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DDV-Trend-Umfrage – Strukturierte Wertpapiere eignen sich auch zur Depotabsicherung

»Selbstentscheider bewahren Ruhe in unsicheren Zeiten

Drei Viertel der Privatanleger in Deutschland führen in den Sommermonaten keine größeren Anpassungen in ihren Portfolios durch. 5 Prozent der Befragten sichern ihr Portfolio mithilfe von strukturierten Wertpapieren ab. Weitere 12 Prozent nehmen die teilweise erhöhte Volatilität in den Märkten zum Anlass, um über entsprechende Vorkehrungen in der Depotallokation nachzudenken. 8 Prozent der Umfrageteilnehmer folgen sogar der saisonalen Strategie, wonach sie im Mai dem Aktienmarkt erst einmal den Rücken zukehren und erst später im Jahr wieder an den Kapitalmarkt zurückkehren. Das sind die Kernaussagen der Trend-Umfrage des Deutschen Derivate Verbands (DDV) im Juli.

Grafik 1: Wie gehen Sie in den Sommermonaten mit Ihrem Depot um?
Grafik 1: Wie gehen Sie in den Sommermonaten mit Ihrem Depot um?
Stand: 17. Juli 2019; Quelle: Deutscher Derivate Verband (DDV)

»Nicht jeder Anleger will ständig sein Depot im Blick haben. Um es aber unter Kontrolle zu haben und vor Überraschungen gewappnet zu sein, können Anleger mithilfe von strukturierten Wertpapieren ihr Depot absichern und sich somit vor vermeintlichen Verlusten schützen. Klassische Optionsscheine bieten zum Beispiel eine einfache Möglichkeit zur Vollkaskoversicherung des gesamten Depots gegen fallende Kurse. Für diese Absicherung werden Put Optionsscheine genutzt, mit denen der Gesamtwert des eigenen Depots über eine bestimmte Laufzeit versichert wird«, so Lars Brandau, Geschäftsführer des DDV.

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