Titelthema

Rohstoffausblick 2019 – Es wird (auch) ein herausforderndes Jahr

Eskaliert der Handelsstreit zwischen den USA und China weiter und droht gar ein Abschwung der Weltwirtschaft? Oder findet sich ein Kompromiss? Die derzeit hohe Unsicherheit dürfte noch eine Weile anhalten. Doch trotz des momentanen Gegenwinds dürfte sich letztlich die Konjunktur gut halten und die Nachfrage nach zyklischen Rohstoffen stützen. Am Ölmarkt dürfte jedoch vor allem die Feinsteuerung des Produktionskonsortiums von OPEC und Russland ein Überangebot verhindern und so eine Preiserholung im Jahresverlauf anschieben. An vielen Metallmärkten dürfte das Angebot zwar aufholen, aber weiter hinter der Nachfrage zurückbleiben, was auch hier die Preise nach oben treiben sollte, zumal der US-Dollar wohl im Jahresverlauf an Wert verlieren wird. Letzteres lässt auch am Goldmarkt aus Gegenwind Rückenwind werden.

Das Jahr 2019 begann, wie 2018 endete: mit hoher Volatilität. Daran dürfte sich auch zunächst wenig ändern. Denn die Herausforderungen bleiben groß. Unsicherheit birgt die schwächere Weltkonjunktur, die maßgeblich vom Handelsstreit zwischen den USA und China bestimmt wird. Bereits im vergangenen Jahr haben die USA Strafzölle auf chinesische Importgüter im Wert von insgesamt 250 Milliarden US-Dollar eingeführt. Es steht die Drohung von US-Präsident Donald Trump im Raum, den für den Großteil der Güter relevanten Zollsatz 2019 deutlich zu erhöhen und später sogar alle Importe aus China (weitere 257 Milliarden US-Dollar) mit Zöllen zu belegen, sollte es keine Einigung geben. China wiederum hat bislang US-Importgüter im Umfang von 110 Milliarden US-Dollar mit Strafzöllen belegt und behält sich weitere Vergeltungsmaßnahmen vor. Eine schnelle Lösung im Handelsstreit scheint nicht in Sicht, auch wenn mittlerweile auf Arbeitsebene Gespräche geführt werden. China leidet zudem unter dem hausgemachten Problem der hohen Verschuldung der Unternehmen, während zugleich in den USA der finanzpolitische Impuls nachlässt und die Geldpolitik mit der kontinuierlichen Anhebung der Leitzinsen in den vergangenen zwei Jahren den Fuß vom Gaspedal nimmt.

Die hohe Unsicherheit dürfte vorerst weiterhin die Spekulation in den Rohstoffmärkten anheizen und die Preise mal in die eine, mal in die andere Richtung überschießen lassen. Letztlich wird sich das Wachstumstempo aber wohl nur verlangsamen. Einen gefährlichen Abschwung erwarten wir auch deshalb nicht, weil die chinesische Regierung alles Mögliche tun wird, einen Absturz ihrer Wirtschaft zu verhindern. Die zyklische Nachfrage nach Rohstoffen wird also robust bleiben, was die Rohstoffpreise unterstützen sollte. Vom Belastungsfaktor zur Triebfeder mutiert wohl im Jahresverlauf auch die US-Währung, die allmählich an Stärke einbüßen sollte (siehe Grafik 1). Denn der Zinserhöhungszyklus der US-Notenbank Fed dürfte im dritten Quartal 2019 auslaufen. Das wiederum sollte den US-Dollar schwächen, zumal die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Geldpolitik etwas weniger expansiv gestalten dürfte.

Grafik 1: Fester US-Dollar hat Rohstoffpreise 2018 in Schach gehalten
Grafik 1: Fester US-Dollar hat Rohstoffpreise 2018 in Schach gehalten
Stand: 10. Januar 2019; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Research

Letztlich maßgeblich für die Preisentwicklung ist jedoch immer das Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage. Und hier ist der Blick auf die einzelnen Märkte zu richten:

Am Ölmarkt bleibt es für das (neue) Produktionskonsortium aus OPEC und einigen Nicht-OPEC-Ländern wie Russland (»OPEC+«) ein schwieriger Balanceakt, für Ausgleich zwischen Nachfrage und Angebot zu sorgen. Bislang haben die zunehmenden Konjunktursorgen zwar noch nicht zu einer spürbaren Absenkung der Nachfrageprognosen geführt. So soll die globale Ölnachfrage laut Einschätzung der Internationalen Energieagentur IEA 2019 um 1,4 Millionen Barrel pro Tag steigen (siehe Grafik 2). Das wäre sogar ein etwas stärkeres Nachfragewachstum als im vergangenen Jahr, als steigende Preise bis in den Herbst gebremst hatten. Doch die Nervosität am Markt ist groß. Denn sollte der Handelskonflikt zwischen den USA und China nach der verabredeten 90-tägigen Verhandlungsfrist weiter eskalieren, würden die Nachfragerisiken spürbar steigen. Schließlich stellen die USA und China zusammen etwa ein Drittel der weltweiten Ölnachfrage. China allein verantwortet fast ein Drittel des erwarteten globalen Nachfrageanstiegs.

Risiken bestehen zudem auf der Angebotsseite. Ein Unsicherheitsfaktor sind die US-Ölsanktionen gegen den Iran. Die US-Regierung hatte nach deren Inkrafttreten Anfang November überraschend erlaubt, dass die wichtigsten Abnehmerländer für 180 Tage im begrenzten Umfang weiterhin Öl aus dem Iran importieren dürfen. Vor allem wenn die Preise niedrig bleiben, ist jedoch anzuzweifeln, dass diese Erlaubnis nach Ablauf der Frist im Mai nochmals verlängert wird, zumal die US-Regierung laut Aussagen von Regierungsvertretern weiterhin anstrebt, die iranischen Ölexporte auf null zu drücken.

Grafik 2: Nachfrageprognosen weitgehend stabil

Anstieg der globalen Ölnachfrage gegenüber Vorjahr, 2018 und 2019 IEA-Prognosen von Dezember

Grafik 2: Nachfrageprognosen weitgehend stabil
Stand: 13. Dezember 2018; Quelle: IEA, Commerzbank Research
Prognosen sind kein Indikator für die künftige Entwicklung.

Schwer abzuschätzen ist auch die weitere Entwicklung der Ölproduktion in den USA, die im vergangenen Jahr deutlich unterschätzt wurde. Für 2019 rechnet die US-Energiebehörde EIA mit einem weiteren Anstieg um gut 1 Million auf durchschnittlich etwas mehr als 12 Millionen Barrel Rohöl pro Tag (siehe Grafik 3). Damit würden die USA ihre Rolle als weltgrößter Ölproduzent ausbauen. Steigende Pipelinekapazitäten in den USA sprächen zwar für eine Verringerung der momentan lokal hohen Preisabschläge für Schieferöl, was die US-Produktion weiter anschieben sollte. Gleichzeitig bremst aber der jüngste Preiseinbruch an den globalen Märkten, sodass die Produktion auch enttäuschen könnte. Außerhalb der USA dürfte das Nicht-OPEC-Ölangebot kaum weiter steigen. Einer Ausweitung der Ölproduktion in Russland sind wegen der russischen Beteiligung am neuen Kürzungsabkommen mit der OPEC Fesseln angelegt. Gleiches gilt für die ebenfalls am Kürzungsabkommen beteiligten Nicht-OPEC-Länder Mexiko, Kasachstan, Aserbaidschan und Oman. Zudem wird die Produktion in der kanadischen Ölprovinz Alberta mindestens im ersten Quartal deutlich reduziert, weil ein lokales Überangebot hier zu deutlichen Abschlägen bei den Preisen geführt hat. In China wäre es schon ein Erfolg, wenn die Ölproduktion nicht mehr weiter fällt. Ein nennenswertes Produktionsplus ist wohl nur in Brasilien zu erwarten. Die IEA senkte daraufhin ihre Prognose für den Anstieg des Nicht-OPEC-Angebots auf 1,5 Millionen Barrel pro Tag, wofür die USA fast allein verantwortlich zeichnen. Der Bedarf an OPEC-Öl, also die Menge an Rohöl, die die OPEC für einen ausgeglichenen Ölmarkt fördern muss, dürfte deshalb etwas höher ausfallen. Die IEA erhöhte ihre Schätzung auf jahresdurchschnittlich 31,6 Millionen Barrel pro Tag.

Es wird aber vor allem der seit Januar geltenden Produktionskürzung der »OPEC+«-Staaten zu verdanken sein, dass der Markt nicht »überläuft«. Denn zusammen mit den erwähnten Kürzungen in Kanada fällt im Zuge dessen das Ölangebot zu Jahresbeginn 2019 um ca. 1,5 Millionen Barrel pro Tag. Die Sorgen vor einem massiven Überangebot sollten sich spätestens nach dem nachfrageschwachen ersten Quartal verflüchtigen, zumal im Frühjahr auch die drohende Verschärfung der US-Sanktionen gegen den Iran näherrückt. Fragezeichen bestehen zudem, ob Venezuela und Libyen ihr derzeitiges Produktionsniveau werden halten können. Beide Länder sind ebenso wie der Iran von den Produktionskürzungen ausgenommen. Das Szenario bedeutet in »Preisen«: Brent-Öl dürfte sich im ersten Quartal 2019 bei ca. 60 US-Dollar je Barrel stabilisieren und sich danach spürbar erholen. Wir erwarten einen Preisanstieg bei Brent auf 70 US-Dollar je Barrel bis Ende 2019.

Grafik 3: Anstieg der US-Ölproduktion wurde unterschätzt

Prognose für den Verlauf der US-Rohölproduktion laut EIA-Monatsbericht

Grafik 3: Anstieg der US-Ölproduktion wurde unterschätzt
Stand: 11. Dezember 2018; Quelle: EIA, Commerzbank Research
Prognosen sind kein Indikator für die künftige Entwicklung.

An den Metallmärkten holt das Angebot auf, bleibt aber dennoch zumeist hinter der Nachfrage zurück. Bei Kupfer hemmen die niedrigen Preise, die hohe Volatilität und Verunsicherung sowie die Handelsspannungen zwischen den USA und China die Investitionsbereitschaft der Produzenten in neue Projekte. Dies dürfte mittel- bis langfristig negative Auswirkungen auf das Angebot haben. In diesem Jahr soll allerdings spürbar mehr Kupfer produziert werden, da unter anderem in China im großen Stil neue Produktionskapazitäten an den Markt kommen. Dem gegenüber steht eine robuste Nachfrage. Dabei spielt die noch gute globale Konjunktur ebenso eine Rolle wie Infrastrukturmaßnahmen in Schwellenländern wie China und Indien (im Rahmen der Urbanisierung). Da China aus Umweltgründen die Einfuhr von Kupferschrott stark eingeschränkt hat und weiter limitieren wird, dürfte es auch aus diesem Grund viel Kupferraffinade importieren. Wir rechnen 2019 mit steigenden Kupferpreisen, wobei das Ausmaß des Preisanstiegs im Wesentlichen von der globalen konjunkturellen Lage abhängt.

Im Falle von Aluminium wird die US-Politik wohl auch in diesem Jahr großen Einfluss auf das Geschehen am Markt haben. Im vergangenen Jahr hatten die USA mit ihrer Import- und Sanktionspolitik für große Verwerfungen am Aluminiummarkt gesorgt. Dennoch dürfte der globale Aluminiummarkt auch in diesem Jahr gut versorgt sein. Denn ausgehend von China dürfte die Produktion deutlich ausgeweitet werden. Hierzu trägt auch die weltweit größte Aluminiumproduktionsanlage bei, die derzeit im Golfstaat Bahrain entsteht. Daneben sollte der seit Jahren rückläufigen Aluminiumproduktion in den USA wegen der Importzölle wieder Leben eingehaucht werden. China selbst dürfte 2019 wegen der hohen Produktion erneut (nahezu) rekordhohe Mengen Aluminium exportieren. Die globale Aluminiumnachfrage dürfte 2019 zwar abermals robust zulegen. Sie sollte aber nicht ausreichen, das Angebot vollständig aufzunehmen. Dennoch steht die Nachfrage auf einer breiten Basis: Viele Aluminiumproduzenten und -händler sehen die Automobilindustrie erneut als treibende Kraft. Eine solide Nachfrage wird auch aus der Bauindustrie und der Verpackungsbranche erwartet. Allerdings steht nach wie vor die Drohung der USA im Raum, Importzölle auf Autos und Autoteile aus der EU einzuführen. Sollte es dazu kommen, dürfte dies den Markt nochmals durcheinanderwirbeln. Da der globale Aluminiummarkt unserer Meinung nach gut versorgt ist, erwarten wir 2019 bestenfalls moderat höhere Preise (sofern es nicht neue Verwerfungen gibt).

In Erwartung einer langfristig hohen Nickelnachfrage zur Produktion von Batterien soll schon in diesem Jahr das Nickelangebot deutlich ausgeweitet werden. Vor allem China und Indonesien tragen hierzu bei. Selbst bei den momentan niedrigen Preisen sind in China die meisten Nickelproduzenten noch profitabel. Während das Angebot deutlich zulegen soll, verliert die Nachfrage an Dynamik. Noch bleibt die Edelstahlindustrie die mit Abstand wichtigste Nachfragekomponente für Nickel. Diese wird in einigen Jahren aber wohl von der Elektromobilität abgelöst. Die Euphorie um das Thema Elektromobilität, das den Nickelmarkt im vergangenen Jahr auch wegen des großen spekulativen Kaufinteresses phasenweise fest im Griff hatte, hat sich vorerst anscheinend gelegt. Wir gehen aber davon aus, dass sich die langfristig erwartet hohe Nachfrage nach Nickel für Batterien auch in diesem Jahr in steigenden Preisen niederschlägt. Wegen der grundsätzlich hohen Volatilität des Nickelpreises halten wir starke Preisausschläge für wahrscheinlich.

Dank der Inbetriebnahme und des Hochfahrens neuer Minenprojekte zum Beispiel in Australien und Südafrika steigt auch am globalen Zinkmarkt das Angebot. Eine dieser Minen wird bei voller Auslastung sogar eine der weltweit größten Zinkminen sein. Da durch die höhere Zinkminenproduktion mehr Zinkkonzentrat zur Verfügung steht, kann auch mehr Zinkraffinade produziert werden, die dann hauptsächlich in der Stahlindustrie zur Galvanisierung verwendet wird. Die im vergangenen Jahr durch die zeitweise hohen Preise gebremste Zinknachfrage dürfte in diesem Jahr wieder etwas anziehen. Auch wenn das Angebotsdefizit am globalen Zinkmarkt 2019 deutlich geringer ausfallen dürfte, bleibt der Markt dennoch das vierte Jahr in Folge im Defizit (siehe Grafik 4). Dies spricht unseres Erachtens für nachhaltig höhere Zinkpreise.

Grafik 4: Globaler Zinkmarkt 2019 das vierte Jahr in Folge im Defizit

Angebot minus Nachfrage

Grafik 4: Globaler Zinkmarkt 2019 das vierte Jahr in Folge im Defizit
Stand: 8. Oktober 2018; Quelle: ILZSG, Commerzbank Research
Prognosen sind kein Indikator für die künftige Entwicklung.

Die Goldpreisentwicklung 2019 dürfte wesentlich von der Geldpolitik der Fed bestimmt werden. Das Ende des Fed-Zinserhöhungszyklus und die damit zu erwartende Abwertung des US-Dollar dürften ähnlich wie beim letzten Fed-Zinserhöhungszyklus zwischen 2004 und 2006 dem Goldpreis Auftrieb geben (siehe Grafik 5). Zudem dürfte der Druck auf die Schwellenländerwährungen im Zuge dessen nachlassen, was der physischen Goldnachfrage zugutekommen sollte. Das Kaufinteresse dürfte vor allem in den beiden wichtigsten Nachfrageländern China und Indien steigen, die zusammen mehr als die Hälfte der privaten Konsumentennachfrage nach Goldschmuck, -münzen und -barren stellen. Auch die zahlreichen ungelösten politischen und geopolitischen Unsicherheitsfaktoren sprechen für einen höheren Goldpreis, da diese jederzeit zu einem Anstieg der Risikoaversion und entsprechend fallenden Aktienmärkten führen können. Davon würde die Nachfrage nach Gold-ETFs profitieren. Bei steigenden Aktienmärkten und hohem Risikoappetit ist Gold als sicherer Hafen weniger gefragt als bei fallenden Aktienmärkten und geringem Risikoappetit. Steigende Aktienmärkte gehen daher häufig mit ETF-Abflüssen einher, fallende Aktienmärkte mit ETF-Zuflüssen. Angesichts der trüberen Aussichten für die Weltwirtschaft und zahlreicher potenzieller Risikofaktoren dürften die Aktienmärkte auch 2019 volatil bleiben. Und Gold scheint nicht zuletzt bei den Zentralbanken wieder stärker Beachtung zu finden. Die Käufe des offiziellen Sektors zogen im vergangenen Jahr merklich an und standen zudem auf wesentlich breiterer Basis. Auch China hat zuletzt wieder gekauft.

Wir rechnen mit einem Goldpreisanstieg auf 1.350 US-Dollar je Feinunze bis Ende 2019. Eine Einbahnstraße nach oben dürfte der Weg für Gold allerdings nicht sein. Solange das Ende der Fed-Zinserhöhungen noch offen ist, dürfte der Goldpreis zwischenzeitlich immer wieder Rückschläge erleiden. Einen nachhaltigen Preisanstieg erwarten wir daher erst ab Jahresmitte.

Grafik 5: Gold stieg 2006 bereits vor letzter Zinserhöhung
Grafik 5: Gold stieg 2006 bereits vor letzter Zinserhöhung
Stand: 3. Januar 2007; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Research
Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Silber zeigte vor allem in der zweiten Jahreshälfte 2018 absolute und relative Preisschwäche (siehe Grafik 6): Gegenüber Gold war es Mitte November historisch niedrig bewertet, auch weil es mit einer Industrienachfrage von über 50 Prozent deutlich stärker durch Konjunktursorgen belastet war. Zugleich ist das Silberangebot relativ preisunelastisch, da Silber hauptsächlich als Nebenprodukt bei der Produktion von Gold und Industriemetallen anfällt. Grundsätzlich hat Silber zwar Aufholpotenzial, aber eine nennenswert bessere Preisentwicklung verglichen zu Gold trauen wir Silber abgesehen von kurzen Phasen im laufenden Jahr dennoch nicht zu.

Grafik 6: Kann Silber – auch gegenüber Gold – nachhaltig wieder aufholen?
Grafik 6: Kann Silber – auch gegenüber Gold – nachhaltig wieder aufholen?
Stand: 10. Januar 2019; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Research
Anlageidee: ETFs und Zertifikate auf Rohstoffe

Sie möchten von der künftigen Wertentwicklung von Rohstoffen profitieren? Mit ETFs und Zertifikaten der Commerzbank haben Sie die Möglichkeit, an steigenden oder fallenden Notierungen zu partizipieren. Ein Überblick über das gesamte Spektrum an Zertifikaten und ETFs steht Ihnen im Internet unter www.zertifikate.commerzbank.de bzw. www.comstage.de zur Verfügung.

ComStage ETFs

WKN

Index

Ertragsverwendung

Pauschalgebühr p.a.

Währungsgesichert

Geld-/Briefkurs

ETF 090

Commerzbank Commodity ex-Agriculture EW Index TR

Ausschüttend

0,30 %

Nein

87,32/87,47 EUR

ETF 099

Commerzbank Commodity ex-Agriculture Monthly EUR Hedged TR

Ausschüttend

0,35 %

Ja

62,34/62,44 EUR

Stand: 22. Januar 2019; Quelle: ComStage

Die Darstellung der genannten ETFs erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter www.comstage.de zur Verfügung.

Der Commerzbank Commodity ex-Agriculture EW Index TR sowie der Commerzbank Commodity ex-Agriculture Monthly EUR Hedged TR vollziehen die Wertentwicklung von zwölf Rohstoffen nach, die durch Terminkontrakte abgebildet werden.

Grafik 7: Zusammensetzung der Indizes in einzelne Rohstoffe
Grafik 7: Zusammensetzung der Inizes in einzelne Rohstoffe
Stand: 14. Januar 2019; Quelle: Commerzbank AG

Zusammensetzung der Indizes in Rohstoff-Subkategorien

Subkategorie

Indexgewichtung

Edelmetalle

37,66 %

Energie

31,48 %

Industriemetalle

30,87 %

Stand: 14. Januar 2019; Quelle: Commerzbank AG

FAKTOR-ZERTIFIKATE

Future

WKN Long-Produkte

WKN Short-Produkte

Hebel 1

Hebel 2

Hebel 4

Hebel 6

Hebel –1

Hebel –2

Hebel –4

Hebel –6

Brent-Öl

CJ8 EW6

CJ3 D4X

CJ8 EW9

CJ8 EXA

CJ3 D45

CJ3 D46

CJ3 D48

CJ3 D49

Kupfer

CJ3 D7E

CJ3 D7F

CJ3 D7H

CJ3 D7K

CJ3 D7M

CJ3 D7N

CJ3 D7Q

CJ3 D7S

Gold

CJ7 RLL

CJ7 RLM

CJ7 RLP

CJ7 RLQ

CJ7 RLK

CJ7 RLJ

CJ7 RLG

CJ7 RLF

Silber

CJ7 RL0

CJ7 RL1

CJ7 RL3

CJ7 RL5

CJ7 RLZ

CJ7 RLY

CJ7 RLW

CJ7 RLU

Stand: 22. Januar 2019; Quelle: Commerzbank AG

Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter www.zertifikate.commerzbank.de zur Verfügung.