Titelthema

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Autoland Deutschland: Zwischen Dieselskandal und E-Mobilität

Der Skandal um die Softwaremanipulationen bei dieselbetriebenen Fahrzeugen deutscher Hersteller gilt vielen als Gefahr für die heimische Automobilindustrie. Trotz intensiver Berichterstattung sind wichtige Fakten unterbelichtet geblieben. Wir wollen mit dem vorliegenden Factsheet aus volkswirtschaftlicher Warte Licht auf die Branche werfen.

Gerade deutsche Hersteller hatten sich immer bemüht, den Dieselantrieb für Autos zu fördern, vor allem weil der Diesel als effizientere Maschine einen niedrigeren CO2-Ausstoß hat als vergleichbare Benzinmotoren. Nur so schienen die EU-Emissionsvorschriften einhaltbar zu sein, die den CO2-Ausstoß für die Fahrzeugflotte eines Herstellers ab 2020 auf 95 g/km begrenzen. Nach der Aufdeckung der Abgasmanipulationen bei dieselbetriebenen Pkw sind die Zulassungszahlen für Dieselautos allerdings eingebrochen (Grafik 1).

Grafik 1: Der Diesel nagelt

Anteil von Dieselfahrzeugen an den Neuzulassungen in Deutschland

Grafik 1: Der Diesel nagelt
Stand: September 2017; Quelle: Kraftfahrbundesamt, Commerzbank Research

In anderen Ländern Europas dürfte es nicht viel anders aussehen. In den USA beispielsweise hatte der Diesel ohnehin nie eine Chance. Dort galt er stets als »schmutzige« Antriebsart; die damit in Verbindung gebrachten Gesundheitsgefahren dominierten den ökologischen Aspekt des geringeren Verbrauchs. Die deutschen Hersteller haben ihre Versuche, den Diesel in den USA heimisch zu machen, aufgegeben.

Aufgeregte Reaktionen sehen den Dieselskandal als Gefahr für eine deutsche Schlüsselbranche und als Beleg dafür, dass die hiesigen Hersteller wichtige Trends wie die Entwicklung von Elektroautos verschlafen hätten. Wir ziehen eine nüchterne Betrachtung vor und versuchen folgende Fragen zu beantworten:

  • Wie wichtig ist die Autoindustrie in Deutschland?
  • Bedroht der Dieselskandal die finanzielle Stabilität der Unternehmen?
  • Sind auch andere Länder betroffen?
  • Wie geht es weiter?

Automobilbranche ist die Seele der deutschen Industrie...
Die Automobilbranche ist mit einem Anteil von 18 Prozent an der Bruttowertschöpfung der wichtigste Wirtschaftszweig im verarbeitenden Gewerbe, das selbst wiederum 23 Prozent der gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung ausmacht (siehe Grafik 2).

Grafik 2: Automobilbranche wichtiger Industriezweig

Anteil der Automobilbranche an der Bruttowertschöpfung im verarbeitenden Gewerbe, in Prozent

Grafik 2: Automobilbranche wichtiger Industriezweig
Stand: September 2017; Quelle: Destatis, Commerzbank Research

Alleine im Automobilsektor – die offizielle Statistik grenzt dies unter dem Begriff der Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen ab – arbeiten 840.000 Personen, also rund 2 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland (siehe Grafik 3).

Grafik 3: 2 Prozent der Erwerbstätigen im Automobilsektor

Anteil der direkt in der Automobilbranche Beschäftigten, in Prozent der Erwerbstätigen

Grafik 3: 2 Prozent der Erwerbstätigen im Automobilsektor
Stand: September 2017; Quelle: Eurostat, Commerzbank Research

...und Zugpferd der deutschen Konjunktur
Der Automobilsektor ist sehr zyklisch und damit wichtiger Impulsgeber für die deutsche Industrie. Nach dem tiefen Einbruch in der Krise von 2008 ist der Autosektor sehr schnell aus dem Konjunkturtal gefahren und hat dabei andere Wirtschaftszweige des verarbeitenden Gewerbes abgehängt (siehe Grafik 4).

Grafik 4: Automobilbranche ein Konjunkturmotor

Produktion im verarbeitenden Gewerbe; indexiert: 2010 = 100

Grafik 4: Automobilbranche ein Konjunkturmotor
Stand: September 2017; Quelle: Destatis, Commerzbank Research

So hat die Produktion im produzierenden Gewerbe (ohne Kraftfahrzeuge) das Vorkrisenniveau erst 2017 erreicht. Die Automobilbranche brauchte dafür gerade einmal drei Jahre.

Auch in der aktuellen Situation zieht die Branche die deutsche Konjunktur. So hat die Kfz-Produktion seit Anfang 2016 durchschnittlich pro Monat um 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr zugelegt, während die Produktion in den restlichen Bereichen des verarbeitenden Gewerbes um 2 Prozent gestiegen ist.

Deutsche Autos ein Exportschlager
Deutsche Automobile erfreuen sich im Ausland großer Beliebtheit. Seit den Sechtzigerjahren sind die Ausfuhren in Deutschland gefertigter Kraftfahrzeuge kontinuierlich gestiegen. Im vergangenen Jahr wurden sagenhafte 4,4 Millionen Fahrzeuge exportiert (siehe Grafik 5) – drei Viertel der inländischen Produktion. Dabei fertigen deutsche Autobauer nur ein gutes Drittel ihrer Fahrzeuge im Inland (siehe Grafik 6). Im Jahr 2016 waren dies 5,7 Millionen Einheiten; über 10 Millionen Fahrzeuge wurden im Ausland hergestellt.

Grafik 5: Export deutscher Automobile

Automobilexporte

Grafik 5: Export deutscher Automobile
Stand: September 2017; Quelle: VDA, Commerzbank Research
Grafik 6: Ein Drittel der Autos im Inland produziert

Produktion deutscher Automobilhersteller im In- und Ausland

Grafik 6: Ein Drittel der Autos im Inland produziert
Stand: September 2017; Quelle: VDA, Commerzbank Research

Dieselkrise ist kein deutsches Problem
Der deutsche Automobilsektor ist eng mit dem Ausland verwoben. So ist der Anteil der direkt in der Automobilbranche Tätigen gerade in wichtigen Zulieferländern wie Tschechien, Slowakei, Ungarn und Rumänien hoch (siehe Grafik 3). Eine Automobilkrise in Deutschland würde weite europäische Kreise ziehen und hätte auch in anderen Ländern spürbare Wirkungen zur Folge. Das spiegelt sich auch in den Import-Export-Statistiken wider. Mehr als 10 Prozent der deutschen Importe sind Einfuhren von Kraftwagen und -teilen. Die vornehmlichen Bezugsländer sind Tschechien, Spanien und Ungarn – typische Herstellerländer von Kfz-Vorprodukten (siehe Grafik 7). Demgegenüber machen Kraftwagen und Kraftwagenteile rund 18 Prozent der deutschen Exporte aus, wobei die USA, Großbritannien und China die drei wichtigsten Zielländer sind (siehe Grafik 8).

Grafik 7: Internationale Lieferketten

Importe von Kraftfahrzeugen und -teilen der einzelnen Länder, in Prozent der Gesamteinfuhren von Kraftfahrzeugen und -teilen

Grafik 7: Internationale Lieferketten
Stand: September 2017; Quelle: Destatis, Commerzbank Research
Grafik 8: USA und Großbritannien sind wichtigste Exportziele

Exporte von Kraftfahrzeugen und -teilen der einzelnen Länder, in Prozent der Gesamtausfuhren von Kraftfahrzeugen und -teilen

Grafik 8: USA und Großbritannien sind wichtigste Exportziele
Stand: September 2017; Quelle: Destatis, Commerzbank Research

Hersteller können Krise verkraften
Im Hinblick auf die den deutschen Autoherstellern bevorstehende Rückrufaktion von 5,3 Millionen Dieselfahrzeugen stellt sich die Frage nach der finanziellen Belastbarkeit der Unternehmen. Ein Blick auf die Bruttoliquiditätsausstattung der Unternehmen auf Basis der Konzernbilanz (siehe Grafik 9) sollte allerdings beruhigen. Daimler, Volkswagen und BMW verfügen über ausreichende Liquidität im Konzern. Die Kosten der Rückrufe und auch einer möglichen Kartellstrafe sind daher zu verkraften. Dieser Ansicht ist auch die Kreditagentur Moody’s, die zudem darauf hinweist, dass die Rückrufaktion die Reputation des Autosektors sogar wieder verbessern dürfte (siehe »Diesel summit agreement to help repair reputational damage of diesel cars«, Moody’s Report vom 4. August 2017).

Grafik 9: Krisenpolster dick genug
Grafik 9: Krisenpolster dick genug
Stand: September 2017; Quelle: Unternehmensdaten, Commerzbank Research

Diesel einst auf der Überholspur, jetzt auf dem Seitenstreifen
Automobile, die mit Diesel betankt werden, erfreuten sich im langfristigen Trend immer größerer Beliebtheit. Dies wurde auch politisch gefördert, ist doch Diesel steuerlich geringer belastet als Benzin. Während 2008 rund 10 Millionen Dieselfahrzeuge in Deutschland zugelassen waren, ist deren Bestand mittlerweile auf 15 Millionen angewachsen (siehe Grafik 10). Da sich der Bestand an Benzinern kaum verändert hat und Kraftfahrzeuge mit alternativen Kraftstoffen noch zu vernachlässigen sind, ist der Anteil der Dieselfahrzeuge von einem Viertel auf ein Drittel gestiegen. Kurzfristig zeigt sich jedoch mit dem Blick auf die Zulassungszahlen, dass seit kurzem Verbraucher von Diesefahrzeugen eher wieder Abstand nehmen (siehe Grafik 1).

Grafik 10: Diesel auf dem Vormarsch

Bestand an Personenkraftwagen nach Kraftstoffarten

Grafik 10: Diesel auf dem Vormarsch
Stand: September 2017; Quelle: KBA, Commerzbank Research

Wachstumsmarkt China
Es ist natürlich gut möglich, dass die deutschen Autobauer auch hinsichtlich ihrer Absatzzahlen wenig besorgt sind. Zwar setzen die weltweiten Autohersteller in Europa rund 20 Millionen Fahrzeuge ab, in den USA etwas weniger (siehe Grafik 11). Der Wachstumsmarkt ist allerdings China, wo 2016 fast 30 Millionen Autos verkauft wurden. Gegenüber 2005 stellt dies eine Verfünffachung dar. Auch in anderen Regionen der Welt wurden zuletzt 30 Millionen Fahrzeuge abgesetzt – mit steigender Tendenz. Den Autoherstellern könnte zupasskommen, dass gerade in den Wachstumsmärkten das Umweltbewusstsein geringer ist als in europäischen Ländern und den USA.

Grafik 11: Wachstumsmarkt China

Neuzulassungen 2016

Grafik 11: Wachstumsmarkt China
Stand: September 2017; Quelle: OICA, Commerzbank Research

Kommen jetzt die Elektroautos?
Ein Ziel der Bundesregierung in Sachen Elektromobilität ist, dass im Jahr 2020 auf Deutschlands Straßen 1 Million Elektrofahrzeuge unterwegs sein sollen. Zwar hat die Bundesregierung dieses Ziel etwas abgeschwächt, in dem Bewusstsein, dass das wohl nicht mehr erreichbar ist. Im Jahr 2017 waren gerade einmal 34.000 Elektroautos angemeldet (siehe Grafik 12). Dennoch hat die Regierung bekräftigt, alles tun zu wollen, damit so viele Elektroautos wie möglich auf Deutschlands Straßen unterwegs sein werden. Es ist nicht ausgeschlossen, damit die Bundesregierung sich zu neuen kostspieligen Anreizmechanismen entschließt, um die Elektromobilität stärker als bisher voranzutreiben.

Grafik 12: 1 Million Elektroautos im Jahr 2020?

Bestand an Personenkraftwagen nach Kraftstoffarten und Ziel der Bundesregierung

Grafik 12: 1 Million Elektroautos im Jahr 2020?
Stand: September 2017; Quelle: Statista GmbH, Commerzbank Research

Das oft geäußerte Urteil, dass die deutschen Hersteller den Elektroantrieb völlig verschlafen hätten, trifft so im Übrigen nicht zu. Die Autohersteller investieren intensiv in die Entwicklung von elektrischen und autonom fahrenden Fahrzeugen, und der Anteil der Forschungs- und Entwicklungsausgaben lag Ende des ersten Quartals am oberen Rand der jeweiligen Zielkorridore (zum Beispiel 6,4 Prozent bei Daimler bzw. 5,6 Prozent bei BMW und 7 Prozent bei VW).

Diese Tendenz sollte sich kurz- bis mittelfristig fortsetzen und könnte die finanzielle Flexibilität der Unternehmen einschränken. Allerdings befinden sich die Autohersteller in einer guten finanziellen Verfassung; die Kreditkennzahlen und operativen Kennzahlen bieten einen gewissen Spielraum. Was den Ausblick für Elektrofahrzeuge und Ähnliches betrifft, so will VW bis 2025 über 30 unterschiedliche Typen von rein batteriebetriebenen Fahrzeugen an den Markt bringen und damit rund 20 Prozent bis 25 Prozent des gesamten Absatzes bestreiten. Auch Volvo geht bei diesem Thema aggressiv vor und will ab 2019 keine mit fossilen Brennstoffen betriebenen Autos mehr verkaufen.

Nach der Energiewende jetzt die Verkehrswende?
Die Suche nach einer Alternative zum Verbrennungsmotor wird vor allem durch staatliche Vorgaben befeuert; der Dieselskandal beschleunigt entsprechende Vorhaben wohl zusätzlich. So hat die britische Regierung kürzlich angekündigt, den Verkauf neuer Diesel- und Benzinautos ab 2040 verbieten zu wollen. Der französische Umweltminister hatte kurz davor ähnliche Pläne für sein Land angekündigt. Und die österreichische Regierung will eine »Abgasstrategie 2030« entwickeln, die den Wandel zum »emissionsfreien« Verkehr allerdings nicht mit Verboten, sondern mit Anreizen verwirklichen will.

Vieles ist bislang allerdings noch Ankündigung, in Gesetzesform ist noch nichts gegossen. Man wird daher zunächst abwarten müssen, wie rasch dies geschieht. Bereits die Zieldaten – 2040 für ein Verbot neuer Autos mit Verbrennungsmotor – legen aber nahe, dass ein Ausstieg aus dem Antrieb mit Verbrennungsmotor sehr lange dauern dürfte. Ein lehrreiches Beispiel für eine solche Generationenaufgabe ist die deutsche Energiewende. Im Jahre des Inkrafttretens des »Erneuerbare-Energien-Gesetzes« (EEG) im Jahre 2000 – der ernsthafte Beginn der Energiewende – stellten erneuerbare Energien 6,6 Prozent der deutschen Bruttostromerzeugung (siehe Grafik 13).

Grafik 13: »Vorbild« Strom – Umstieg dauert lange

Anteil erneuerbarer Energien an der Bruttostromerzeugung, Jahresdaten

Grafik 13: »Vorbild« Strom – Umstieg dauert lange
Stand: September 2017; Quelle: AG Energiebilanzen, Commerzbank Research

Im Jahre 2016 kamen sie, angetrieben von massiven Anreizen, auf 29 Prozent. In 2035 sollen laut gesetzlichen Vorgaben 55 Prozent bis 60 Prozent der Stromerzeugung auf erneuerbare Quellen entfallen.

Bei der Umstellung des Autoantriebs auf emissionsfreie Motoren wird man kaum mit einer kürzeren Zeitspanne rechnen können. Schließlich sind auch da erhebliche technische Herausforderungen zu bewältigen und gravierende wirtschaftliche Effekte zu berücksichtigen.

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Discount-Zertifikate

WKN

Basiswert

Cap

Discount

Max. Rendite p.a.

Bewertungstag

Geld-/Briefkurs

CV0 1ZY

BMW

84,00 EUR

9,97 %

9,23 %

20.09.2018

76,77/76,78 EUR

CV1 YPP

Daimler

62,00 EUR

12,14 %

6,57 %

20.07.2018

58,72/58,73 EUR

CV1 YR7

Volkswagen Vz.

127,00 EUR

12,85 %

7,00 %

20.07.2018

119,85/119,89 EUR

CV2 TKG

Porsche Automobil Holding

52,00 EUR

10,10 %

8,00 %

21.09.2018

48,04/48,08 EUR

CV2 TP2

Schaeffler

12,00 EUR

12,07 %

7,00 %

21.09.2018

11,14/11,20 EUR

Capped Bonus-Zertifikate

WKN

Basiswert

Bonuslevel/ Cap

Barriere

Abstand zur Barriere

Bonus- rendite p.a.

Bewertungstag

Geld-/Briefkurs

CV1 Y5V

BMW

91,00 EUR

66,00 EUR

22,45 %

8,26 %

21.09.2018

83,94/83,95 EUR

CV1 Y7S

Daimler

72,00 EUR

54,00 EUR

19,10 %

9,84 %

21.09.2018

65,43/65,44 EUR

CV1 Y0T

Volkswagen Vz.

146,00 EUR

105,00 EUR

23,41 %

8,85 %

21.09.2018

133,88/133,91 EUR

CV1 Y6U

Continental

225,00 EUR

170,00 EUR

18,77 %

9,72 %

21.09.2018

204,65/204,73 EUR

Faktor-Zertifikate

WKN

Basiswert

Typ

Faktor

Laufzeit

Geld-/Briefkurs

CD8 ZKY

BMW

Long

8

Unbegrenzt

11,62/11,67 EUR

CD8 ZL2

Daimler

Long

8

Unbegrenzt

16,13/16,19 EUR

CD8 ZLN

Volkswagen Vz.

Long

8

Unbegrenzt

7,28/7,34 EUR

CD8 ZL1

Continental

Long

8

Unbegrenzt

10,45/10,50 EUR

CE5 X20

Schaeffler

Long

4

Unbegrenzt

4,94/4,98 EUR

CE8 SB4

Hella KGaA Hueck & Co

Long

8

Unbegrenzt

33,43/33,97 EUR

BEST Turbo-Zertifikate

WKN

Basiswert

Typ

Basispreis/Knock-Out-Barriere

Hebel

Laufzeit

Geld-/Briefkurs

CV3 EGM

BMW

Bull

62,83 EUR

3,8

Unbegrenzt

2,25/2,26 EUR

CV3 EGW

Daimler

Bull

49,59 EUR

3,8

Unbegrenzt

1,73/1,74 EUR

CV3 EJS

Volkswagen Vz.

Bull

101,68 EUR

3,8

Unbegrenzt

3,56/3,57 EUR

CV3 P55

Porsche Automobil Holding

Bull

48,19 EUR

9,9

Unbegrenzt

0,53/0,54 EUR

CV3 EGU

Continental

Bull

152,19 EUR

3,6

Unbegrenzt

5,77/5,78 EUR

CV2 ZNH

Schaeffler

Bull

11,40 EUR

9,1

Unbegrenzt

0,13/0,14 EUR

CV3 EHM

Hella KGaA Hueck & Co

Bull

37,57 EUR

3,5

Unbegrenzt

1,49/1,50 EUR

Stand: 21. September 2017; Quelle: Commerzbank

Die Darstellung der genannten Produkte erfolgt lediglich in Kurzform. Die maßgeblichen Produktinformationen stehen im Internet unter www.zertifikate.commerzbank.de zur Verfügung.