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Commerzbank Analysen

Palladium: Höher, immer höher

Während Palladium von Rekord zu Rekord eilt, kommt Platin nicht vom Fleck. Die divergierende Preisentwicklung ist Ausdruck unterschiedlicher Fundamentaldaten. Der Palladiummarkt ist nach acht Jahren im Angebotsdefizit angespannt. Dagegen besteht bei Platin aufgrund wiederholter Angebotsüberschüsse keinerlei Knappheit. Wir erachten den Preisanstieg bei Palladium dennoch als übertrieben und rechnen mit einer Korrektur. Denn die hohe Abhängigkeit von der Automobilindustrie macht Palladium verwundbar, sollte infolge von US-Autozöllen oder einer von der Politik erzwungenen Abkehr von Autos mit Verbrennungsmotoren weniger Palladium nachgefragt werden. Platin trauen wir bestenfalls eine Preisentwicklung im Einklang mit Gold zu. Der sehr hohe Preisabschlag gegenüber Gold sollte daher bestehen bleiben.

Palladium: Angebotsknappheit sorgt für Rekordhoch
Der Palladiumpreis erreichte Mitte Oktober ein Rekordniveau von 1.785 US-Dollar je Feinunze. Seit Anfang August verteuerte sich Palladium damit um 25 Prozent. Innerhalb von 14 Monaten hat sich der Palladiumpreis mehr als verdoppelt (siehe Grafik 1). Wie ist diese Stärke zu erklären? Der Palladiummarkt ist nach Jahren der Unterversorgung sehr angespannt. Der Verarbeiter Johnson Matthey beziffert das Angebotsdefizit in diesem Jahr auf gut 800.000 Unzen. Der globale Palladiummarkt befindet sich damit seit acht Jahren ununterbrochen im Defizit (siehe Grafik 2), das sich in diesem Zeitraum auf 5,5 Millionen Unzen aufsummiert. Der weltgrößte Palladiumproduzent Nornickel aus Russland erwartet auch für das nächste Jahr ein beträchtliches Angebotsdefizit. Entsprechend deutlich sind die oberirdischen Lagerbestände abgeschmolzen. Das auf Edelmetalle spezialisierte Beratungsunternehmen Metals Focus erwartet einen Rückgang auf 12 Millionen Unzen im nächsten Jahr. Zu Beginn des Jahrzehnts lagen die Bestände noch bei 17,7 Millionen Unzen. Die Reichweite der Vorräte soll dann nur noch zwölf Monate betragen. Vor Beginn der Defizitjahre reichten die Lagerbestände noch doppelt so lange, um die weiter steigende Nachfrage zu decken. Sichtbar wird die angespannte Lage am Palladiummarkt auch am kräftigen Rückgang der Palladium-ETF-Bestände. Sie sind seit August 2015 um ca. 2,5 Millionen Unzen gefallen und lagen Ende September nur noch bei 575.000 Unzen auf einem 11-Jahres-Tief. Die ETF-Anleger waren bei höheren Preisen bereit, ihr Palladium dem Markt zur Verfügung zu stellen. Dies half, um kurzfristige Angebotsengpässe zu überbrücken. So erklärt sich auch der sonst für Industrierohstoffe typische negative Zusammenhang von ETF-(Lager-)Beständen und Palladiumpreis. Diese Quelle des Angebots ist mit Blick auf die verbliebenen ETF-Bestände aber größtenteils versiegt.

Grafik 1: Palladiumpreis steigt und steigt
Grafik 1: Palladiumpreis steigt und steigt
Stand: 16. Oktober 2019; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Research
Grafik 2: Palladiummarkt seit acht Jahren im Angebotsdefizit
Grafik 2: Palladiummarkt seit acht Jahren im Angebotsdefizit
Stand: Mai 2019; Quelle: Johnson Matthey, Commerzbank Research
Prognosen sind kein Indikator für die künftige Entwicklung.

Wichtigster Grund für die Knappheit am Palladiummarkt ist die sehr dynamische Palladiumnachfrage. Johnson Matthey rechnet für dieses Jahr mit einem Anstieg um 9 Prozent auf ein Rekordniveau von 11,15 Millionen Unzen. Maßgeblicher Treiber bleibt die Nachfrage aus der Autoindustrie, die trotz schwächelnder Autoverkaufszahlen in den USA, China und Europa ebenfalls um 9 Prozent auf 9,5 Millionen Unzen zulegen soll und damit der alles dominierende Faktor auf der Nachfrageseite ist (siehe Grafik 3). Während die Fahrzeugverkäufe in den USA ihr Hoch im Jahr 2016 erreichten und seit etwa zweieinhalb Jahren stagnieren, liegen die Autoabsätze in China seit Mitte 2018 im Vorjahresvergleich deutlich im Minus. Ähnliches gilt für die Pkw-Neuzulassungen in der EU. Dies wirkte sich bislang nicht negativ auf die Palladiumnachfrage aus, da wegen strengerer Abgasvorschriften in China und Europa der Palladiumeinsatz in den Autokatalysatoren von Benzinmotoren steigt. In Europa konzentriert sich der Rückgang der Zulassungen zudem auf Dieselfahrzeuge, in denen Palladium nicht oder nur eingeschränkt zum Einsatz kommt.

Grafik 3: Palladiumnachfrage nahezu ausschließlich von der Autoindustrie bestimmt
Grafik 3: Palladiumnachfrage nahezu ausschließlich von der Autoindustrie bestimmt
Stand: Mai 2019; Quelle: Johnson Matthey, Commerzbank Research

Wir warnen allerdings vor zu viel Optimismus und sehen das Aufwärtspotenzial für Palladium weitgehend ausgereizt. Mit der WTO-Genehmigung von US-Strafzöllen auf europäische Produkte wegen unerlaubter Subventionen für den Flugzeugbauer Airbus ist der für längere Zeit vernachlässigte Zollkonflikt zwischen den USA und der EU wieder stärker in den Fokus gerückt. Eng damit verbunden ist das Risiko von Autozöllen. Bis Mitte November muss US-Präsident Donald Trump dazu eine Entscheidung treffen. Trump dürfte sich durch den jüngsten Schiedsspruch der WTO bestätigt fühlen, dass Europa unfaire Handelspraktiken gegenüber den USA betreibt. Die Verhängung von US-Zöllen auf importierte Autos und Autoteile ist dadurch unserer Einschätzung nach wahrscheinlicher geworden. Die negativen Auswirkungen auf die Palladiumnachfrage wären beträchtlich. Laut einer Studie des Ifo-Instituts würde sich die Nachfrage US-amerikanischer Konsumenten nach europäischen Autos bei einer Zollanhebung um 25 Prozentpunkte langfristig in etwa halbieren. 2018 gingen immerhin 12 Prozent des gesamten deutschen Exportvolumens von Autos und Autoteilen in die USA. Damit waren die USA das wichtigste Absatzland noch vor China und Großbritannien. Die beiden letztgenannten Absatzmärkte neigen wegen des Handelskonflikts bzw. der Brexit-Unsicherheit ebenfalls zur Schwäche. All dies dürfte sich entsprechend negativ in den Auftragsbüchern der Automobilhersteller niederschlagen. Ob sie dann immer noch so viel Palladium nachfragen werden, ist mehr als fraglich.

Nicht zu vernachlässigen ist der in den kommenden Jahren an Dynamik gewinnende Trend hin zu Autos mit alternativer Antriebstechnik. Derzeit spielen sie in der Fahrzeugflotte noch keine nennenswerte Rolle. Dies dürfte sich in Zukunft allerdings ändern. Ab 2021 gilt in der EU eine strenge Obergrenze für den CO2-Ausstoß bei Neuwagen von 95 Gramm je Kilometer. Bei Überschreitungen werden die Automobilhersteller mit empfindlichen Strafen belegt. Berechnungen des Automobil-Analyse- und Beratungsunternehmens JATO Dynamics zufolge liegt der durchschnittliche CO2-Ausstoß der EU-Fahrzeugflotte zurzeit bei knapp 120 Gramm je Kilometer. Zudem wird der erlaubte durchschnittliche CO2-Ausstoß der Fahrzeugflotte bis 2030 um weitere 37,5 Prozent auf nur noch 59,4 Gramm je Kilometer sinken, was mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren allein kaum zu erreichen ist. Benzinmotoren weisen dabei noch eine schlechtere Bilanz auf als Dieselmotoren. Wir denken, dass der Markt all diesen Risiken für die Palladiumnachfrage nicht ausreichend Beachtung schenkt, die derzeit nahezu ausschließlich von der Automobilindustrie bestimmt wird.

Wir sehen zwar durchaus die Möglichkeit, dass Palladium wegen der momentanen knappen Versorgungslage und eines möglichen Streiks in der südafrikanischen Minenindustrie kurzfristig weiter steigt. Gleichzeitig warnen wir aber davor, den Preisanstieg einfach in die Zukunft fortzuschreiben. Sollte die Nachfrage aus der Automobilindustrie zurückgehen, sei es wegen Autozöllen, einer Rezession oder wegen einer einsetzenden Abkehr von Autos mit Verbrennungsmotoren, gibt es nichts, was diesen Rückgang ausgleichen könnte. Der Palladiummarkt würde dann schnell in einen Überschuss drehen. Auch wenn es bislang nicht zu nennenswerten Substitutionseffekten gekommen ist, könnten bei einer Preisdifferenz von 900 US-Dollar und einem Preisverhältnis von zwei zu eins gegenüber Platin bei einigen Autoherstellern Überlegungen in diese Richtung angestellt werden. Wir sehen deshalb weiterhin das Risiko einer Preiskorrektur bei Palladium und einen Preisrückgang auf 1.600 US-Dollar je Feinunze bis Ende 2019. Im nächsten Jahr sollte sich der Preisrückgang fortsetzen, sodass wir für Ende 2020 ein Preisniveau von 1.400 US-Dollar erwarten.

Platin: Wenig Aussicht auf bessere Zeiten
Der Platinpreis tritt dagegen weiterhin auf der Stelle. Anfang September stieg Platin im Schlepptau von Gold zwar kurzzeitig auf ein 18-Monats-Hoch von 1.000 US-Dollar je Feinunze. Von diesem Niveau hat sich Platin aber bereits wieder mehr als 100 US-Dollar verbilligt (siehe Grafik 4). Von einem Rekordhoch wie Palladium ist Platin meilenweit entfernt, vom im August 2018 verzeichneten 10-Jahres-Tief dagegen nicht allzu weit. Platin war Mitte Oktober 900 US-Dollar billiger als Palladium. Höher war der Preisabschlag nie zuvor. Zudem ist Platin nur noch halb so teuer wie Palladium, was es vorher auch noch nie gab. Die schwache Preisentwicklung von Platin ist den ungünstigen Fundamentaldaten geschuldet, die sich elementar von denen bei Palladium unterscheiden. Laut World Platinum Investment Council (WPIC) dürfte der globale Platinmarkt in diesem Jahr einen Angebotsüberschuss von 345.000 Unzen aufweisen. Das wäre das dritte Jahr mit einem Überschuss in Folge (siehe Grafik 5). Johnson Matthey prognostiziert dagegen für 2019 ein Angebotsdefizit von 127.000 Unzen. Auf der anderen Seite des Spektrums steht Metals Focus, das den globalen Platinmarkt seit dem Jahr 2010 nahezu ununterbrochen überversorgt sieht und auch für 2019 und 2020 Angebotsüberschüsse erwartet. Die oberirdischen Lagerbestände sollen im Zuge dessen Ende 2020 bei 10 Millionen Unzen liegen und damit den Platinbedarf für Fabrikationszwecke (ohne Investmentnachfrage) für 16 Monate decken. Das entspricht einem Anstieg der Lagerreichweite um fünf Monate innerhalb der vergangenen zehn Jahre.

Grafik 4: Platinpreis kommt nicht vom Fleck
Grafik 4: Platinpreis kommt nicht vom Fleck
Stand: 16. Oktober 2019; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Research
Grafik 5: Platinmarkt seit drei Jahren im Angebotsüberschuss
Grafik 5: Platinmarkt seit drei Jahren im Angebotsüberschuss
Stand: Mai 2019; Quelle: Johnson Matthey, WPIC, Commerzbank Research
Prognosen sind kein Indikator für die künftige Entwicklung.

Dabei soll die weltweite Platinnachfrage in diesem Jahr sogar erstmals seit 2016 wieder steigen. Der WPIC rechnet mit einem Anstieg um 9 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 8,045 Millionen Unzen, Johnson Matthey mit einem Plus in ähnlicher Größenordnung. Dies ist in erster Linie einer deutlich stärkeren Investmentnachfrage geschuldet, die im Vorjahr noch fast zu vernachlässigen war. Treiber dieser Entwicklung sind kräftige Zuflüsse in die Platin-ETFs. Diese beliefen sich seit Jahresbeginn bis Ende September auf gut 900.000 Unzen. Die Nachfrage aus der Automobilindustrie, mit einem Anteil von knapp 40 Prozent nach wie vor die wichtigste Nachfragekomponente, soll dagegen laut Einschätzung des WPIC weiter rückläufig sein. Hier hinterlässt die schwache Nachfrage in Europa nach Dieselautos weiterhin sichtbare Spuren, da Platin vornehmlich in Katalysatoren von Dieselmotoren zum Einsatz kommt. Auch die Schmucknachfrage als weitere wichtige Nachfragekomponente soll weiter schwächeln. Ähnlich wie bei Gold schlagen hier geänderte Präferenzen der chinesischen Schmuckkäufer negativ zu Buche. Aus diesem Grund hatte auch der rekordhohe Preisabschlag von Platin gegenüber Gold keine Nachfragebelebung zur Folge. Die Nachfrage aus der übrigen Industrie soll nach dem starken Anstieg im Vorjahr nur stagnieren. Der bereits erwähnte kräftige Anstieg der ETF-Bestände hat zu keiner nachhaltigen Preiserholung geführt. Denn letztlich wird damit wohl nur das beträchtliche Überangebot »geparkt«. Bei höheren Preisen könnten die ETF-Bestände von den Anlegern auch schnell wieder verkauft werden und damit für den Markt verfügbar sein. Ohne die starken ETF-Zuflüsse würde der Platinmarkt 2019 einen Angebotsüberschuss von mehr als 1 Million Unzen aufweisen.

Der Überschuss am globalen Platinmarkt wird auch durch ein steigendes Platinangebot verursacht. Der WPIC erwartet für 2019 einen Zuwachs um 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 8,39 Millionen Unzen, Johnson Matthey einen Anstieg um gut 2 Prozent. Treiber hierfür ist eine um 5 Prozent steigende Minenproduktion. Das mag auf den ersten Blick überraschen, schließlich notiert der Platinpreis auf einem anhaltend niedrigen Niveau. Der starke Preisanstieg bei Palladium kommt aber auch den Platinproduzenten zugute, da Palladium als Nebenprodukt bei der Platinproduktion anfällt. Hinzu kommt, dass durch die Abwertung des südafrikanischen Rand die Platinproduzenten in Südafrika beim Umtausch ihrer in der Regel auf US-Dollar lautenden Exporterlöse mehr heimische Währung erhalten. Dies ist deswegen von Belang, weil knapp drei Viertel der weltweiten Platinminenproduktion in Südafrika erfolgt. Ein möglicher Streik der südafrikanischen Minenarbeiter nach einem endgültigen Scheitern der festgefahrenen Tarifverhandlungen könnte allerdings zu erheblichen Produktionsausfällen führen. Der letzte große Streik im Jahr 2014 führte zu einem Einbruch der Minenproduktion in Südafrika um mehr als 1 Million Unzen und zu einem beträchtlichen Angebotsdefizit. Von daher ist die bislang verhaltene Reaktion des Platinpreises auf das Streikrisiko bemerkenswert, mit Blick auf die hohen Lagerbestände inklusive der ETF-Bestände aber nachvollziehbar. Zusätzliches Angebot soll aus der Wiedergewinnung von Platin aus ausrangierten Autokatalysatoren kommen. Hier spielt sicherlich eine Rolle, dass insbesondere in Europa ältere Diesel-Pkw aus dem Verkehr gezogen werden.

Der sich abzeichnende erneute Angebotsüberschuss gibt Platin wenig Spielraum für eigene Stärke. Wir trauen Platin daher nur eine Preisentwicklung im Einklang mit Gold zu und revidieren unsere Preisprognose für Ende 2019 auf 900 US-Dollar nach unten. Für das kommende Jahr rechnen wir mit einem Anstieg auf 950 US-Dollar. Dem liegt die Erwartung eines steigenden Goldpreises zugrunde. Für einen stärkeren Preisanstieg ist eine Verbesserung der Fundamentaldaten erforderlich, die sich derzeit nicht abzeichnet. Eher könnte der Impuls von Gold ausgehen, sollte es wegen der anhaltenden Niedrig- bzw. Negativzinsen und möglicher Verwerfungen an den Finanzmärkten stärker zulegen. Der Preisabschlag von Platin gegenüber Gold dürfte in jedem Fall sehr hoch bleiben.

Anlageidee: Zertifikate und Optionsscheine auf Palladium und Platin

Sie möchten von der künftigen Wertentwicklung von Palladium und Platin profitieren? Mit Zertifikaten und Optionsscheinen der Commerzbank haben Sie die Möglichkeit, an steigenden oder fallenden Notierungen der Edelmetalle zu partizipieren. Ein Überblick über das gesamte Spektrum an Optionsscheinen und Zertifikaten auf Palladium und Platin steht Ihnen unter www.zertifikate.commerzbank.de zur Verfügung.

Aber Achtung: Da die von der Commerzbank angebotenen Produkte in Euro notieren, die Preise von Palladium und Platin allerdings in US-Dollar, besteht für den Investor ein Währungsrisiko, wenn der Euro/US-Dollar-Wechselkurs steigen sollte. Um das Wechselkursrisiko für den Anleger auszuschalten, bietet die Commerzbank in der Regel neben einer nicht währungsgesicherten Variante (Non-Quanto) auch eine währungsgesicherte bzw. währungsoptimierte (Quanto/FXopt) Variante an. Allerdings ist hier zu beachten, dass für die Währungssicherung Kosten anfallen können, die den Wert des Zertifikats mindern. Anleger haben also die Wahl, sollten aber bedenken, dass bei der währungsgesicherten Variante neben dem Risiko natürlich auch die Chance entfällt, mit einem fallenden Euro/US-Dollar-Wechselkurs eine höhere Rendite zu erzielen.

Faktor-Zertifikate

WKN

Basiswert

Strategie

Faktor

Laufzeit

FXopt

Geld-/Briefkurs

CU0 E6L

Palladium Future

Long

2

Unbegrenzt

Nein

5,60/5,64 EUR

CU0 E6Y

Palladium Future

Long

5

Unbegrenzt

Nein

4,97/5,08 EUR

CJ7 RML

Palladium Future

Short

–2

Unbegrenzt

Nein

3,51/3,54 EUR

CU3 THB

Palladium Future

Short

–5

Unbegrenzt

Nein

3,97/4,05 EUR

CU0 E6K

Platin Future

Long

2

Unbegrenzt

Nein

4,97/4,99 EUR

CU0 E6X

Platin Future

Long

5

Unbegrenzt

Nein

4,57/4,62 EUR

CJ7 RMA

Platin Future

Short

–2

Unbegrenzt

Nein

6,78/6,81 EUR

CJ7 RL7

Platin Future

Short

–5

Unbegrenzt

Nein

3,27/3,30 EUR

Unlimited Turbo-Optionsscheine

WKN

Basiswert

Typ

Basispreis/Knock-Out-Barriere

Hebel

Laufzeit

Quanto

Geld-/ Briefkurs

CU3 JTM

Platin

Call

567,548/584,00 USD

2,7

Unbegrenzt

Nein

2,91/2,92 EUR

CU4 Q7B

Platin

Call

795,829/818,00 USD

9,1

Unbegrenzt

Nein

0,86/0,87 EUR

CU1 70F

Platin

Put

1.207,517/1.177,00 USD

2,8

Unbegrenzt

Nein

2,85/2,87 EUR

CU6 Y9G

Platin

Put

981,379/957,00 USD

9,5

Unbegrenzt

Nein

0,82/0,84 EUR

Stand: 22. Oktober 2019; Quelle: Commerzbank AG

Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter www.zertifikate.commerzbank.de zur Verfügung. Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen und die Basisinformationsblätter erhalten Sie bei Klick auf die WKN. Sie sind im Begriff, ein komplexes Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers zu informieren, insbesondere um die potenziellen Risiken und Chancen der Entscheidung, in die Wertpapiere zu investieren, vollends zu verstehen. Die Billigung des Basisprospekts durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen.