MDAX im 5-Jahres-Vergleich
Grafik 6: Wertentwicklung der Puma-Aktie und des MDAX im  5-Jahres-Vergleich
Stand: 18. Oktober 2019; Quelle: Reuters
Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Carl Zeiss Meditec
Das in Jena ansässige Unternehmen ist weltweit führend im Bereich Medizintechnik tätig und spezialisiert auf Produkte für die Augenheilkunde, wie zum Beispiel medizinische Laser, Operationsmikroskope oder Linsen. Entstanden ist Carl Zeiss Meditec 2002 durch den Zusammenschluss der Carl Zeiss Ophthalmic Systems AG und der Asclepion-Meditec AG. Das Unternehmen blickt auf eine lange Unternehmensgeschichte zurück, denn schon 1846 gründete Carl Zeiss eine Werkstatt für Feinmechanik und Optik. Im Juli 2002 ging das Unternehmen an die Börse. Ende 2018 ist der Titel in den MDAX aufgestiegen.

Im Jahr 2006 wurde die Carl Zeiss Surgical mit der Carl Zeiss Meditec zusammengeschlossen, wodurch Carl Zeiss Meditec zum Marktführer für Visualisierungslösungen in chirurgischen Anwendungen wurde. In den folgenden Jahren tätigte das Unternehmen diverse Zukäufe, unter anderem den US-amerikanischen Hersteller für Intraokularlinsen, Aaren Scientific, der übernommen wurde, um das Intraokularlinsen-Portfolio zu verbreitern.

Der Konzern konnte im vergangenen Jahr mit guten Zahlen überzeugen, was sich auch im Aktienkurs widerspiegelt. So konnte die Carl Zeiss Meditec-Aktie in einem Jahr rund 45 Prozent zulegen und Anfang Oktober 2019 sogar ein neues Allzeithoch verzeichnen (siehe Grafik 7).

Grafik 7: Wertentwicklung der Carl Zeiss Meditec-Aktie und des MDAX im 5-Jahres-Vergleich
Grafik 7: Wertentwicklung der Carl Zeiss Meditec-Aktie und des MDAX  im 5-Jahres-Vergleich
Stand: 18. Oktober 2019; Quelle: Reuters
Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Zalando
Vielen ist wahrscheinlich noch die erste große Werbekampagne von Zalando bekannt, »Schrei vor Glück oder schick’s zurück!«. Das war 2010. Seitdem hat Zalando eine Entwicklung vom Berliner Start-up zur in vielen europäischen Ländern aktiven SE hingelegt. Der Börsengang war im Oktober 2014.

Mit der Idee der Studienfreunde Robert Gentz und David Schneider, Schuhe über das Internet zu vertreiben, fing alles an. Mit finanzieller Unterstützung der Samwer-Brüder wurde das Unternehmen 2008 gegründet, und es dauerte nicht lange, bis das junge Unternehmen aus einer umfunktionierten Wohngemeinschaft in neue Räumlichkeiten ziehen musste. Keine zwei Jahre später wurde aus dem reinen Schuhversand ein Anbieter für Herren- und Damenmode. Heute bietet Zalando zudem Beauty-Artikel und Schmuck an.

Nach einer stetigen, wenn auch volatilen Aufwärtsbewegung über vier Jahre nach dem Börsengang ging es für die Zalando-Aktie im zweiten Halbjahr 2018 deutlich bergab. Innerhalb kurzer Zeit senkte das Unternehmen mehrfach seine Umsatz- und Gewinnprognosen, was Tagesverluste in der Spitze von bis zu 20 Prozent zur Folge hatte.

Von den Tiefstkursen im Dezember 2018 konnte die Aktie aufgrund guter Zahlen und eines guten Ausblicks aber eine Erholungsrally starten. Im September sorgte der schwedische Großaktionär Kinnevik allerdings noch einmal für einen herben Rücksetzer, als er ein Aktienpaket vom 13,13 Millionen Zalando-Anteilsscheinen verkaufte. Kinnevik, der noch knapp 26 Prozent aller Zalando-Aktien hält, verpflichtete sich aber, sechs Monate nach der Transaktion keine weiteren Aktien zu verkaufen. Trotz allem können sich Anleger auf Jahressicht über ein Plus von 22 Prozent freuen, Anleger der ersten Stunde sogar über fast eine Kursverdopplung (siehe Grafik 8).

Grafik 8: Wertentwicklung der Zalando-Aktie und des MDAX im 5-Jahres-Vergleich
Grafik 8: Wertentwicklung der Zalando-Aktie und des MDAX im 5-Jahres-Vergleich
Stand: 18. Oktober 2019; Quelle: Reuters
Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Anlageidee: Partizipieren Sie an der Entwicklung des DAX, MDAX und ausgewählter Einzelaktien

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Partizipations-Zertifikate mit unbegrenzter Laufzeit

WKN

Basiswert

Bezugsverhältnis

Ertragsverwendung

Geld-/Briefkurs

CJ8 M7K

DAX

100:1

Thesaurierend

127,16/127,18 EUR

CJ8 V3G

MDAX

100:1

Thesaurierend

262,12/262,65 EUR

Discount-Zertifikate

WKN

Basiswert

Cap

Discount

Max. Ren- dite p.a.

Bewertungstag

Geld-/Briefkurs

CU6 DA1

DAX

11.550,00 Pkt.

11,93 %

3,11 %

18.09.2020

112,25/112,26 EUR

CU4 PMK

MDAX

24.500,00 Pkt.

10,38 %

4,25 %

18.09.2020

235,51/235,69 EUR

CU3 ZMD

Dialog Semiconductor

34,00 EUR

21,18 %

8,23 %

19.06.2020

32,20/32,21 EUR

CU4 6ME

Puma

68,00 EUR

10,52 %

9,39 %

19.06.2020

63,89/63,92 EUR

CU1 TWH

Carl Zeiss Meditech

85,00 EUR

19,92 %

5,20 %

19.06.2020

82,07/82,10 EUR

CU2 1LD

Zalando

37,00 EUR

18,71 %

10,16 %

19.06.2020

34,60/34,62 EUR

Unlimited Turbo-Optionsscheine mit unbegrenzter Laufzeit

WKN

Basiswert

Typ

Basispreis/Knock-Out-Barriere

Hebel

Geld-/Briefkurs

CJ8 QP3

DAX

Call

10.456,97/10.620,00 Pkt.

5,6

22,94/22,95 EUR

CJ6 RKZ

DAX

Put

14.988,52/14.790,00 Pkt.

5,7

22,34/22,35 EUR

CJ6 KVP

MDAX

Call

21.817,54/22.170,00 Pkt.

5,9

4,46/4,47 EUR

CJ9 EW9

MDAX

Put

31.119,33/30.630,00 Pkt.

5,4

4,84/4,85 EUR

CU9 0LW

Dialog Semiconductor

Call

34,11/35,85 EUR

5,9

0,68/0,69 EUR

CJ6 385

Dialog Semiconductor

Put

47,67/45,25 EUR

4,9

0,83/0,84 EUR

CU9 700

Puma

Call

59,08/61,49 EUR

5,8

1,21/1,22 EUR

CU8 XJX

Puma

Put

85,32/81,84 EUR

5,1

1,40/1,41 EUR

CU8 QMF

Carl Zeiss Meditec

Call

70,980/75,32 EUR

3,2

3,07 / 3,10 EUR

CU7 59A

Carl Zeiss Meditec

Put

127,60/120,00 EUR

4,0

2,54/2,57 EUR

CU9 NGG

Zalando

Call

34,76/36,19 EUR

5,5

0,76/0,77 EUR

CU9 6L7

Zalando

Put

50,56/48,50 EUR

5,2

0,31/0,82 EUR

Stand: 22. Oktober 2019; Quelle: Commerzbank AG

Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter www.zertifikate.commerzbank.de zur Verfügung. Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf die WKN. Sie sind im Begriff, ein komplexes Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers zu informieren, insbesondere um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Basisprospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.