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DDV-Trend-Umfrage: Strukturierte Wertpapiere zur Absicherung des Depots

»Ertragschancen nutzen, Verluste vermeiden

In der aktuellen Trend-Umfrage des Deutschen Derivate Verbands wollten wir in Erfahrung bringen, wie sich die Wertpapierdepots deutscher Privatanleger seit Jahresbeginn entwickelt haben. Dies vor dem Hintergrund, dass der deutsche Leitindex DAX im Jahresverlauf bis heute knapp 13 Prozent eingebüßt hat. Entgegen dem allgemeinen Markttrend haben im laufenden Jahr immerhin etwa 30 Prozent der Befragten Gewinne gemacht. Jeder Fünfte hat sogar einen Gewinn von mehr als 6 Prozent erzielt. 11 Prozent erklärten, dass sich der Wert ihres Depots zwischen 1 und 6 Prozent erhöht habe. Bei 6 Prozent der Befragten halten sich die Gewinne und Verluste in etwa die Waage. 14 Prozent gaben an, dass sie seit Jahresbeginn Einbußen zwischen 1 und 6 Prozent hinnehmen mussten. Nahezu jedes zweite Depot deutscher Privatanleger weist im laufenden Jahr aber einen Verlust von mehr als 6 Prozent aus. Dabei ist allerdings offen, wie hoch die Anteile von Aktien, Anleihen, Fonds und Zertifikaten in diesen Depots sind.

Grafik 1: Wie hat sich Ihr Wertpapierdepot seit Jahresbeginn entwickelt?
Grafik 1: Wie hat sich Ihr Wertpapierdepot seit Jahresbeginn entwickelt?
Stand: 15. November 2018; Quelle: Deutscher Derivate Verband (DDV)

»Für Anleger wird es derzeit immer schwieriger, mit ihren Investments positive Renditen zu erzielen. Um größere Verluste zu vermeiden und das Depot abzusichern, bieten sich insbesondere strukturierte Wertpapiere an. Insofern lohnt sich der Blick auf das Zertifikateuniversum gerade auch in volatilen Marktphasen«, so Lars Brandau, Geschäftsführer des Deutschen Derivate Verbands.

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