Titelthema

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Zyklischen Rohstoffen droht Korrektur trotz guter Konjunktur

Zwei Jahre in Folge sind die Preise industrieller Rohstoffe nun kräftig gestiegen: Der Index der Londoner Metallbörse notiert mittlerweile gut 65 Prozent höher als im Tief Anfang 2016, die Ölpreise haben sich sogar mehr als verdoppelt. Zwei gemeinsame Triebfedern haben die Preiserholung angeschoben: Zum einen hat der globale Konjunkturaufschwung zunehmend an Dynamik gewonnen, was vor allem den geldpolitischen Impulsen in den Industrieländern zu verdanken ist. Zudem entwickelte sich Chinas Wirtschaft im vergangenen Jahr robuster als von den meisten Auguren erwartet.

Der globale Einkaufsmanagerindex notierte folglich im Dezember auf dem höchsten Stand seit Frühjahr 2011 (siehe Grafik 1). Die robuste Weltwirtschaft ließ die Risikoneigung der Finanzmarktteilnehmer steigen, die Aktienmärkte erreichten vielerorts neue Rekordmarken und schufen damit ein gutes Finanzmarktumfeld. Zum anderen schob der schwächere US-Dollar die Preise immer weiter nach oben. Er dämpft für viele Importnationen die Verteuerung der in US-Dollar fakturierten Rohstoffe und stützt damit die Nachfrage.

Grafik 1: Konjunkturoptimismus gibt Rohstoffpreisen Auftrieb
Grafik 1: Konjunkturoptimismus gibt Rohstoffpreisen Auftrieb
Stand: 22. Januar 2018; Quelle: Bloomberg, Commerzbank Research
Frühere Wertentwicklungen sind kein Indikator für die künftige Wertentwicklung

Schaut man allein auf diese beiden Faktoren, sollte sich das hohe Preisniveau in diesem Jahr etablieren. Schließlich gewinnt der globale Konjunkturaufschwung im laufenden Jahr sogar noch an Kraft: In den USA schieben Einkommen- und Unternehmensteuerreform die Wirtschaft an. Sollten zudem noch Teile der geplanten Infrastrukturinvestitionen umgesetzt werden, gäben diese weitere Impulse für die US-Wirtschaft. Auch im Euroraum hat der Aufschwung Fahrt aufgenommen. Denn offenbar ist es der EZB mit ihrer ultralockeren Geldpolitik gelungen, die weiterhin ungelösten strukturellen Probleme zu übertünchen. Wir erwarten für 2018 ein BIP-Wachstum von 2,5 Prozent, etwas mehr als 2017. Chinas Wirtschaftswachstum wird sich wohl wegen der hohen Verschuldung der (Staats-)Unternehmen und ihrer Überkapazitäten von den 6,9 Prozent im vergangenen Jahr auf 6,4 Prozent verlangsamen. Aber dafür dürfte das zweitgrößte Schwellenland Indien mit einem Wirtschaftswachstum von gut 6,5 Prozent aufwarten. Alles in allem wird die Weltwirtschaft 2018 damit wohl wieder so stark wachsen wie im Vorjahr. Die Nachfrage nach Rohstoffen bleibt also robust, auch wenn der US-Dollar aufgrund der steigenden Zinsen in den USA wieder aufwerten sollte.

Doch allein entscheidend ist die Nachfrage für die Preise nicht, maßgeblich ist vielmehr, auf welches Angebot diese trifft. Im vergangenen Jahr war das Angebot an den meisten Märkten knapp: Am Ölmarkt hatte sich die OPEC zusammen mit Russland und anderen Produzentenländern für eine freiwillige Reduzierung ihrer Förderung entschieden, um die hohen Lagerbestände abzubauen. An den Metallmärkten hatten einige Regierungen Produktionseinschränkungen angeordnet, um die Umwelt zu entlasten: So musste beispielsweise in China die Aluminiumproduktion in den Wintermonaten zurückgefahren werden, um den hohen Schadstoffausstoß in einigen Regionen zu begrenzen; oder auf den Philippinen wurde in einigen Minen der Abbau von Nickelerzen gestoppt. In Chile wiederum bremsten Streiks die Kupferminenproduktion. Teilweise war die zu geringe Produktion aber auch Folge der zu niedrigen Preise in der Vergangenheit. Jedenfalls hat die knappe Versorgung die Preiserholung maßgeblich angeschoben. Und genau hier, auf der Angebotsseite, hat sich das Blatt gewendet: Schließlich veranlasst die verbesserte Ertragssituation viele Unternehmen, ihr Angebot auszuweiten. Wir schauen im Folgenden genauer hin, an welchen Märkten die Preise angesichts des steigenden Angebots zu hoch gestiegen sind.

Die stärkste Übertreibung sehen wir am Rohölmarkt. Mit 70 US-Dollar ist ein Barrel Brent-Öl derzeit wieder so teuer wie vor drei Jahren. Die in den USA bis zuletzt stark gefallenen Rohölvorräte wurden zum Anlass genommen, die Preise auf immer neue Hochs zu schieben, zumal die Unruhen im Iran ebenfalls Kaufanreiz gaben. Der Markt nimmt aber unseres Erachtens das Fundamentalumfeld zu selektiv wahr und ist dabei zu kurzsichtig. Denn in den kommenden Monaten droht ein Überangebot am Markt. Trotz der Förderkürzung der OPEC und Russlands strömt immer mehr Öl auf den Markt. Vor allem die USA überraschen mit massiven Produktionserfolgen. Hatte die US-Energiebehörde EIA noch vor einem Jahr mit einer täglichen US-Rohölproduktion von 9 Millionen Barrel zum Jahresende 2017 gerechnet, waren es wohl rund 900.000 Barrel mehr. Maßgeblich ist die Schieferölproduktion, die im Jahresverlauf um gut 1 Million Barrel pro Tag gestiegen ist. Und die Aussichten sind wegen der hohen Ölpreise blendend. Hinzu kommt die geplante Senkung der Unternehmensteuern in den USA. Schon jetzt ziehen die Bohraktivitäten an. Eben erst hat die EIA ihre Produktionsprognose erneut angehoben und erwartet, dass schon im Februar die Marke von 10 Millionen Barrel pro Tag geknackt wird (siehe Grafik 2). Ende 2019 soll dann ein neuer Rekord von täglich gut 11 Millionen Barrel gefördert werden. Darüber hinaus wächst auch die Produktion der kanadischen Ölsande deutlich: Dem Zuwachs der täglichen Produktion von gut 300.000 Barrel im Jahr 2017 soll laut Internationaler Energieagentur IEA im laufenden Jahr ein weiterer Anstieg von 280.000 Barrel folgen.

Grafik 2: US-Ölproduktion nimmt Kurs auf neues Rekordniveau
Grafik 2: US-Ölproduktion nimmt Kurs auf neues Rekordniveau
Stand: 11. Januar 2018; Quelle: EIA, Commerzbank Research

Insgesamt wird laut IEA das Nicht-OPEC-Angebot im laufenden Jahr um 1,7 Millionen Barrel pro Tag steigen, mehr als doppelt so stark wie 2017 (siehe Grafik 3). Und damit wird es wohl stärker zulegen als die globale Ölnachfrage, zumal sich das Nachfragewachstum wohl auf 1,3 Millionen Barrel pro Tag verlangsamen wird. Denn die sehr robuste Weltwirtschaft gibt zwar kräftige Nachfrageimpulse, aber gleichzeitig bremsen die höheren Preise. Folglich ist anders als 2017, als auch in den Industrieländern die Ölnachfrage zugelegt hat, der gesamte Mehrbedarf an Öl den Schwellenländern zuzuschreiben. Chinas Öldurst ebbt dabei allmählich etwas ab, aber in Indien wird mit einer Beschleunigung der Nachfrage gerechnet, sodass das absolute Wachstum in beiden Ländern nahezu gleichauf ist. Auch im Nahen Osten dürfte die Nachfrage kräftig steigen.

Grafik 3: Angebot außerhalb der OPEC steigt wieder stärker als die Nachfrage
Grafik 3: Angebot außerhalb der OPEC steigt wieder stärker als die Nachfrage
Stand: 12. Januar 2018; Quelle: IEA, Commerzbank Research

Alles in allem dürfte – selbst bei konsequenter Umsetzung des Kürzungsabkommens – das Angebot die Nachfrage decken. Im ersten Quartal dürfte die Produktion den Bedarf sogar übersteigen. Denn zu dieser Zeit ist die Nachfrage saisonbedingt schwächer. Laut Prognose der IEA werden im ersten Quartal 2018 rund 300.000 Barrel pro Tag zu viel gefördert, was einem Lageraufbau von gut 25 Millionen Barrel entspräche. Auf den drohenden Lageraufbau hat Saudi-Arabiens Energieminister, Khalid A. Al-Falih, zwar schon vorsorglich hingewiesen. Dennoch denken wir, dass sich der Markt enttäuscht zeigen wird. Aufgrund der rekordhohen Netto-Long-Positionen wird die Korrektur an den Märkten unseres Erachtens sehr heftig ausfallen. Brent-Öl dürfte sich bis zum Frühjahr spürbar verbilligen und der Preis nochmals unter 60 US-Dollar je Barrel rutschen. Mittelfristig dürfte er sich dort einpendeln.

Auch an den Industriemetallmärkten erwarten wir eine deutliche Korrektur, wobei der Tiefpunkt der Preise erst im Sommer erreicht werden dürfte. Am Kupfermarkt dürfte der Preis dann wieder unter 6.500 US-Dollar je Tonne notieren. Schließlich wird sich die Minenproduktion 2018 nach dem Rückgang im Vorjahr, der vor allem durch Streiks und politische Dispute bedingt war, deutlich erholen. Zur Angebotssteigerung dürften vor allem Chile (Erholung der Produktion von einem 6-Jahres-Tief nach den streikbedingten Ausfällen), Peru (Expansion bestehender Minen), Sambia und die Demokratische Republik Kongo (Wiederanfahren vormals stillgelegter Kapazitäten) beitragen. Mit der Minenproduktion sollte auch die Raffinadeproduktion 2018 spürbarer anziehen. Vor allem China trägt hierzu bei. Die globale Kupfernachfrage sollte aufgrund der guten Weltkonjunktur zwar auch an Dynamik gewinnen und um 2,3 Prozent zulegen, zumal auch große Infrastrukturprojekte in China und Indien zur höheren Kupfernachfrage beitragen. Laut Einschätzung des staatlichen chinesischen Research-Instituts, Antaike, wird die Kupfernachfrage in China, dem mit Abstand größten Konsumenten, 2018 um 3,6 Prozent zulegen. Insbesondere der Ausbau des Stromnetzes spielt dabei eine Rolle. Dennoch bleibt das Nachfragewachstum hinter dem Angebotswachstum zurück, sodass sich das Angebotsdefizit verringert oder vielleicht sogar ein Angebotsüberschuss resultiert, sollte es keine größeren Produktionsausfälle geben (siehe Grafik 4).

Grafik 4: Kupfermarkt 2018 weniger knapp

Angebot minus Nachfrage

Grafik 4: Kupfermarkt 2018 weniger knapp
Stand 11. Januar 2018; Quelle: ICSG, Commerzbank Research

Am Aluminiummarkt droht ebenfalls ein Preisrücksetzer. Hier dürfte sich der Blick zuallererst nach China richten. Im Vordergrund steht die Frage, ob die Aluminiumschmelzen dort ihre Produktion nach dem Ende der Wintersaison wieder hochfahren werden. Die aus Umweltgründen behördlich angeordneten Produktionskürzungen bzw. -stilllegungen gelten bis zum 15. März 2018. Sollte die Produktion in China im Frühjahr wieder hochgefahren werden, dürfte der globale Aluminiummarkt wieder überversorgt sein, da China dann wohl wieder mehr Aluminium und Aluminiumprodukte exportieren wird. Hierfür spricht auch, dass in China im Laufe des Jahres weitere neue und somit effiziente Schmelzkapazitäten in Betrieb genommen werden. Laut Einschätzung von Antaike sollen die Produktionskapazitäten Ende 2018 rund 47 Millionen Tonnen erreichen. Dies würde bei der momentanen Produktionsrate Überkapazitäten von rund 14 Millionen Tonnen entsprechen. Wir gehen davon aus, dass der globale Aluminiummarkt trotz der robusten Nachfrage gut versorgt ist. Dies spricht aus unserer Sicht für niedrigere Preise.

Auch am Blei- und Zinkmarkt rechnen wir mit einem Preisrückgang, wobei das Rückschlagspotenzial bei Zink unseres Erachtens mit 15 Prozent deutlich höher ist als beim Schwestermetall Blei. Denn nach dem zumeist gewollten und kontrollierten Rückgang der Produktion 2016 soll sich die Erholung der Zinkproduktion in diesem Jahr noch beschleunigen – sowohl auf der Minen- als auch auf der Raffinadeseite (siehe Grafik 5). Laut Einschätzung des Branchenverbands ILZSG dürfte die globale Minenproduktion um 6 Prozent steigen, was vor allem auf die Inbetriebnahme der »Dugald River«-Mine in Australien und der »Gamsberg«-Mine in Südafrika zurückzuführen ist. Daneben wird die Produktion in weiteren Zinkminen ausgeweitet. Wegen der höheren Verfügbarkeit von Zinkkonzentrat wird wohl auch die Raffinadeproduktion in einer ganzen Reihe von Ländern steigen. Generell gilt: Je mehr Zinkkonzentrat verfügbar ist, desto schneller dürften sich auch die Sorgen über ein knappes Angebot am Markt für Zinkraffinade verringern. Der erwartete Zuwachs der Zinkraffinade um 4 Prozent dürfte ausreichen, den noch immer soliden Zuwachs der Nachfrage zu übertreffen und so das Angebotsdefizit zu verringern.

Grafik 5: Ausweitung der Zinkproduktion in den Minen und bei den Schmelzen erwartet

(Jahresveränderungsrate)

Grafik 5: Ausweitung der Zinkproduktion in den Minen und bei den Schmelzen erwartet
Stand: 11. Januar 2018; Quelle: WBMS, Bloomberg, Commerzbank Research

Am stärksten dürfte allerdings die Preiskorrektur am Nickelmarkt ausfallen. Laut Einschätzung des Branchenverbands INSG wird es zwar auch 2018 und damit das dritte Jahr hintereinander ein Angebotsdefizit am globalen Nickelmarkt geben (siehe Grafik 6). Dieses soll mit 53.000 Tonnen aber nur etwa halb so hoch ausfallen wie 2017. Denn das Angebot soll deutlich ausgeweitet werden. Die INSG unterstellt hier ein Wachstum von 7,5 Prozent, nach erwarteten 3,1 Prozent im Jahr 2017. Indonesien wird mehr Angebot zur Verfügung stellen, nachdem dort das Exportverbot von unbehandelten Erzen gelockert wurde. Die indonesische Regierung hat mittlerweile hohe Exportquoten für Nickelerz vergeben. Daneben werden in Indonesien derzeit neue Produktionskapazitäten für sogenanntes Nickelroheisen (Nickel Pig Iron, NPI) gebaut. Bis Ende 2018 sollen 4,7 Millionen Tonnen zur Verfügung stehen. Hoffnung auf mehr Angebot besteht auch für die Philippinen. Dort hat eine Regierungskommission Ende Oktober die Aufhebung des Abbauverbots im Tagebauverfahren empfohlen, das von der ehemaligen Umweltministerin eingeführt wurde. Der philippinische Präsident hat sich allerdings gegen die Aufhebung des Abbauverbots ausgesprochen. Die Philippinen sind 2014 in die Lücke gesprungen, die Indonesien hinterlassen hatte, und seitdem der weltweit größte Exporteur von Nickelerz. Die globale Nickelnachfrage soll 2018 laut Einschätzung der INSG mit rund 5 Prozent etwas weniger stark steigen als 2017. Andere Marktbeobachter sind jedoch deutlich pessimistischer. Sobald auch die Aufmerksamkeit für das Thema Elektromobilität etwas nachlässt, das dem Nickelpreis zusätzlich Auftrieb gab, weil dies langfristig den Nickelbedarf für Batterien anschiebt, sollte der Preis korrigieren.

Grafik 6: Globaler Nickelmarkt entspannt sich 2018

Angebot minus Nachfrage

Grafik 6: Globaler Nickelmarkt entspannt sich 2018
Stand: 11. Januar 2018; Quelle: INSG

Anlageidee: ETFs und Zertifikate auf Rohstoffe

Sie möchten von der künftigen Wertentwicklung von Rohstoffen profitieren? Mit ETFs und Zertifikaten der Commerzbank haben Sie die Möglichkeit, an steigenden oder fallenden Notierungen zu partizipieren. Ein Überblick über das gesamte Spektrum an Zertifikaten und ETFs steht Ihnen im Internet unter www.zertifikate.commerzbank.de bzw. www.comstage.de zur Verfügung.

ComStage Rohstoff ETFs

WKN

Index

Ertragsverwendung

Pauschalgebühr p.a.

Währungsgesichert

Geld-/Briefkurs

ETF 090

CBK Commodity ex-Agriculture EW Index TR

Thesaurierend

0,30 %

Nein

86,90/87,11 EUR

ETF 099

CBK Commodity ex-Agriculture Monthly EUR Hedged Index TR

Thesaurierend

0,35 %

Ja

68,86/69,04 EUR

Stand: 22. Januar 2018; Quelle: ComStage

Die Darstellung der genannten ETFs erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter www.comstage.de zur Verfügung.

Mit den ComStage Rohstoff ETFs ist es Anlegern möglich, in die globalen Rohstoffmärkte komfortabel und kostengünstig zu investieren. Anleger setzen dabei nicht nur auf einen einzelnen Rohstoff, sondern partizipieren an der Entwicklung von insgesamt zwölf Werten aus drei Rohstoffsegmenten. Der währungsgesicherte ETF (WKN: ETF 099) bietet zudem die Möglichkeit, Euro/US-Dollar-Wechselkurseinflüsse weitgehend zu vermeiden.

Zusammensetzung in Rohstoff-Subkategorien

Subkategorien des CBK Commodity ex-Agriculture Monthly EUR Hedged Index TR

Subkategorie

Indexgewichtung

Energie

34,82 %

Industriemetalle

33,74 %

Edelmetalle

31,45 %

Stand: 12. Januar 2018; Quelle: Commerzbank AG

Grafik 7: Zusammensetzung des CBK Commodity ex-Agriculture EW Index TR in einzelne Rohstoffe
Grafik 7: Zusammensetzung des CBK Commodity ex-Agriculture EW Index TR in einzelne Rohstoffe
Stand: 12. Januar 2018; Quelle: Commerzbank AG

Faktor-Zertifikate

WKN Long-Produkte

Future

Hebel 1

Hebel 2

Hebel 4

Hebel 6

Brent-Öl

CD4 GW8

CD4 GW9

CD4 GWB

CE9 J21

WTI-Öl

CD4 H6Z

CD4 H70

CD4 H72

CE9 J1X

Kupfer

CE7 XX6

CE7 XX7

CE7 XX9

CE7 XXB

WKN Short-Produkte

Future

Hebel –1

Hebel –2

Hebel –4

Hebel –6

Brent-Öl

CD4 GWF

CD4 GWG

CD4 GWJ

CE5 YRF

WTI-Öl

CD4 H76

CD4 H77

CD4 H79

CE7 XGR

Kupfer

CE7 XXD

CE7 XXE

CE7 XXG

CE7 XXJ

Stand: 22. Januar 2018; Quelle: Commerzbank AG

Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter www.zertifikate.commerzbank.de zur Verfügung.